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INTENSIV-TEST: SEAT LEON KOMBI

Junger Spanier wird erwachsen

Der Leon verpackt Golf-Technik mit jugendlichem Design aus Barcelona, hat jetzt aber auch eine sehr pragmatische Seite: Die Kombivariante ist mit fast 4,70 Metern Länge voll familientauglich und verfügt über eine große Palette aus Benzin-, Diesel-, Erdgas- und Hybridantrieben. Damit bekommt auch der Konzern-Bestsellers Octavia einen direkten Konkurrenten. Im Test: der 115 PS-Einsteiger-TDI, der 150-PS-eTSI und der 204-PS-eHybrid, mit dem der Leon streckenweise zum E-Auto wird.
Was muss man über den Leon wissen?
Er ist ein Golf im spanischen Kleid. Seat nimmt die MQB-Plattform des VW-Konzerns mit allem was dazugehört und verarbeitet sie zur jugendlichen Variante des Wolfsburger Bestsellers. Das Schema ist bekannt, aber die Hierarchien im VW-Konzern sind flacher geworden: Der Leon spielt alle technischen Stückerl, die der Golf 8 auch spielt, ist in der Größe ebenbürtig, und trotzdem ein wenig günstiger.
Das neue Leon-Design fällt auf. Was macht den Entwurf aus Barcelona aus?
Mit viel Aufwand im Presswerk zeichnet Seat dem Leon die Muskeln ins Blech. Scharfe Kanten wölben die Motorhaube, betonen die Schulterpartie und konturieren das Heck. Die schmalen Voll-LED-Frontlichter sind schön zugespitzt und das durchgehende Lichtband am Heck ist jederzeit ein Hingucker.
Evident ist freilich auch, dass die Proportionen nicht ganz so dynamisch wie bei Mittel- und Oberklasse-Kombis sind, da tun sich Kompaktklasse-Kombis oft etwas schwerer, auch wenn sich der Leon nach Kräften streckt.
 
Wie groß ist der Leon Kombi und was bedeutet das für den Innenraum?
Die Kombivariante reicht mit fast 4,70 Metern Länge schon an die Mittelklasse heran. Diese Großzügigkeit kommt im Innenraum an, der Leon ist vorne luftig und bietet vor allem den Fondpassagieren mehr Platz als bisher – und mehr als viele andere Kompakte. Die bequeme Reihe zwei ist ein wichtiger Punkt für die Familien- und Reiseplanung, so gibt es auf der Langstrecke keine Klagen vom Nachwuchs (zumindest nicht wegen dem Sitzkomfort).
Voll familientauglich ist auch der Kofferraum: 620 Liter bei aufgestellten Fondlehnen und bis zu 1.600 bei umgelegten sind Werte, mit denen selbst eine vierköpfige Familie gut arbeiten kann. Die praktische Fondentriegelung für die Sitzlehnen erfordert nur einen Zug, die erweiterte Ladefläche ist nahezu eben, auch eine Skidurchreiche ist vorhanden.
In dieser Form und Größe ist der Leon Kombi erstmals ein direkter Konkurrent für einen traditionellen Konzern-Bestseller, den Octavia.
In dieser Form und Größe ist der Leon Kombi erstmals ein direkter Konkurrent für einen traditionellen Konzern-Bestseller, den Octavia.In dieser Form und Größe ist der Leon Kombi erstmals ein direkter Konkurrent für einen traditionellen Konzern-Bestseller, den Octavia.
Scharfe Kanten betonen die Schulterpartie und konturieren das Heck. Das durchgehende Lichtband am Heck ist jederzeit ein Hingucker.Scharfe Kanten betonen die Schulterpartie und konturieren das Heck. Das durchgehende Lichtband am Heck ist jederzeit ein Hingucker.
Innen gibt es Revolution statt Evolution. Funktioniert das neue Cockpit ohne herkömmliche Knöpfe?
Unbestritten erfordert der eine oder andere Vorgang jetzt mehr Bedienschritte und Zeit, weil er in den Multimedia-Untermenüs statt auf der Knopfleiste angesiedelt ist. Und bei den Bedienelementen für Temperatur und Radiolautstärke ist ein echter Lapsus passiert, sie sind in der Nacht unbeleuchtet und damit nicht sichtbar.
Insgesamt findet hier trotzdem automobile Digitalisierung auf Top-Niveau statt – endlich gehen Tempo, Anmutung und Funktionen auch im Auto in Richtung Smartphone. Der Fahrer hat natürlich eine bedientechnische Lernkurve vor sich, aber wenn er durch ist, flutscht die Bedienung erstaunlich gut. In den hochauflösenden Digital-Armaturen können zahlreiche Themenbereiche direkt in das Sichtfeld des Fahrers gerückt werden und der erstaunlich große Touchscreen (10 Zoll) im Zentrum zeigt mehrere Ebenen in einer Ansicht. Im Vergleich zum Golf ist die Leon-Software vielleicht etwas verspielter, aber graphisch lässiger. Am Lenkrad gibt es noch herkömmliche Bedienknöpfe, was besser funktioniert als die neuen Touch-Elemente bei anderen Marken.
Musikfans können sich auf den Sound von Beats freuen, die von vielen DJs und Fußballern präferierte Marke geht mit neun Premium-Lautsprechern, Subwoofer, 340-Watt-Akustikverstärker und umfassender Surround-Technologie ans Werk.
Ein neues Feature ist das Heizen – und Kühlen – per Handy, der Leon ist per App mit dem Smartphone verbunden, und unter anderem kann von dort die Lüftung oder Sitzheizung vorab aktiviert werden. Auch Routenplanung, freie Parkplätze, Verkehrsinformationen in Echtzeit sind sowohl am Telefon als auch im Auto verfügbar – wenn man die entsprechenden Seat-Connect-Services gebucht hat (sie sind im ersten Jahr inklusive, kosten dann extra).
 
Und schaut der Innenraum gut aus?
Die Verlagerungen der Bedienelemente in den Touchscreen, aber auch die extreme Verkleinerung des Automatikwahlhebels, machen den Weg frei für ein luftiges, flächiges Innendesign, das edler wirkt als bisher. Passend zur Karosserie baut Seat auch am Armaturenbrett scharfe Kanten und coole, sechseckige Lüftungsdüsen ein. Das Holzdekor der XCellence-Variante wirkt deutlich konservativer als die silberne Leiste der FR-Ausstattung, aber das ist natürlich Geschmackssache. In beiden Fälle sind die Sitze mit gesteppten Velours schön bezogen, auch das Lenkrad ist hochwertig. Grundsätzlich ist die Materialqualität im Klassenschnitt, abseits des Blickfeldes, etwa bei der Kofferraumverkleidung oder dem Türschloss, hat sie gegenüber dem Vorgänger ein bisschen abgenommen.
Cool ist die Lichtshow im Innenraum, ein LED-Band begrüßt die Passagiere mit einem Lichtbogen, der sich über das gesamte Armaturenbrett erstreckt. Neben dem Designeffekt erfüllt es mit dem integrierten Totwinkel- und Abstands-Warner auch Sicherheitsaufgaben. Dazu kommt eine in verschiedensten Farben konfigurierbare Ambiente-Beleuchtung für den gesamten Innenraum, die für die Kompaktklasse beachtlich ist.

Es gibt weitere Premieren im Innenraum – welche genau?
Der Leon veranstaltet nicht nur Außen eine Lichtshow, sondern auch im Innenraum: Ein riesiges, umlaufendes LED-Lichtbands begrüßt die Passagiere mit einem Lichtbogen, der sich über das gesamte Armaturenbrett erstreckt – neben dem Designeffekt erfüllt es mit dem integrierten Totwinkel-Warner auch eine Sicherheitsaufgabe. Dazu kommt eine in verschiedensten Farben konfigurierbare Ambiente-Beleuchtung für den gesamten Innenraum, die für die Kompaktklasse beachtlich ist.
Ein neues Feature ist auch das Heizen – und Kühlen – per Handy, der Leon ist per App mit dem Smartphone verbunden, und unter anderem kann von dort die Lüftung oder Sitzheizung vorab aktiviert werden. Auch Routenplanung, freie Parkplätze, Verkehrsinformationen in Echtzeit sind sowohl am Telefon als auch im Auto verfügbar – wenn man die entsprechenden Seat-Connect-Services gebucht hat (sie sind im ersten Jahr inklusive, kosten dann extra).
Trotz kleiner Pannen findet hier automobile Digitalisierung auf Top-Niveau statt. Neu ist auch das ein luftige, flächige Innendesign.Trotz kleiner Pannen findet hier automobile Digitalisierung auf Top-Niveau statt. Neu ist auch das ein luftige, flächige Innendesign.
Digital-Armaturen rücken Themenbereiche direkt in das Sichtfeld.Digital-Armaturen rücken Themenbereiche direkt in das Sichtfeld.
Scharfe Kanten und coole, sechseckige Lüftungsdüsen.Scharfe Kanten und coole, sechseckige Lüftungsdüsen.
Der erstaunlich große Touchscreen (10 Zoll) im Zentrum zeigt mehrere Ebenen in einer Ansicht. Leider unbeleuchtete Bedienfelder darunter.Der erstaunlich große Touchscreen (10 Zoll) im Zentrum zeigt mehrere Ebenen in einer Ansicht. Leider unbeleuchtete Bedienfelder darunter.
Hochwertiges Lederlenkrad mit weißen Ziernähten und Schalpaddels.Hochwertiges Lederlenkrad mit weißen Ziernähten und Schalpaddels.
Die praktische Fondentriegelung für die Sitzlehnen erfordert nur einen Zug.Die praktische Fondentriegelung für die Sitzlehnen erfordert nur einen Zug.
620 Liter bei aufgestellten Fondlehnen  und bis zu 1.600 bei umgelegten sind Werte, mit denen selbst eine vierköpfige Familie gut arbeiten kann.620 Liter bei aufgestellten Fondlehnen und bis zu 1.600 bei umgelegten sind Werte, mit denen selbst eine vierköpfige Familie gut arbeiten kann.
Eine in den verschiedensten Farben konfigurierbare Ambiente-Beleuchtung für den gesamten Innenraum, die für die Kompaktklasse beachtlich ist.Eine in den verschiedensten Farben konfigurierbare Ambiente-Beleuchtung für den gesamten Innenraum, die für die Kompaktklasse beachtlich ist.
Schauen wir uns die Antriebsvarianten genauer an …
Der Leon Kombi verfügt über eine große Palette aus Benzin-, Diesel-, Erdgas- und Hybridantrieben. Das Leistungsspektrum reicht von 90 bis 204 PS, DSG-Automatik ist ebenso verfügbar wie der Allradantrieb „4Drive“.
Motorprofis.at hat beim Test der Steilheck-Variante bereits den eTSI mit 150 PS und Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe probiert, der mit 48-Volt-Technik und Zylinderabschaltung (zwei von vier) ein modernes Mild-Hybridsystem darstellt. Dieser Motor ist leise, aber durchaus stark, das Getriebe unauffällig. Dazu kommt Sparsamkeit, wie sie früher nur mit Dieselmotoren zu erreichen war: 6,3 Liter waren es im Test mit dem normalen Leon. Auch für den Kombi dürfte dieser eTSI die goldene Mitte sein, zumal Antrieb und Fahrwerk da gut harmonieren und ein sportives Gespann bilden.

Im Test war der Leon Kombi mit seinem neuen Plug-in-Hybridantrieb unterwegs. Zahlt sich die PHEV-Variante aus?
Das eHybrid-System setzt sich aus einem 1,4-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor mit 150 PS, einem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe und einem Elektromotor mit 109 PS zusammen. Ein 12,8-kWh-Batteriemodul speichert die Energie. Die Gesamtleistung kommt auf 204 PS, was für die Kompaktklasse ja schon ein Premium- bzw. GTI-Wert ist. Dem steht allerdings auch ein Gewichtsanstieg von rund 270 Kilo gegenüber.
Heraus kommt ein angenehmes Fahrgefühl, das sofortige Ansprechen des E-Motors ergibt eine Leichtfüßigkeit, die normale Verbrenner nicht haben. Man spürt das vor allem bei geringerer und mittlerer Last, also in der Stadt oder wenn man im Pendlerverkehr mitschwimmt. Wenn man die volle Leistung abruft, ist der Leon Kombi als eHybrid souverän schnell, ein samtenes V6-Fahrgefühl früherer Tage darf man sich aber nicht erwarten, sondern das entschlossene Hochdrehen eines kleineren Turbomotors. Die Geräuschdämmung ist etwas weniger stark als im Golf, dennoch ist im Innenraum recht leise.
Auch wenn die Beschleunigung nochmal besser ist als beim zuvor erwähnten 150-PS-eTSI, rechtfertigt das kaum die 6.000 Euro Mehrpreis, und das grundsätzlich sehr knackige Leon-Handling wird durch das erhebliche Mehrgewicht des Plug-in-Hybridsystems ja auch träger. Der eHybrid ist also nicht in erster Line auf Sportler ausgelegt – sondern auf Pendler. Das System ist auf einen speziellen, alltäglichen Ablauf ausgelegt: Zuhause Batterien aufladen und dann wieder raus zur Arbeit. Wer zuhause eine Steckdose hat und täglich überschaubare Strecken fährt, praktiziert Pendeln in Perfektion: Voll aufgeladen mit dem günstigen Nachtstrom, geht das Auto auf die morgendliche Routineroute und fährt dort als reines E-Auto. Zwar sind im Elektro-Modus nur die 109 PS der E-Maschine im Einsatz, aber gerade auf den Pendlerstrecken genügt das meistens. Die elektrische Normreichweite liegt bei 64 Kilometern, in der Praxis kann man je nach Wetter und Fahrweise mit 40 bis 55 E-Kilometern kalkulieren.
Geladen wird, wie bei vielen Plug-in-Hybridsystem, mit maximal 3,3 kW. Wer also zuhause eine Wallbox hat (die Installation wird vom österreichischen Staat mit 600 Euro gefördert), ist in gut dreieinhalb Stunden wieder bei 100 Prozent Akkustand. Mit der 230-Volt-Starkstromsteckdose, die 2,3 kW schafft, dauert es knapp sechs Stunden,
über Nacht ist der Leon Kombi aber so auch wieder voll aufgeladen. Über das Multimediasystem lässt sich der Ladevorgang so programmieren, dass der günstige Nachtstrom gezapft wird.
 
Interessant – nicht zuletzt für Firmenflotten – ist die Diesel-Einsteigervariante, der 2,0 TDI mit 115 PS und Schaltgetriebe.
Sie ist schon mal preislich eine andere Liga: Mit der Basisausstattung Reference kostet diese Variante nur 23.490 Euro, der Testwagen mit Österreich-Paket sowie Unternehmerpaket I und II kam auf 26.670 Euro. Zum Vergleich: Der eHybrid mit Topausstattung XCellence startet bei 38.590 Euro, das Testmodell lag gar bei 45.978 Euro.
Erstaunlicherweise erweist sich der kleinere der beiden Diesel mit 115 PS (es gibt auch einen 2,0 TDI mit 150 PS) als völlig ausreichend für den Alltag. Der Motor hat stolze 300 Newtonmeter Drehmoment, die zudem schon bei 1.600 Touren anliegen, das ergibt einen kräftigen, aber auch harmonischen Antritt. Das Schaltgetriebe ist angenehm und gut gestuft. Der Motor brummt sanft vor sich hin, laut hört man den TDI im Innenraum nie. Mehr PS wünscht man sich höchsten beim Sport am Berg oder beim eiligen Überholen, im Normfall ist der kleine TDI aber vollkommen ausreichend. Das gilt selbst für die deutsche Autobahn, wo ein Reisetempo von 170, 180 km/h ohne Anstrengungen möglich ist – und der Verbrauch trotzdem nicht über 6,5 Liter steigt! Auf Autobahnen mit Tempolimit braucht man zwischen 5,0 und 5,5 Liter, die Reichweite beträgt fast 900 Kilometer. Auf Landstraßen kann auch mal der Vierer vor dem Komma stehen. Testverbrauch gesamt: 5,5 Liter.
Die (mit den erwähnten Paketen aufgewertete) Basisausstattung Reference ist das, was sie sein soll: zweckmäßig. Das kleinere Multimedia-System zum Beispiel fühlt sich mehr nach Einsteiger-Handy an, kann dann aber auch alles, was man braucht. Letztlich schaut das Auto ordentlich aus und hat die notwendigen Features für einen angenehmes Leben an Bord drinnen.

Das Fazit nach dem Leon-Kombi-Test?
Der Leon verpackt Golf-Technik mit Jugendlichem Design aus Barcelona, das kennt man. In der mit fast 4,70 Metern Länge voll familientauglichen Kombivariante gibt er sich jetzt aber pragmatisch wie nie – damit bekommt auch der Konzern-Bestsellers Octavia einen neuen Konkurrenten. Das Design hat gute Eyecatcher, die Proportionen sind nicht ganz so knackig wie bei Mittel- und Oberklasse-Kombis. Das neue Cockpit ist nicht fehlerlos, aber trotzdem automobile Digitalisierung auf Top-Niveau. Motorisch ist der eTSi mit 150 PS die goldene Mitte, der eHybrid mit 204 PS ist eine sportive Fachkraft für Pendler. Die Testeindrücke zum Einstiegs-Diesel mit 115 PS folgen in Kürze.
Fachkraft Plug-in-Hybrid. Das PHEV-System ist auf einen Routineablauf spezialisiert: Zuhause Batterien aufladen und dann wieder raus zur Arbeit.Fachkraft Plug-in-Hybrid. Das PHEV-System ist auf einen Routineablauf spezialisiert: Zuhause Batterien aufladen und dann wieder raus zur Arbeit.
Fazit von Motorprofis-Tester Fabian Steiner: „verpackt Golf-Technik mit Jugendlichem Design aus Barcelona, das kennt man. In der mit fast 4,70 Metern Länge voll familientauglichen Kombivariante gibt er sich jetzt aber pragmatisch wie nie – damit bekommt auch der Konzern-Bestsellers Octavia einen neuen Konkurrenten.Fazit von Motorprofis-Tester Fabian Steiner: „verpackt Golf-Technik mit Jugendlichem Design aus Barcelona, das kennt man. In der mit fast 4,70 Metern Länge voll familientauglichen Kombivariante gibt er sich jetzt aber pragmatisch wie nie – damit bekommt auch der Konzern-Bestsellers Octavia einen neuen Konkurrenten."

DATEN & FAKTEN

Seat Leon SP Kombi 1,5 eTSI DSG / eHYBRID DSG / 2,0 TDI 115 PS

(August 2021)

Preis

1.5 eTSI DSG ab 32.690 Euro // eHybrid DSG ab 38.590 Euro // 2,0 TDI ab 23.490 Euro // Einstiegspreis Leon Kombi 19.990 Euro.

Antrieb

1.5 eTSI DSG: 4-Zylinder-Benzinmotor mit Zylinderabschaltung, 1.498 cc, 48-Volt-System, 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, 110 kW/150 PS, 250 Nm // eHybrid DSG: 4-Zylinder-Benzinmotor (1.395 ccm, 150 PS), E-Motor (109 PS), Plug-in-Hybridsystem mit 12,8 kWh-Batterie, Systemleistung 204 PS, 250 Nm // 2,0 TDI 115: 4-Zylinder-Dieselmotor, 1.968 ccm, 85 kW/115 PS, 300 Nm, 6-Gang-Schaltgetriebe.

Abmessungen

Länge 4642 mm, Breite 1799 mm, Höhe 1437 -1450 mm. Radstand 2686 mm. Ladevolumen 620 – 1.600 Liter.

Gewicht

1.5 eTSI DSG: Eigengewicht 1.410 kg, Zulässiges Gesamtgewicht 2.000 kg // eHybrid DSG: Eigengewicht 1.658 kg, Zulässiges Gesamtgewicht 2.080 kg // 2,0 TDI 115 PS: Eigengewicht 1.415 kg, Zulässiges Gesamtgewicht 1.960 kg

Fahrwerte

1.5 eTSI DSG: Höchstgeschwindigkeit 218 km/h, Beschleunigung 0-100 km/h in 8,9 sec, Normverbrauch nach WLTP-Messung 5,8 – 6,8 Liter // eHybrid DSG: Höchstgeschwindigkeit 220 km/h, Beschleunigung 0-100 km/h in 7,7 sec, Normverbrauch nach WLTP-Messung 1,1 – 1,5 Liter // 2,0 TDI 115 PS: Höchstgeschwindigkeit 201 km/h, Beschleunigung 0-100 km/h in 10,4 sec, Normverbrauch nach WLTP-Messung 4,4 – 5,1 Liter

Testverbrauch

1.5 eTSI DSG: 6,3 Liter (im Steilheck-Leon, Kombi-Verbrauch leicht höher) // eHybrid DSG: 2,0 Liter (mit voller Batterie), 5,5 Liter (Landstraßen), 7,5 Liter (Autobahn) // 2,0 TDI 115 PS: 5,5 Liter.

MOTORPROFIS WERTUNG

Fahrspass

7 Punkte

Vernunft

9 Punkte

Preis-Leistung

8 Punkte

Gesamturteil

7 Punkte
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