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#MAZDAROUTES2018

#MAZDAROUTES2018

Ein Besuch bei Österreichs seltsamem Gast

Hier vergisst man, in Österreich zu sein: Eine Autostunde von der Millionenstadt Wien entfernt tut sich eine Steppe wie in Afrika auf. Wir bewohnen eine feine Lodge, treffen auf Rinderherden und zoomen Vogelkolonien heran. Gebadet und getrunken wird aber ganz landestypisch.

Genau dieses Routenerlebnis können sie auch haben. Mazda schickt Testfahrer, die gerne fotografieren oder filmen und dann ihre Erlebnisse teilen, auf die „Mazda Routes 2018“ – inklusive Reiseauto für zwei Tage, Übernachtung für zwei Personen in der edlen St. Martins Lodge, 5-Gänge-Dinner, regionalem Frühstücksbuffet und, und, und… hier geht’s zur Bewerbung!

Die Basisstation: Steppe, Lodge, Safari – und Badesteg.


Land der Berge? Land am Strome? Land der Äcker? Hier nicht. Vor rund einer Stunde haben wir noch Wiener Stadtgebiet befahren, und jetzt liegt eine Steppe vor uns wie man sie eher in Afrika verorten würde. Als "Österreichs seltsamen Gast" hat der Schriftsteller Franz Werfel den Neusiedler See einmal bezeichnet und an dieser Stelle trifft das besonders zu: Nirgendwo in Österreich sieht es so wenig nach Österreich aus wie im Seewinkel.

Unsere Basisstation ist daher auch kein Hotel, sondern eine Lodge, die feine St. Martins Lodge. Wir beziehen die Junior Suite, sie bietet auf 52 Quadratmetern nicht nur einen begehbaren Schrankraum und ein Badezimmer mit Whirlpool und Flat-TV, sondern vor allem einen großen Holzbalkon mit Blick auf den privaten Badesee und einen wirklich verblüffend roten Sonnenuntergang.
Eine Steppe wie man sie eher in Afrika verorten würde.Eine Steppe wie man sie eher in Afrika verorten würde.
Alter Ziehbrunnen, heute nur noch von kulturhistorischem Wert.Alter Ziehbrunnen, heute nur noch von kulturhistorischem Wert.
Nach einem Terrassenfrühstück mit Seeblick kann das Rendezvous mit
Österreichs seltsamem Gast beginnen. Mit einer freundlichen St. Martins Rangerin haben wir uns eine persönliche Safari zusammengestellt, und keine zehn Autominuten vom Hotel entfernt kommt die hochwertige Swarovski-Optik das erste Mal zum Einsatz.
 
Die westlichen Ausläufer der Steppe sind mit kleinen, salzigen Seen – den sogenannten Lacken – gespickt. Sie sind Anziehungspunkt für Vögel, die sonst nur an Meeresküsten zu sehen sind, zum Beispiel Säbelschnäbler oder Stelzenläufer. 340 Vogelarten sind im Nationalpark nachgewiesen – und die St. Martins Rangerin scheint sie nicht nur alle zu kennen, sondern auch höchst interessante und zum Teil kuriose Geschichten über sie zu wissen. Während wir fasziniert durch das riesige Fernglas schauen, erfahren wir zum Beispiel über die neuen Gesänge der Männchen, die sie auf ihren Winterreisen im Süden bei exotischen Artgenossen gehört haben, und jetzt hier die Weibchen damit beindrucken wollen. Es ist wie Universum-schauen mit Live-Bildern.
Die westlichen Ausläufer der Steppe sind mit kleinen, salzigen Seen – den sogenannten Lacken – gespickt.Die westlichen Ausläufer der Steppe sind mit kleinen, salzigen Seen – den sogenannten Lacken – gespickt.
340 Vogelarten sind im Nationalpark nachgewiesen und ….340 Vogelarten sind im Nationalpark nachgewiesen und ….
… die Rancherin kennt sie – und ihre Geschichten – alle.… die Rancherin kennt sie – und ihre Geschichten – alle.
Zu Fuß und mit dem dem Boot kann man sich dem zweitgrößten Schilfbestand Europas nähern, ein von riesigen Vogelkolonien bevölkerter Dschungel. Das Wort „Dschungel“ ist hier keine Übertreibung, denn ohne Hilfsmittel würde der Mensch dort innerhalb von Minuten die Orientierung verlieren – und gequält von Schlamm, Hitze und Wind bald darauf auch die Nerven. Mit der Rangerin bleiben man aber auf sicherem Terrain und entdeckt mit etwas Glück Steppenrinder, Mangalizaschweine und Rohrhirsche, die sich alle dem Leben im Schilf angepasst haben.
 
Zurück in der Lodge, ist die Sonne noch locker warm genug für einen späten Badnachmittag. Bei allen Assoziationen mit der afrikanischen Steppe – in den Privatsee springen wir von der noblen Seeterrasse, die in dieser Form auch im Wörthersee stehen könnte. Ebenfalls sehr landestypisch schmeckt der servierte Chardonnay, der unweit von hier entstanden ist.
Lodge statt Hotel. Die Junior Suite hat ein Badezimmer mit Whirlpool und Flat-TV, aber vor allem einen großen Holzbalkon mit Blick auf den privaten Badesee, die Steppe und den verblüffend roten Sonnenuntergang.Lodge statt Hotel. Die Junior Suite hat ein Badezimmer mit Whirlpool und Flat-TV, aber vor allem einen großen Holzbalkon mit Blick auf den privaten Badesee, die Steppe und den verblüffend roten Sonnenuntergang.
In den Privatsee der St. Martins Lodge springen wir von der noblen Seeterrasse.In den Privatsee der St. Martins Lodge springen wir von der noblen Seeterrasse.
Die Route: 160 Kilometer mit vielen Haltestellen

Wien haben wir über die A4 verlassen und an der Abfahrt Fischamend in die Route eingeklinkt. Erster Stopp: Die Römerstadt Carnuntum, wo neben antiken Ausgrabungen auch einzigartige Rekonstruktionen zu sehen sind, die zeigen wie eine Römerstadt vor 2000 Jahren ausgesehen hat.
Eine Haltestelle später stehen wir am Braunsberg, den wir über unterhaltsame Kurven von Hainburgh aus erreicht haben. Am Gipfel erinnert der Ausblick daran, dass hier zwei Nationalparks und zwei Hauptstädte so nahe beisammen liegen, wie sonst nirgends auf der Welt: Nur eine Autostunde von Wien entfernt haben wir einen wunderbare Blick auf Bratislava, und während wir eigentlich den Nationalpark Neusiedlersee-Seewinkel am Plan haben, blicken wir hier auf den nicht weniger faszinierenden Nationalpark Donau-Auen.
In Podersdorf ist die schmackhafteste Haltestelle.In Podersdorf ist die schmackhafteste Haltestelle.
Einzigartige Rekonstruktionen in Carnuntum.Einzigartige Rekonstruktionen in Carnuntum.
Über Kittsee, Gattendorf und Mönchhof erreichen wir schließlich Frauenkirchen, wo die St. Martins Lodge eine perfekt Basisstation für die Safari bildet. Verwöhnt von Suite, gutem Essen und Badesteg, setzten wir die Route entlang des Seeufers über Podersdorf fort. Hier liegt mit dem Gasthaus „Zur Dankbarkeit“ von Josef Leutsch, eine der lohnendsten Haltestellen am ganzen See, auch die anderntags erspähten Steppenrinder und Mangalizaschweine kommen auf den Teller. Vom Wirt holt man sich am besten noch ein paar Einkauftipps, denn nach der Steppe des Seewinkels geht es jetzt in die Weinstraßen des Leithagebirges. So kurios der Name „Gebirge“ für diesen größeren Hügel sein mag – der Muschelkalk, das Schiefer und der hohe Lehmanteil am Fuß der Hänge prägen einen Weingeschmack, den man inzwischen auch in den Metropolen der Welt kennt.
Mit vollem Kofferraum biegen wir bei Donnerskirchen rechts richtig Mannersdorf ab und erreichen über Bruck an der Leitha wieder die Autobahn A4.
Reiseauto Mazda CX-3: Schaut besser aus als die meisten Konkurrenten, orientiert sich multimedial an der Oberklasse.Reiseauto Mazda CX-3: Schaut besser aus als die meisten Konkurrenten, orientiert sich multimedial an der Oberklasse.
Das Auto – Mazdas kleines SUV mit zwei großen Stärken

Der CX-3 hebt sich in zwei Bereichen besonders ab, die vielen Fahrern wichtig sind: Design und Multimedia. Er schaut besser aus als die meisten Konkurrenten und orientiert sich beim Multimediasystem an BMW und Audi – zusätzlich zum Touchscreen hat es eine Systemsteuerung mit Dreh-Drückknopf. Motorisch geht Mazda wie so oft eigene Wege, statt Trends wie kleinem Hubraum oder Turbo zu folgen, reizen die japanischen Ingenieure das Benzinaggregat mit innermotorischen Maßnahmen aus – die Tankuhr gibt ihnen Recht.
 
Ihr Gewinn – jetzt Bewerben und die ganze Tour selbst erleben

Genau dieses Routenerlebnis können sie auch haben. Mazda schickt Testfahrer, die gerne fotografieren/filmen und dann ihre Erlebnisse teilen, auf die „Mazda Routes 2018“ – inklusive Reiseauto für zwei Tage, Übernachtung für zwei Personen in der edlen St. Martins Lodge, 5-Gänge-Dinner, regionalem Frühstücksbuffet und, und, und… hier geht’s zur Bewerbung!
Mazda schickt Testfahrer, die gerne fotografieren und ihre Erlebnisse teilen, auf die „Mazda Routes 2018“. Jetzt bewerben!Mazda schickt Testfahrer, die gerne fotografieren und ihre Erlebnisse teilen, auf die „Mazda Routes 2018“. Jetzt bewerben!
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