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SUZUKI CUP 2021

SUZUKI CUP 2021

Suzukis Cup als Suzukis Coup

Der Suzuki Cup startet in die neue Saison! Während der nationale Motorsport immer noch im Stopp-&-Go-Modus leidet, geht der traditionsreiche Erfolgs-Pokal von Suzuki Österreich jetzt in die neue Saison – nachdem man schon im Vorjahr ein Bravourstück unter widrigsten Umständen hinlegen konnte. Heuer gibt es einige spannende Neuerungen – und wie gewohnt geht die rasante Reise auch wieder zum Salzburgring. Die wichtigsten Stimmen, Fakten und Termine: Das ist der Suzuki Cup Europe 2021.

Die Räder stehen still – das gilt noch an vielen Orten in Österreich, in denen eigentlich schon die Rennsportsaison beginnen hätte sollen: Absagen, Verschiebungen stehen leider bei zu vielen Veranstaltungen an der Tagesordnung. Zum hoffentlich letzten Mal in dieser Pandemie muss sich der Rennsportbazillus an manchen Plätzen dem globalen Virus unterordnen.

Aber – es gibt auch leuchtende Beispiele, die Hoffnung geben. Und wie schon im Vorjahr ist es das österreichische Veranstaltungsteam des Suzuki Cup Europe, das mit viel Engagement und Disziplin trotz der schwierigen Umstände bereit zu sein scheint, eine volle Cup-Saison abzuwickeln – und das obwohl die Herausforderung in einer Meisterschaft, die in fünf (!) verschiedenen Ländern ausgetragen wird, enorm ist.

Fünf Renn-Wochenenden sind für 2021 und die bereits 18. Saison im erfolgreichen Suzuki-Cup geplant – und es geht gleich auf einer klassischen Formel-1-Rennstrecke los!

Der Suzuki Cup Europe startet am 16. und 17. April am Hungaroring.
Die weiteren Stationen sind vom 11.- 13. Juni auf dem Salzburgring, von 2.-4. Juli im polnischen Poznam, vom 13.-15. August auf dem Slovakiaring und vom 3.-5. September im Autodromo im tschechischen Brno. Natürlich immer nur, wenn dann national gültigen Covid-Bestimmungen das erlauben.


Im Wertungssystem wird es dabei heuer zu einer Änderung kommen. Alle Teilnehmer aus Ungarn, Polen und Österreich werden Punkte für den Suzuki Cup Europe erhalten. Der punktebeste Pilot gewinnt (unter der Berücksichtigung von Streichresultaten) den Titel „FIA Swift Cup Europe Champion 2021“.
Die Ungarn haben darüber hinaus eine eigene nationale Wertung, ebenso die Österreicher, die eine neue nationale Wertung im "Suzuki Cup (Österreichische Meisterschaft)" ausgeschrieben haben – mit dem Titel „Suzuki-Cup-Meister 2021“.


Die Fahrzeuge sind der Suzuki Swift Sport 1.4T (Suzuki Swift Sport A2L414) und der Suzuki Swift Sport 1.6 (Suzuki Swift Sport AZG 416).
Die teilnehmenden Fahrzeuge werden für die internationale Klasse und für die Österreichische Meisterschaft Suzuki Swift Sport 1,6 gewertet.

Das österreichische Aufgebot wird von "Wimmer Werk Motorsport" mit den Piloten Max Wimmer, Günther Wiesmeier, Daniel Lemmerhofer und Dominik Haselsteiner gebildet, für "Schiessling Racing" startet Fabian Ohrfandl und für das "Suzuki Team Austria" Philip Dietrich, Martin „Max“ Zellhofer, dessen Sohn Christoph Zellhofer sowie Johannes Maderthaner. Und dann gibt es noch zwei Neuzugänge, wie bei den Zellhofers handelt es sich dabei um ein Vater-Sohn-Duo: Michael Mayr und Maximilian Mayr.


 


Die Stimmen der Österreicher vor dem Saisonauftakt:


Max Wimmer: (2020, 3. Platz) „Ich hoffe für unser Team, dass wir diesmal den Spieß umdrehen können und wieder einmal den Gesamtsieg nach Österreich holen. Alle unsere Piloten haben mehrjährige intensive Cup-Erfahrung, außerdem kennen unsere Fahrer die vorgegebenen Strecken sehr genau, dass kann natürlich vorentscheidend sein.“


Günther Wiesmeier: (2020, 12. Platz) „Ich bin froh, dass ich überhaupt wieder an den Start gehen kann. Das letzte Mal im Auto gesessen bin ich im August 2020 auf dem Slovakiaring, wo ich einen heftigen Unfall hatte und dadurch die restlichen Saisonrennen nicht mehr bestreiten konnte. Das heurige Jahr begann wieder negativ für mich, Schuld war das Corona-Virus. Ich kämpfte mehrere Tage gegen hohes Fieber und hatte einige Zeit grippeähnliche Zustände. Danach habe ich mit einem Aufbautraining versucht, wieder in Form zu kommen, was mir jetzt auch gelungen ist. In Budapest werde ich versuchen wieder den Anschluss an die Spitze zu finden. Für mich sehr wichtig ist es wieder Spaß am Rennfahren zu haben, das belebt meine Motivation.“


Daniel Lemmerhofer: (2020, 10. Platz) „Ich freue mich auf das Einläuten der Saison am Hungaroring und auf eine schöne Zeit mit meinen Freunden und Teamkollegen bei Wimmer Werk Motorsport und allen anderen Teams. Ziel sollte es sein, fahrerisch wieder eine Stufe nach oben zu fahren. Vielleicht ist ja einmal ein Podestplatz drinnen. Am Spaß beim Fahren wird es mir bestimmt nicht fehlen.“


Dominik Haselsteiner: (2020, 2. Platz) „Ich freue mich natürlich bald wieder Rennen fahren zu dürfen. Ich gehe sehr entspannt in das erste Rennwochenende und schau einmal was passiert und wo die restlichen Fahrer des Feldes sich einordnen. Trotzdem hoffe ich auf ein gutes Ergebnis für mich.“


Fabian Ohrfandl: (2020, 5. Platz) “Für mich ist dieses Jahr bis jetzt sehr schwierig. Ich habe noch keine Sponsoren und kann nur hoffen, dass sich in letzter Minute diese Situation verbessert. Wieder Rennen zu fahren wäre sehr schön. Man wird aber erst nach den Trainings und dem Qualifying sagen können, wo jeder einzelne Pilot steht und wo man ihn einordnen kann.“


Philip Dietrich: (2020, 8. Platz) „Dieses Jahr sehe ich als Möglichkeit einen großen Sprung nach vorne zu machen. Ich habe über den Winter viele Daten analysiert und viele Simulatoreinheiten hinter mir. Vor dem ersten Rennen habe ich noch einmal die Gelegenheit mit dem Auto zu testen. Diesmal sind meine Erwartungen sehr hoch.“


Max Zellhofer: (2020, 6. Platz) „An erster Stelle steht wieder einmal, dass die Rennen absolut fair und sportlich hochstehend ausgetragen werden. Ein Ziel wäre es aus meiner Sicht, wenn es einem heimischen Team gelingen könnte, wieder einmal die Gesamtwertung des Suzuki Cup Europe für Österreich zu gewinnen.“


Christoph Zellhofer: (2020, 4. Platz) „Nachdem ich bei der Blaufränkischland Rallye heuer schon einen sehr positiven Einstand gefeiert habe, sollte mir dies auch so ähnlich auf der Rundstrecke in Ungarn gelingen. Da wir die Konkurrenz aus Ungarn und Polen noch nicht kennen, werden die ersten drei Rennen sicher sehr aufschlussreich sein.“


Johannes Maderthaner: (2020, 2. Platz Klasse 1,6) „Für mich gilt auch für heuer, immer wieder in jedem Rennen gleichmäßig Punkte sammeln. Am Ende des Jahres wird dann zusammengezählt. Mit dieser Taktik habe ich im letzten Jahr in meiner Klasse den zweiten Platz belegen können. Ähnliches stelle ich mir auch für die heurige Saison vor.“


Maximilian Mayr: (Newcomer) „Ich bin erst 18 Jahre alt, dieser Start im heurigen Suzuki Cup Europe ist für mich eine reine Lernphase. Ich hoffe ich finde mich im Kreis der vielen erfahrenen Piloten auf Anhieb zu Recht und kann mit meiner Performance für das eine oder andere gute Resultat sorgen. Das Wichtigste für mich ist es bei jedem Rennen möglichst viele Erfahrungen zu sammeln.“


Michael Mayr: (Newcomer) „Mit unserer Teilnahme am Suzuki Cup Europe möchte meine Firma Autopark aus Innsbruck ein starkes Zeichen für die Marke Suzuki in der Region Tirol setzen. Im Rahmen der Rennen und der Testtage möchten wir unseren Mitarbeitern und unseren Kunden die Möglichkeit geben live am Motorsport Geschehen dabei zu sein und somit Teil unserer Leidenschaft zu werden.“


 


Der Zeitplan für den SUZUKI Cup EUROPE auf dem Hungaroring:


Donnerstag, 15. April


08,30 – 17,00 Uhr                  Offizielle Testfahrten


17,35 – 18,00 Uhr                  freies Training


Freitag, 16. April


11,35 – 12,00 Uhr                  Qualifying


17,20 – 18,00 Uhr                  1. Rennen über 25 Minuten


Samstag, 17. April                 


09,55 – 10,35 Uhr                  2. Rennen über 25 Minuten


16,35 – 17,15 Uhr                  3. Rennen über 25 Minuten


Mehr über den Suzuki Swift lesen Sie hier.

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