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ADAC GT MASTERS

Die Austrian Masters im GT-Sport

Das ADAC GT Masters boomt: 31 Supersportwagen am Start, klingende Namen – und jede Menger Österreicher mit absoluten Siegchancen: Bachler! Preining! Grasser! Hofer! Und mehr. Was man vor dem Saisonstart der Superserie wissen sollte.
Die Liga der Supersportwagen – sie ist so aufregend wie nie zuvor!

Acht Marken, 19 Teams, 31 Supersportwagen, 62 Fahrer und 17.000 PS.

Wenn eine der besten GT-Serien der Welt am Wochenende in Oschersleben Saison-Premiere feiert, dann hört man nicht nur grandios klingende Rennwagen, sondern auch große Markennamen: Porsche! Lamborgini! Audi! Ferrari! BMW! Corvette! Lamborgini! Aston Martin!

Und einen der grössten Namen des Rennsports: Vettel. Allerdings nicht Sebastian, sondern seinrn wesentlich jüngeren Bruder Fabian, der seit heuer – pikanterweise – für Mercedes rasen wird.

Und das ist die beste Österreicher-Armada aller Zeiten:

- KLAUS BACHLER.  Zwei Wochen nach seinem Sensationssieg zum Auftakt des Blancpain Endurance Cups in Monza steht für den Steirer der zweite Meisterschaftsstart auf dem Programm. Klaus  weiß natürlich um die Stärke seiner Gegnerschaft. Dennoch zeigt er sich vor dem Start sehr selbstbewußt. Und das mit gutem Grund: Denn beim Saisonvortest in Oschersleben setzte er mit einer Tagesbestzeit schon mal ein kräftiges Ausrufezeichen. Dazu hat er mit dem KÜS Team75 Bernhard eine absolut professionelle Mannschaft, und mit Timo Bernhard einen Top-Partner an seiner Seite. Der Deutsche hat in seiner Karriere fast alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt – WEC-Weltmeister, 24h Le Mans, vierfacher Sieger bei den 24 Stunden vom Nürburgring. Bachler freut sich schon auf das GT-Masters: „Der Sieg in Monza war schon eine Sternstunde. Wir haben uns gegen alle Werksteams durchgesetzt, da hat einfach alles gepasst. Nach so einem Erfolg gehst du natürlich mit einem tollen Gefühl an die nächste Aufgabe. Wir haben in der Vorbereitung sehr intensiv gearbeitet. Und wie der Vortest gezeigt hat, kommen wir bestens vorbereitet nach Oschersleben.“ Was Bachler sonst bewegt, das lesen Sie hier:  http://www.motorprofis.at/menschen-in-bewegung/menschen-in-bewegung-13 .

- THOMAS PREINING. Der Porsche-Pilot aus dem eigenen Junior-Programm fährt die International GT Open und das ADAC GT Masters. Dort tritt er im Meisterteam des Vorjahres mit der Nummer 1 an. Er sagt: "Ich war schon lange nicht mehr so heiß auf ein Rennen wie dieses." Auf das Duell mit Bachler kann man dabei besonders gespannt sein, kämpfen die beiden doch mit sehr ähnlichen Waffen.

- MAX HOFER Im Vorjahr hat er in Oschersleben sensationell am ersten Rennwochenende im GT Masters gewonnen. Heuer fährt der Wiener für Land Motorsport einen Audi.

- SIMON REICHER. Er debütiert heuer im hochkarätigen ADAC GT Masters. Der 19-jährige Kirchberger wird die kommende Saison im Team von T3 Motorsport in einem Audi R8 LMS bestreiten. Er kommt aus der TCR.

-MICK WISHOFER. Im Vorjahr sah man den Wiener in der Formel 4, heuer wechselt er in das GT Masters. In einem Zakspeed Mercedes will er seiner GT-Karriere einen ordentlichen Boost verleihen.

-GRASSER RACING TEAM. Das Erfolgs-Team aus Knittelfeld, preisgekrönt von Daytona bis Sebring, ist auch im ADAC GT Masters eine große Nummer, man kann dieselben Lamborginis verwenden wie in der Blancpain GT Serie. Der Star im Team ist der Wiener Mirko Bortolotti, der für Italien fährt. Teamchef Gottfried Grasser: "In einem Lamborgini ist keiner auf der Welt so gut wie Mirko."

Die Rennen werden live auf Sport1 übertragen. Im Juni gastiert die Serie auch am Red Bull Ring.
Klaus Bachler führt gerade in der Blancpain-Meisterschaft. Gelingt ihm das nun auch im ADAC GT Masters?Klaus Bachler führt gerade in der Blancpain-Meisterschaft. Gelingt ihm das nun auch im ADAC GT Masters?
Dream-Team? Le-Mans-Sieger und Weltmeister Timo Bernhard setzt auf Porsche-Österreicher Klaus Bachler als Teamkollegen.Dream-Team? Le-Mans-Sieger und Weltmeister Timo Bernhard setzt auf Porsche-Österreicher Klaus Bachler als Teamkollegen.
Die Mambas des Grasser Racing Teams aus Knittelfeld fahren parallel zur Blancpain GT Serie  (Bild) auch das ADAC GT Masters.Die Mambas des Grasser Racing Teams aus Knittelfeld fahren parallel zur Blancpain GT Serie (Bild) auch das ADAC GT Masters.
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