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GERALD ENZINGER ÜBER FRANZ TOST

GERALD ENZINGER ÜBER FRANZ TOST

Ein Toast auf Franz Tost

Franz Tost ist 70. Der Tiroler zählt zu den am meisten unterschätzten Legenden der Formel-1-Geschichte – hat er doch Ikonen wie Max Verstappen und Sebastian Vettel im Grand-Prix-Sport groß gemacht, aus Toro Rosso ein Siegerteam geformt und aus guten Gründen das absolute Vertrauen von Dietrich Mateschitz bekommen. Eine Würdigung zum 70. Geburtstag, ein Toast auf Franz Tost.

Franz Tost steht gerne früh auf, um zu laufen. Wahrscheinlich auch, weil er um die Zeit seine Ruhe hat.
Heute wird er sich besonders nach dieser sehnen, werden doch zum runden Geburtstag zahlreiche Glückwünsche aus aller Welt eintreffen und Rummel um seine Person ist seine Sache nicht – nicht, wenn er wie jüngst wegen sieben freilich schlecht getroffener Worte grotesk überzeichnet durchs Dorf der unsozialen Medien getrieben wird. Aber auch nicht, wenn er von sich verneigenden Menschen umringt ist.

Im Formel-1-Zirkus aus schrillen Figuren und verrückten Artisten ist Franz Tost der stille Mann aus den Bergen. Der Lehrherr von Wunderkindern wie Vettel oder Verstappen gilt als geradliniger und unbequemer Querdrifter des schnellen Kreisens, tirolerisch distanziert. 

Nur Landwirt ist er nie geworden, auch wenn das manche im Gschnitztal erwartet hatten.


„Der Franz, der wird einmal Bauer. Das haben sie über mich gesagt, weil ich so gerne am Hof meines Onkels war. Doch die Wahrheit war: Ich war wegen des Traktors dort.“


Millionen Menschen in aller Welt wären gerne so, wie es Dietrich Mateschitz war. Der wiederum, so erzählte er dem Autor in einem seiner raren, intimeren Interviews, wäre durchaus gerne ein anderer gewesen: „Vielleicht ein Tischler im Pongau, tief in der Ortsgemeinschaft verwurzelt und geerdet.“


Wer diese stille Sehnsucht des Flügel-Verleihers kennt, der ahnt, warum er einen so bodenständigen Menschen wie Franz Tost wertschätzte.


Der 70-jährige aus Triens im Gschnitztal hat aus jungen Männern Weltstars geformt, rund 20 Piloten der Formel-1 -Geschichte waren seine Schüler. Als Teamchef von Toro Rosso war er zuständig dafür, dass die von Dr. Helmut Marko mit beeindruckender Erfolgsquote ausgewählten jungen Piloten in seinem Team geformt wurden, für eine Karriere ím teuersten Sport der Welt. Mit Sebastian Vettel und Max Verstappen haben zwei Serienweltmeister einst Tost und Rat bekommen, dazu kommen Fahrer wie Ricciardo, Sainz, Gasly, Albon oder abseits der Formel 1 zu Weltmeisterehren gekommene Asse wie Buemi oder Vergne.


Von jenem „Franzl“, der als eine der letzten Geraden in der Formel 1 galt, der aber zugleich das Mikrophon ebenso meidet wie das Scheinwerferlicht. Sein deutschsprachiger Wikipedia-Eintrag besteht aus ein paar Zeilen, so mancher Regionalligakicker hat einen längeren.


Franz Tost ist die personifizierte Reduktion auf das Wesentliche und daher ist auch ein mehrstündiges Gespräch mit ihm stets wie die Erkundung eines der unerforschten Gebiete der Formel 1. 
Die Erinnerung an so manche Begegnung, meist in seinem stets aufgeräumten Büro in Faenza, in dem er in Ruhe reden konnte. Denn seine Stärke sind immer die langen Gespräche, die nur die auf Clickbait ausgelegten 6-Sekunden-Zitate sind seine Sache nicht.

Lange Gespräche abseits des Rummels sind im lieber. Etwa das hier, 2018:


Was ist mein Leben?
Ich stehe in der Früh um 5.30 Uhr auf. Dann gehe ich ins Büro, dann  bin ich bis 20 Uhr im Büro. Komm heim, esse was, oder nichts. Dann lesen, schlafen.
Abwechslung habe ich, wenn ich zum Flughafen fahre, was jeden zweiten, dritten Tag der Fall ist. Und flieg wo auch immer hin.
Ein paar Stunden daheim, viele im Büro, noch mehr im Flugzeug. Und den Rest auf der Rennstrecke. Mir taugt das so.

Franz ist ein Wirtshauskind, das durch die Formel-1-Übertragungen im ORF und die persönliche Beobachtung der Herren Rindt, Lauda oder Quester beim Innsbrucker Flugplatzrennen zum Benzinbruder wurde. Das erste Fahrzeug: der Traktor vom Onkel, einem Landwirt. „Ich war oft am Hof, alle dachten ich werde Bauer. Dabei ging es mir nur um den Traktor.“ Das zweite Fahrzeug: „Der Opel Kadett vom Vater.“ Das dritte? „Ein Formel Ford. Denn ich wollte Rennfahrer werden.“ Finanziert hat er alles mit zahlreichen Ferienjobs – und weil er seit seinem neunten Lebensjahr im elterlichen Gasthaus mithalf.


Er maturiert in Landeck, und legt sich mit einem Lehrer an: „Weil ich als einziger in der Klasse gesagt habe, dass die Panik um den sauren Regen und den sterbenden Wald hoffnungslos übertrieben ist.“ Zur Strafe wird er um eine Note schlechter bewertet. 2014 ein Klassentreffen und der Franz konnte es sich nicht verkneifen etwas zu sagen: „Na, schau – das sind ja alle Bäume immer noch da. Und gut schauen sie aus.“


So ist er, der Franz. Er redet nicht viel, wenn aber doch, dann Klartext. Und nicht in Schönschrift. 
Er wusste früh, dass er Rennfahrer wollte und akzeptierte es – mit Wehmut – dass er nicht gut genug war: „Ich war Formel Ford Meister – aber du weißt, wer unter den Blinden der König ist.“
Denn schon bald kamen die Überbringer der Wahrheit: „Stefan Bellof und Gerhard Berger.“
Erkenntnis: „Berger hatte einen Naturspeed, das war unglaublich. Vom ersten Rennen an. Da wusste ich, ich bin nicht schnell genug.“


Konsequent wurde aus Plan A nun Plan B. „Ich wollte Motorsport-Manager werden.“ Mit akademischem Hintergrund. Erst vier Jahre Sport-Studium in Innsbruck, dann Sportwissenschaften in Wien. Diplomarbeitsthema: „Interdisziplinärer Ansatz der sportlichen, wirtschaftlichen Aspekte am Beispiel der Formel Ford.“ Damals ein völlig exotisches Thema. WG-Kollege in Mödling: Gebhard Gritsch, der es später als Betreuer von Tennis-Superstar Djokovic zu Branchen-Ruhm brachte.


Erster Job als Akademiker: in der Walter Lechner Racing School. Geld hatte er da noch nicht viel. „Ich habe gemeinsam mit dem Roland Ratzenberger, der wie ich als Instruktor arbeitete, im Transporter in Zeltweg übernachtet. Hättest du uns beide umgedreht, wären von uns beiden gemeinsam zehn Groschen auf den Boden gefallen.“


Damals, bei unserer Tour durch die Toro-Rosso-Fabrik, in der 400 Leute arbeiteten, hat  der freundliche Franz nur einmal geflucht: als in einem Konferenzraum ohne Menschen das Licht brennt.


Zurück zu den Anfängen: Beim Lechner macht er schnell Karriere: er wird Teammanager in der Formel 3 und in der Opel Lotus.
Bald kommt das deutsche Team Eufra: Franz wird Teamchef und soll den Bau eines neuen Formel-3-Wagens leiten: „Das fand ich sehr interessant – zumal ich es satt hatte, zu den Engländern rüber zu fahren, und nur verarscht zu werden.“ Und dann der Anruf von Willi Weber, dem Manager und Entdecker von Michael Schumacher: „Franzl, du musst zu mir kommen – und dich um den Ralf kümmern.“
Die Antwort von Tost zeigt uns aber auch bei all der romantischen Verklärung vom „stillen Mann aus den Bergen“, dass dieser sehr wohl weiß, was er will: „Ich komme – aber nur, wenn du mir garantierst, dass ich nach drei Jahren in der Formel 1 bin.“


Tost wird zum Mentor, Erzieher und Freund des kleinen Schumachers, zieht mit diesem gemeinsam für ein Jahr nach Japan. Franz liebt das Land und mag die Menschen. Zwei Jahrzehnte später wird das ein Grund sein, warum Honda und Toro Rosso auf Anhieb so gut miteinander harmonieren, von Anfang an. Dass Honda nach dem McLaren-Debakel und der Alonso-Negativkampagne noch einmal in der Formel 1 eine Chance bekam und so zum erneut zum Serien-Weltmeister wurde, das verdankt die Marke auch Franz Tost, der bei Red Bull ein maßgeblicher Fürsprecher der Japaner war. Und der im Gegensatz zu McLaren genau wusste, wie man mit den Asiaten auf Augenhöhe spricht – er, der Mann aus dem Tiroler Dorf.


Bis heute hält Tost große Stücke auf Ralf Schumacher: „Ich habe ihm gesagt: du musst Macao gewinnen, damit wir nach Japan kommen. Er hat gewonnen. Er hat Japan gehasst und ich habe gesagt: du musst die Meisterschaft gewinnen, damit wir wieder zurück nach Europa können und in die Formel 1: Ralf hat die Meisterschaft gewonnen.“ Seine Fähigkeit, auf ihm völlig unbekannten Strecken schnell zu sein, sei atemberaubend gewesen. „Ralf hatte das Zeug zum Formel-1-Weltmeister. Erst seine schweren Unfälle in Monza und Indianapolis haben ihn gebrochen.“


In den Ralf-Jahren hatte Franz immer wieder mit Michael Schumacher zu tun, auch beruflich. „Michael war ein Super-Typ. Der Michael war halt hundert Prozent Formel-1-fixiert. Da hat es nichts anderes gegeben, absolut nichts. Akribische Vorbereitung, Ernährung. Er hat wahnsinnig viel trainiert, mehr als er hätte müssen.“


Ein Besessener. „Sonntag war ein Rennen, danach hat er drei Tage in Mugello getestet. Dann ruft er mich an: Franz, du musst mir Reifen besorgen, am Wochenende gehe ich Kartfahren.“  Nicht einmal der Bridgestone-Generalimporteur für Europa hörte davor von diesen Reifen, sie waren eben erst in Japan erstmals produziert worden. Michael wusste es davor. Wir reden hier von Kartreifen! Dann ist er das ganze Wochenende gefahren. Und genau wegen dieser Passion wurde er sieben Mal Weltmeister.“

Tost sah aber auch die andere Seite der Medaille: „Ohne Wettkampf war er orientierungslos, das ist logisch. Wenn du 20 Jahre nur auf ein Thema fixiert bist, und dann hörst auf, dann brauchst du eine Ersatzbefriedigung. Am Motorrad hatte er schwere Unfälle, „da ging er ganz knapp an einer Lähmung vorbei.“ Erkenntnis des Sportwissenschaftlers Tost: „Spitzensportler haben ein Problem nach der Karriere. Die fallen in ein Loch.“

Manchmal auch schon am Anfang der Karriere: Ich denke, dass Mick Schumacher sich mit einem Franz Tost als Berater und Mentor und vielleicht Teamchef in der Formel 1 besser durchgesetzt hätte – mehr als es mit seinem Umfeld getan hat.


Die ganz Großen, so Tost, die seien aber im Prinzip alle so wie Michael Schumacher. „Fernando Alonso ist neben mir nach Australien geflogen. Er hat das Regelbuch der FIA auswendig gelernt dabei. Nach all den Jahren, was für eine Disziplin.“
So ist auch der junge Mann, der aus Toro Rosso im September 2008 ein Siegerteam machte: Sebastian Vettel. Ein Jahr davor war er von BMW Sauber ins Tost-Team gewechselt: „Bei BMW habe sie ihn ein bisschen links liegen gelassen. Er galt als Schützling von Mario Theissen und die Sauber-Fraktion meinte eher, Vettel sei nicht schnell genug. Da hat ihn Mateschitz einfach zu uns geschickt.“ Nachsatz: „Der Fahrer ist in jedem Team ein ganz entscheidender Motivationstreiber. Wenn die Mechaniker und Techniker alle merken, mit dem können wir gewinnen, dann reißen sie sich die Füße aus.“
Vettel wurde immer besser und besser und Toro Rosso überholte sogar Red Bull Racing. Tosts bescheidene Analyse: „Das war nur der Vettel-Faktor, er war einfach so viel besser Webber und Coulthard.“


Höhepunkt: der Sieg in Monza: „Das war, weil wir am Freitag als einzige ernsthaft trainiert hatten im Regen. Als es dann im Rennen auch regnete, waren wir besser. Denn gerade Monza ist voller Tücken. Denn da hast du etwa den Wald, in dieser Gegend geht die Gischt nicht so weg. Und dann musst du die Fahrer fahren lassen, damit sie wissen, wo das Wasser steht. Da gibt es enorme Unterschiede im Grip-Level zwischen Lesmo 1 und Lesmo 2 zum Beispiel. Wir kannten sie  – und ich glaub, dass das unser Vorteil war.“ Kurz danach wechselte Vettel zu Red Bull Racing. Tost stoppte ihn nicht, im Gegenteil: „Ich hätte ihn nur gezwungen zu gehen, nicht aber gezwungen, um zu bleiben. Es war klar, dass nur Red Bull Racing auf Dauer für sein Talent gut genug war.“ Manchmal trifft man sich noch zum Skifahren in Österreich.

Denn als Pensionist hat der Franz zwei Leben: im Winter lebt er in Tirol und ist jeden Tag in den Bergen. Den Rest des Jahres verbringt er in seiner Wiener Wohnung. Sein Wien-Bild ist typisch für ihn: Er liebt diese Stadt über alles, die Studienzeit dort sei die schönste seines Lebens gewesen. Er, den viele nur auf seinen Tiroler Sturschädel minimieren, mag die Großstadt. 

Dabei war ihm die Pension immer ein Gräuel, oder vielmehr der Gedanke daran: Zu seiner aktiven Zeit hatte er in längeren Gesprächen stets eine präzise Antwort – außer wenn man ihm nach dem Zeitpunkt des Abschieds von der Formel 1 fragte.
Er hatte aber einen perfekten Abgang hinbekommen. Im letzten Jahr arbeitete er noch seinen erfolgreichen Nachfolger Peter Bayer ein, und beim letzten Rennen standen alle seine Fahrer und viele andere im Paddock Spalier. Im Gegensatz zu seinem Förderer, Partner, Reibebaum Helmut Marko war ihm ein würdiger Abschied vergönnt.

Es ist kein Abschied für immer gewesen. Als ORF-Co-Kommentator brillierte er mit unglaublichen Detailwissen über die aktuelle Formel1, er war inhaltlich eine echte Bereicherung – leider hat sein Sager nach den Bortoleto-Unfall das dann überlagert. Im Inhalt hat die Aussage über die Mutter Bortoletos nicht überrascht: wie Marko (der ihm in vielem, aber nicht im allem, ähnlich ist) schätzt er die Konzentration auf und bei der Arbeit. Fahrer-Eltern in der Box und damit im Büro sind ihm ein Gräuel, denn sie lenken die Piloten oft ab.
Tost dagegen mag das Strukturierte mehr als das Emotionale: so fand die Weihnachtsfeier bei Toro Rosso immer im Sommer statt. "Im Dezember müssen wir uns auf das nächste Jahr vorbereiten, da haben wir keine Zeit für Partys." 

Wünschen wir Ihm trotzdem eine kleine, feine Party heute – und vor allem: Nur das Beste im neuen Lebensjahr. Und dass die Motorsport-Saison bald wieder los geht. Denn auch mit 70 wird er kein Training, kein Rennen, keine Serie vor dem TV verpassen.

Alles Gute, Franz!

Vor allem in Japan ist Franz Tost äußerst geachtet und extrem populär. Honda verdankt sein weltmeisterliches Comeback ein Stück weit auch dem Tiroler.Vor allem in Japan ist Franz Tost äußerst geachtet und extrem populär. Honda verdankt sein weltmeisterliches Comeback ein Stück weit auch dem Tiroler.
Das muss man sich einmal vorstellen: Mit Ausnahme von Sergio Perez ging jeder Pilot auf diesem Bild durch die Ausbildung von Franz Tost: Ricciardo, Sainz, Verstappen, Gasly, Tsunoda, Vettel, Albon.Das muss man sich einmal vorstellen: Mit Ausnahme von Sergio Perez ging jeder Pilot auf diesem Bild durch die Ausbildung von Franz Tost: Ricciardo, Sainz, Verstappen, Gasly, Tsunoda, Vettel, Albon.
Der Commander: Franz Tost prägte das Der Commander: Franz Tost prägte das "kleine" Red-Bull-Team von Tag eins an als Teamchef.
Pierre Gasly raste in Monza zum zweiten Sieg in der Geschichte des Teams aus Faenza.Pierre Gasly raste in Monza zum zweiten Sieg in der Geschichte des Teams aus Faenza.
Sebastian Vettel gewann mit Toro Rosso 2008 seinen ersten Grand Prix - das Tost-Team siegte in der Formel 1 früher als das viel reichere Horner-Team Red Bull Racing. Bis heute legt Vettel viel Wert auf den Rat seines Mentors Franz Tost.Sebastian Vettel gewann mit Toro Rosso 2008 seinen ersten Grand Prix - das Tost-Team siegte in der Formel 1 früher als das viel reichere Horner-Team Red Bull Racing. Bis heute legt Vettel viel Wert auf den Rat seines Mentors Franz Tost.
Franz Tost mit einer Tafel, auf der all seine Rennen als Teamchef verewigt wurden.Franz Tost mit einer Tafel, auf der all seine Rennen als Teamchef verewigt wurden.
Helmut Marko war stets ein wichtger und loyaler Fürsprecher von Franz Tost, die beiden ticken bei vielen Themen ähnlich.Helmut Marko war stets ein wichtger und loyaler Fürsprecher von Franz Tost, die beiden ticken bei vielen Themen ähnlich.
Nicht nur viele Fahrer, sondern auch viele Formel-1-Mitarbeiter verschiedenster Themenrichtungen wurden von Franz Tost gefördert.Nicht nur viele Fahrer, sondern auch viele Formel-1-Mitarbeiter verschiedenster Themenrichtungen wurden von Franz Tost gefördert.
Dani Ricciardo wurde bei Toro Rosso bestens für seine Zeit bei Red Bull Racing ausgebildet – entsprechend dankbar ist er Tost heute noch.Dani Ricciardo wurde bei Toro Rosso bestens für seine Zeit bei Red Bull Racing ausgebildet – entsprechend dankbar ist er Tost heute noch.
Mit dem Vorarlberger Peter Bayer als Teamchef wurde die Tost-Nachfolge gut, erfolgreich und innerösterreichisch gelöst.Mit dem Vorarlberger Peter Bayer als Teamchef wurde die Tost-Nachfolge gut, erfolgreich und innerösterreichisch gelöst.
Pierre Gaslys emotionaler Sieg in Monza...Pierre Gaslys emotionaler Sieg in Monza...
...im italienischen Rennwagen made in Faenza....im italienischen Rennwagen made in Faenza.
Yuki Tsunoda wurde von Tost immer öffentlich unterstützt – auch wenn das nicht gerade in Mode war.Yuki Tsunoda wurde von Tost immer öffentlich unterstützt – auch wenn das nicht gerade in Mode war.
Ein erfolgreicher und geradliniger Weg: Am 20. Jänner 2026 feiert Franz Tost seinen 70. Geburtstag. Geboren wurde er kurz vor der Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Cortina. Entsprechend sportlich ist er.Ein erfolgreicher und geradliniger Weg: Am 20. Jänner 2026 feiert Franz Tost seinen 70. Geburtstag. Geboren wurde er kurz vor der Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Cortina. Entsprechend sportlich ist er.
In Faenza: Franz Tost mit Gerald Enzinger.In Faenza: Franz Tost mit Gerald Enzinger.
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