Test: Renault 4
The Special One
Es gibt wirklich viele kleine Crossover, aber welches kann so etwas von sich behaupten? Der Renault 4 verbindet einen tollen Innenraum, ein herrliches Fahrgefühl und ein vollkommen unverwechselbares Design mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Wenn man auf eine Langstreckenbatterie verzichten kann, ist der Franzose ein erstklassiges Auto.
05.11.2026Fotos: Christian Hofer
Um welches Auto geht es?
Es gibt so viele kleine Crossover, dass man sie unmöglich zählen kann. Alle sind um die vier Meter lang und viele inzwischen elektrisch. Ständig kommen neue Modelle dazu, vor allem von chinesischen Marken, die man zuvor noch nie gehört hat. Wie soll man sich in so einem Umfeld abheben? Zum Beispiel mit Tradition. Davon hat der Renault 4 jede Menge, er wurde 1961 vorgestellt und war in der Folge überaus erfolgreich. In 33-jähriger Produktionszeit wurden mehr als acht Millionen Stück verkauft. Daran müssen Sie sich nicht zwingend erinnern können. Wenn die Rechnung von Renault aufgeht, spüren Sie den Spirit trotzdem. Natürlich existierte der Begriff Crossover Mitte des 20. Jahrhunderts noch nicht, der R4 war aber trotzdem genau das – ein kleines, hochgestelltes Schrägheckauto mit ordentlichem Kofferraum.
Technisch profitiert der R4 vom großartigen R5, mit dem er sich die Plattform und die meisten Komponenten teilt. Anders als anno dazumal ist die Positionierung: Während die Urversion ein wirklich günstiges Auto war, ist der neue R4 mehr Premium. Und warum auch nicht? Auch wenn die Menschen heute oft miese Stimmung haben, im Schnitt können sie sich viel mehr leisten als vor 50 Jahren, da fährt die statistische Eisenbahn der Ökonomen drüber.
Wie schaut er aus?
Aus einem Auto mit Kastenwagen-Assoziationen – wie meinen da vor allem die Flanken mit den Rillen – nennenswerte Coolness abzuleiten, ist nicht leicht. Der Charme des R4 verfängt anders beim R5, nicht so direkt, aber er verfängt, zumindest bei uns. Sie sind noch nicht ganz sicher? Schauen sie sich die Faltdach-Version und die kultigen Farben an, das hat schon viele Zweifler überzeugt. Unzweifelhaft ist die Kreativleistung: Im übervollen Crossover-Segment vollkommen unverwechselbar zu sein, können nicht viele Autos von sich behaupten.
Von Gilles Vidal und Laurens van den Acker, zwei der wirklich guten Designer in der Branche, wurden die historischen Linien und Proportionen modernisiert. Den früheren Chromrahmen und den Chromkühlergrill interpretieren zarte LED-Linien und -Muster. Auch die vormals runden Lichter werden nun von LEDs angedeutet. Am Heck zitieren kleine senkrechte, Rückleuchten den Klassiker. Nicht fehlen dürfen natürlich auch die trapezförmigen dritten Seitenfenster und das schmale Heckfenster. Die in die unteren Türbleche eingeprägten Rillen sind von den Kunststoff-Schutzplanken der späteren R4 GTL-Generationen inspiriert.
Richtig cool wird der Retro-Look des R4 durch die vielen kreativen Lackierungen, die man unbedingt den klassischen Farben vorziehen sollte, und nicht zuletzt durch das optional erhältliche, weit öffnende Faltdach aus Stoff („Plein Sud“ / auf Deutsch „Südseite“): Es bietet wie das historische Original richtiges Open-Air-Feeling. Und da stellt sich wieder die Frage, welches kleine Crossover das sonst von sich behaupten kann.
Es gibt so viele kleine Crossover, dass man sie unmöglich zählen kann. Alle sind um die vier Meter lang und viele inzwischen elektrisch. Ständig kommen neue Modelle dazu, vor allem von chinesischen Marken, die man zuvor noch nie gehört hat. Wie soll man sich in so einem Umfeld abheben? Zum Beispiel mit Tradition. Davon hat der Renault 4 jede Menge, er wurde 1961 vorgestellt und war in der Folge überaus erfolgreich. In 33-jähriger Produktionszeit wurden mehr als acht Millionen Stück verkauft. Daran müssen Sie sich nicht zwingend erinnern können. Wenn die Rechnung von Renault aufgeht, spüren Sie den Spirit trotzdem. Natürlich existierte der Begriff Crossover Mitte des 20. Jahrhunderts noch nicht, der R4 war aber trotzdem genau das – ein kleines, hochgestelltes Schrägheckauto mit ordentlichem Kofferraum.
Technisch profitiert der R4 vom großartigen R5, mit dem er sich die Plattform und die meisten Komponenten teilt. Anders als anno dazumal ist die Positionierung: Während die Urversion ein wirklich günstiges Auto war, ist der neue R4 mehr Premium. Und warum auch nicht? Auch wenn die Menschen heute oft miese Stimmung haben, im Schnitt können sie sich viel mehr leisten als vor 50 Jahren, da fährt die statistische Eisenbahn der Ökonomen drüber.
Wie schaut er aus?
Aus einem Auto mit Kastenwagen-Assoziationen – wie meinen da vor allem die Flanken mit den Rillen – nennenswerte Coolness abzuleiten, ist nicht leicht. Der Charme des R4 verfängt anders beim R5, nicht so direkt, aber er verfängt, zumindest bei uns. Sie sind noch nicht ganz sicher? Schauen sie sich die Faltdach-Version und die kultigen Farben an, das hat schon viele Zweifler überzeugt. Unzweifelhaft ist die Kreativleistung: Im übervollen Crossover-Segment vollkommen unverwechselbar zu sein, können nicht viele Autos von sich behaupten.
Von Gilles Vidal und Laurens van den Acker, zwei der wirklich guten Designer in der Branche, wurden die historischen Linien und Proportionen modernisiert. Den früheren Chromrahmen und den Chromkühlergrill interpretieren zarte LED-Linien und -Muster. Auch die vormals runden Lichter werden nun von LEDs angedeutet. Am Heck zitieren kleine senkrechte, Rückleuchten den Klassiker. Nicht fehlen dürfen natürlich auch die trapezförmigen dritten Seitenfenster und das schmale Heckfenster. Die in die unteren Türbleche eingeprägten Rillen sind von den Kunststoff-Schutzplanken der späteren R4 GTL-Generationen inspiriert.
Richtig cool wird der Retro-Look des R4 durch die vielen kreativen Lackierungen, die man unbedingt den klassischen Farben vorziehen sollte, und nicht zuletzt durch das optional erhältliche, weit öffnende Faltdach aus Stoff („Plein Sud“ / auf Deutsch „Südseite“): Es bietet wie das historische Original richtiges Open-Air-Feeling. Und da stellt sich wieder die Frage, welches kleine Crossover das sonst von sich behaupten kann.
Es gibt so viele kleine Crossover, dass man sie unmöglich zählen kann. Wie soll man sich abheben? Zum Beispiel mit Tradition.
Chromrahmen und Rundlichter des historischen R4 werden mit LEDs zitiert.
Kleine senkrechte Rückleuchten wie beim Klassiker.
Aus einem Auto mit Kastenwagen-Assoziationen – wie meinen da vor allem die Flanken mit den Rillen – Coolness abzuleiten, ist nicht leicht. Geht aber.Wie ist er innen?
Der R4-Innenraum ist eng mit dem R5 verwandt und erstklassig, vor allem erstklassig charmant. Ab der Basisversion werden Armaturenbrett und Türen großzügig tapeziert, im Testwagen zeigten die Bezugsstoffe einen grandiosen Jeans-Look. Das Qualitätsgefühl ist überzeugend, nur wenige Banalitäten schleichen sich ein, am ehesten lässt die Mittelkonsole mit den rutschfesten Kunststoffoberflächen das Premiumgefühl vermissen.
Das Multimediasystem arbeitet mit der gleichen Technik, die schon in anderen Renault-Fahrzeugen überzeugt und tadellos funktioniert. Ein weiterer Vorteil ist, dass Google Maps fix installiert ist. Die Bedienung klappt sehr gut. Herrlich sind die haptischen Tasten und die intuitive Lenkradfernbedienung, ein Traum ist der Shortcut zum Deaktivieren der Assistenten. Nur der Fahrstufenhebel rechts hinter dem Lenkrad verlangt einen etwas längeren Zug- oder Druckvorgang als vermutet, wir mussten daher vereinzelt wiederholen.
Die Sitzposition ist leicht erhöht, der Einstieg also rückengerecht. Auf den Vordersitzen ist das Platzangebot gut. Hinten sind die Sitze mit weichen Polstern auf Komfort getrimmt, für die Beine und Ellbogen wird es indes ein bisschen eng. Dafür ist der Kofferraum für die Klasse groß und fasst satte 420 Liter. Über die recht niedrige Ladekante springen auch Hunde hinein. Es gibt einen doppelten Ladeboden, der zweigeteilt ist, dadurch bleibt das Ladekabel trotz Beladung erreichbar. Sehr clever. Bei umgeklappten Rücksitzen weitet sich das Ladevolumen auf beachtliche 1.405 Liter aus.
Was wird technisch geboten?
Die Franzosen bauen seit 13 Jahren gute Elektroautos, im Kleinwagenbereich gehören sie mit dem Zoe sogar zu den Pionieren. Im R4 kommt wie im R5 eine moderne und auf Elektrofahrzeuge ausgelegte Plattform zum Einsatz, was Konzeptvorteile wie einen komplett flachen Boden und ein für E-Fahrzeuge relativ niedriges Leergewicht ermöglicht. Trotz Mehrlenker-Hinterachse und Wärmepumpe in allen Versionen. Chapeau!
Es gibt zwei Antriebsvarianten: 122 PS mit 40-kWh-Batterie für 310 Kilometer WLTP-Reichweite und 150 PS mit 52-kWh-Batterie für 415 Kilometer WLTP-Reichweite. Getestet haben wir Zweitere. Was es nicht gibt, ist eine echte Langstreckenbatterie und Gleichstrom-Laden mit über 100 kW.
Der R4-Innenraum ist eng mit dem R5 verwandt und erstklassig, vor allem erstklassig charmant. Ab der Basisversion werden Armaturenbrett und Türen großzügig tapeziert, im Testwagen zeigten die Bezugsstoffe einen grandiosen Jeans-Look. Das Qualitätsgefühl ist überzeugend, nur wenige Banalitäten schleichen sich ein, am ehesten lässt die Mittelkonsole mit den rutschfesten Kunststoffoberflächen das Premiumgefühl vermissen.
Das Multimediasystem arbeitet mit der gleichen Technik, die schon in anderen Renault-Fahrzeugen überzeugt und tadellos funktioniert. Ein weiterer Vorteil ist, dass Google Maps fix installiert ist. Die Bedienung klappt sehr gut. Herrlich sind die haptischen Tasten und die intuitive Lenkradfernbedienung, ein Traum ist der Shortcut zum Deaktivieren der Assistenten. Nur der Fahrstufenhebel rechts hinter dem Lenkrad verlangt einen etwas längeren Zug- oder Druckvorgang als vermutet, wir mussten daher vereinzelt wiederholen.
Die Sitzposition ist leicht erhöht, der Einstieg also rückengerecht. Auf den Vordersitzen ist das Platzangebot gut. Hinten sind die Sitze mit weichen Polstern auf Komfort getrimmt, für die Beine und Ellbogen wird es indes ein bisschen eng. Dafür ist der Kofferraum für die Klasse groß und fasst satte 420 Liter. Über die recht niedrige Ladekante springen auch Hunde hinein. Es gibt einen doppelten Ladeboden, der zweigeteilt ist, dadurch bleibt das Ladekabel trotz Beladung erreichbar. Sehr clever. Bei umgeklappten Rücksitzen weitet sich das Ladevolumen auf beachtliche 1.405 Liter aus.
Was wird technisch geboten?
Die Franzosen bauen seit 13 Jahren gute Elektroautos, im Kleinwagenbereich gehören sie mit dem Zoe sogar zu den Pionieren. Im R4 kommt wie im R5 eine moderne und auf Elektrofahrzeuge ausgelegte Plattform zum Einsatz, was Konzeptvorteile wie einen komplett flachen Boden und ein für E-Fahrzeuge relativ niedriges Leergewicht ermöglicht. Trotz Mehrlenker-Hinterachse und Wärmepumpe in allen Versionen. Chapeau!
Es gibt zwei Antriebsvarianten: 122 PS mit 40-kWh-Batterie für 310 Kilometer WLTP-Reichweite und 150 PS mit 52-kWh-Batterie für 415 Kilometer WLTP-Reichweite. Getestet haben wir Zweitere. Was es nicht gibt, ist eine echte Langstreckenbatterie und Gleichstrom-Laden mit über 100 kW.
Der R4-Innenraum ist eng mit dem R5 verwandt und erstklassig, vor allem erstklassig charmant.
Modernes und vor allem gutes Bildschirm-Layout.
Armaturenbrett und Türen werden großzügig tapeziert.
Im Testwagen zeigten die Bezugsstoffe grandiosen Jeans-Look.
Multimedia fix, Tasten vorhanden: Die Bedienung klappt sehr gut.
Die Liebe zum Detail erreicht in dieser Klasse nicht oft den Kofferraum.
Der Kofferraum ist für die Klasse groß und fasst satte 420 Liter. Über die recht niedrige Ladekante springen auch Hunde hinein.Wie fährt er sich?
Der R4 fährt sich herrlich, wie auch der R5. Sein Charakter ist durch die etwas weichere, aber nicht weiche Abstimmung und den höheren Aufbau nicht so sportiv, aber nicht weniger angenehm. Dass eine Kleinwagen-Fahrt so etwas wie Premiumgefühl ausstrahlt, war abseits der hart abgestimmten Minis und ihrem Go-Kart-Gefühl selten. Jetzt kommt es plötzlich öfter vor, neben R4/R5 etwa auch beim Kia EV2 oder beim VW ID. Polo, aber bei diesen neuen Elektroautos mehr im Sinne von kleinen Erwachsenen. Der R4 wirkt jedenfalls äußerst steif und gut verarbeitet, sodass keine Fahrwerksgeräusche durchdringen und die Fahrt leise ist. Auch der Elektroantrieb bleibt nahezu lautlos. Das Fahrwerk ist ausgewogen abgestimmt und gut gedämpft. Die Bremsen sind recht bissig, der Fuß muss sich etwas gewöhnen.
Niedrige Innengeräusche, guter Fahrwerkskomfort, das typisch-direkte Ansprechverhalten des 150 PS starken E-Motors – daraus ergibt sich ein auffällig souveränes Cruisen durch Städte und über Landstraßen. Der sportive Anspruch wird ebenfalls adressiert, weil der R4 mit der Mehrlenker-Hinterachse und der sauberen Abstimmung geschmeidig in die Kurven geht. Die Lenkung wirkt anfangs etwas indifferent, ist in der Kurve dann aber überzeugend.
Der Testverbrauch lag bei 15 kWh im Mix, die Reichweite mit der 52-kWh-Batterie bei rund 350 Kilometer. In der Stadt sind auch 400 Kilometer drinnen, auf der Autobahn steigt der Verbrauch und drückt die Reichweite auf 200 bis 250 Kilometer. Für längere Reisen bräuchte es also eine größere Langstreckenbatterie und mehr DC-Ladetempo als 100 kW.
Wie ist der Preis einzuschätzen?
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist gut, weil schon die Basisversion „Evolution“ mit 29.690 Euro Listenpreis ein nettes und gut ausgestattetes Auto ist, der getestete „Techno“ um 34.790 Euro erst recht. Der von uns favorisierte „Techno plein sud“ mit Cabrio-artigem Faltdach kostet 36.590 Euro.
Das Urteil?
Der R4 ist nicht irgendein kleines Crossover, sondern ein kleines Premium-Crossover, das heraussticht, schön eingerichtet ist und herrlich zu fahren ist.
Der R4 fährt sich herrlich, wie auch der R5. Sein Charakter ist durch die etwas weichere, aber nicht weiche Abstimmung und den höheren Aufbau nicht so sportiv, aber nicht weniger angenehm. Dass eine Kleinwagen-Fahrt so etwas wie Premiumgefühl ausstrahlt, war abseits der hart abgestimmten Minis und ihrem Go-Kart-Gefühl selten. Jetzt kommt es plötzlich öfter vor, neben R4/R5 etwa auch beim Kia EV2 oder beim VW ID. Polo, aber bei diesen neuen Elektroautos mehr im Sinne von kleinen Erwachsenen. Der R4 wirkt jedenfalls äußerst steif und gut verarbeitet, sodass keine Fahrwerksgeräusche durchdringen und die Fahrt leise ist. Auch der Elektroantrieb bleibt nahezu lautlos. Das Fahrwerk ist ausgewogen abgestimmt und gut gedämpft. Die Bremsen sind recht bissig, der Fuß muss sich etwas gewöhnen.
Niedrige Innengeräusche, guter Fahrwerkskomfort, das typisch-direkte Ansprechverhalten des 150 PS starken E-Motors – daraus ergibt sich ein auffällig souveränes Cruisen durch Städte und über Landstraßen. Der sportive Anspruch wird ebenfalls adressiert, weil der R4 mit der Mehrlenker-Hinterachse und der sauberen Abstimmung geschmeidig in die Kurven geht. Die Lenkung wirkt anfangs etwas indifferent, ist in der Kurve dann aber überzeugend.
Der Testverbrauch lag bei 15 kWh im Mix, die Reichweite mit der 52-kWh-Batterie bei rund 350 Kilometer. In der Stadt sind auch 400 Kilometer drinnen, auf der Autobahn steigt der Verbrauch und drückt die Reichweite auf 200 bis 250 Kilometer. Für längere Reisen bräuchte es also eine größere Langstreckenbatterie und mehr DC-Ladetempo als 100 kW.
Wie ist der Preis einzuschätzen?
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist gut, weil schon die Basisversion „Evolution“ mit 29.690 Euro Listenpreis ein nettes und gut ausgestattetes Auto ist, der getestete „Techno“ um 34.790 Euro erst recht. Der von uns favorisierte „Techno plein sud“ mit Cabrio-artigem Faltdach kostet 36.590 Euro.
Das Urteil?
Der R4 ist nicht irgendein kleines Crossover, sondern ein kleines Premium-Crossover, das heraussticht, schön eingerichtet ist und herrlich zu fahren ist.
Fazit von Motorprofis-Tester Fabian Steiner: „Nicht irgendein kleines Crossover, sondern ein kleines Premium-Crossover, das heraussticht, schön eingerichtet ist und herrlich zu fahren ist."







