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FABIAN STEINER

Die Krise zeigt, was wir am Auto haben

Ein Corona-Krisen-Paradoxon: Obwohl wir alle zuhause bleiben müssen, merken wir, was wir am Auto haben. Und Wege, die unvermeidbar sind, sollten nach Möglichkeit auch unbedingt mit dem Auto gemacht werden.

Ganz Österreich muss jetzt zuhause bleiben. Je konsequenter wir jeden Kontakt zu anderen Personen vermeiden, desto mehr Leben werden gerettet – und desto schneller kann auch das normale Leben wieder beginnen.


Ein Paradoxon der Corona-Krisen ist, dass wir gerade in Zeiten des absoluten Stillstands merken, was wir am Auto haben.
 
In Fällen, wo überregionale Verbindungen in Bus, Bahn und Flugzeug reduziert oder gekappt werden, erhält das Auto die notwendige Mobilität weiter aufrecht – vor allem jene, die wir machen müssen, um anderen zu helfen.
 
Und für alle Wegen, die unvermeidbar sind, gilt: sie sollten unbedingt mit dem Auto gemacht werden, wenn eines zur Verfügung steht! Jeder Arzt oder Pfleger, der mit dem Auto zur Arbeit fährt, verhindert nicht notwendige Kontakte und schützt sich vor Ansteckung. Für alle anderen systemrelevanten Berufe gilt das ebenso.
 
Das heißt auch, diese Personen gegebenenfalls zu unterstützen – also Ihnen ein Auto zu borgen, wenn sie keines haben. Oder für Sie die Kurzparkzonen aufzuheben.



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