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TECHNIK: SUZUKI HYBRID

Mehr Hybrid geht nicht

Nur Suzuki hat eine kleinformatige 4x4-Familie und damit Allrad für alle. Jetzt überraschen die Japaner wieder durch technische Bandbreite: Mit vier verschiedenen Systemen wurden die PKW-Modelle komplett auf Hybridantrieb umgestellt. Vom kleinen E-Boost bis zum Teilzeit-Elektroauto sind alle gängigen Varianten dabei. Motorprofis.at erklärt ihre Technik, beschreibt das Fahrgefühl und nennt die Verbrauchswerte.
Für ein 4x4-Land wie Österreich ist Suzuki von essentieller Bedeutung. Es gibt zwar einerseits immer mehr SUVs, aber andererseits kaum günstige Allradfahrzeuge. Kompakte Modelle werden meistens mit Frontantrieb angeboten, um sie günstiger zu machen. Eine kleinformatige 4x4-Familie, und damit robusten Allrad für alle, hat nur Suzuki, und das seit über 40 Jahren. Bei Institutionen wie den Österreichischen Bundesforsten (ÖBf) steht die Marke daher seit Jahrzehnten auf der Einkaufsliste.
 
Weniger bekannt ist noch, dass die Japaner auch an anderer Stelle ein erstaunliches Technik-Portfolio aufgebaut haben. In kurzer Zeit wurden alle PKW-Modelle auf Hybridantrieb umgestellt. Vier verschiedene Systeme decken eine große Bandbreite ab, die bei dezenter Anschubhilfe beginnt und mit rund 70 Kilometern rein elektrischer Reichweite endet. Schon bald wird die Liste übrigens länger, wenn Suzuki Ende November 2021 und Anfang 2022 neue Modelle vorstellt, wird Hybrid erneut ein großes Thema sein.

Die aktuellen Hybridsysteme von Suzuki erklärt Motorprofis.at hier:

MILD-HYBRID 12 VOLT
 
In welchen Modellen kommt das System zum Einsatz?
Swift und Ignis.
 
Wie funktioniert die Technik?
Das 12-Volt-Mild-Hybrid-System basiert auf einem 1,2-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor mit Integriertem Start Generator (ISG) und arbeitet mit einer 10-Ah-Lithium-Ionen-Batterie. Die Leistung beträgt 83 PS und das maximale Drehmoment 107 Newtonmeter, bewegt werden müssen aber nur 862 bis 986 Kilo. Wenn das Auto zum Stillstand kommt, wird der Motor gestoppt und die elektrischen Komponenten über die Batterie versorgt. Beim Anfahren fungiert der ISG als Starter und ermöglicht den schnellen Neustart des Motors. Beim Beschleunigen unterstützt der ISG den Verbrennungsmotor. Bremst der Fahrer, nutzt das System die Rekuperationsenergie, um Elektrizität zu generieren und die Batterie aufzuladen.
 
Welche Varianten gibt es?
Sowohl beim Swift als auch beim Ignis hat man die Qual der Wahl: Vorderradantrieb mit 5-Gang-Schaltgetriebe oder CVT-Automatik. Allrad mit 5-Gang-Schaltgetriebe.
 
Wie ist der Fahreindruck?
Man spürt beim Beschleunigen im niedrigen Drehzahlbereich einen sanften Elektroschub, der das Ansprechverhalten verbessert. Wenn man es eilig hat und den Motor hochdrehen lässt, wird es im Innenraum schon lauter. Die Leistung ist indes vollkommen ausreichend in der Stadt und auf Landstraßen, auf der Autobahn kann es etwas zäher werden.
 
Wie hoch ist der Verbrauch?
Die Mild-Hybrid-Technik senkt den Verbrauch, der Motorprofis-Testschnitt lag zum Beispiel im Ignis trotz recht hohem Stadtanteil bei 5,7 Litern. Überland sind fünf Liter geradeaus auch drinnen.
Ignis (Bild) und Swift: 12-Volt-Mild-Hybrid-System mit 1,2-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor, Integriertem Start Generator (ISG), 10-Ah-Lithium-Ionen-Batterie.Ignis (Bild) und Swift: 12-Volt-Mild-Hybrid-System mit 1,2-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor, Integriertem Start Generator (ISG), 10-Ah-Lithium-Ionen-Batterie.
Die Leistung beträgt 83 PS, bewegt werden müssen aber nur 900 Kilo.Die Leistung beträgt 83 PS, bewegt werden müssen aber nur 900 Kilo.
Beim Beschleunigen unterstützt der ISG den Verbrennungsmotor.Beim Beschleunigen unterstützt der ISG den Verbrennungsmotor.
MILD-HYBRID 48 VOLT
 
In welchen Modellen kommt das System zum Einsatz?
Vitara, Swift Sport und SX4 S-Cross.
 
Wie funktioniert die Technik?
Das 48-Volt-Mild-Hybrid-System basiert auf einem 1,4-Liter-Vierzylinder-Benzin-Turbomotor mit Direkteinspritzung. Neu dazu kommen ein Startgenerator, der als Elektromotor dient, und eine Lithium-Ionen-Batterie. Durch die Erhöhung der Spannung von 12 auf 48 Volt kann der E-Motor den Benziner stärker unterstützen, aber auch beim Bremsen mehr Energie zurückholen. Durch diesen Kreislauf wird der Verbrenner wesentlich entlastet: Musste er bei der herkömmlichen Benzinvariante schon bei 1.500 Touren das Maximaldrehmoment abrufen, so kann er sich im Hybridsystem bis 2.000 Touren zeitlassen, weil der Elektroantrieb den unteren Bereich mitversorgt. Auch bei der Maximalleistung genügen 129 PS statt 140 PS, um auf die gleichen Beschleunigungswerte zu kommen – der Elektro-Boost macht es möglich. Zwischendurch kann das 48-Volt-Mild-Hybrid-System auch in den Segelmodus gehen, in diesen Gleitphasen zieht sich der Verbrennungsmotor zurück und kommt vollkommen zur Ruhe, während der Generator das Bordnetz versorgt.
 
Welche Varianten gibt es?
Beim Vitara und beim SX4 S-Cross gibt es die volle Auswahl: Vorderradantrieb mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder 6-Stufen-Automatik. Allrad mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder 6-Stufen-Automatik. Der Swift Sport kommt fix mit Vorderradantrieb und 6-Gang-Schaltgetriebe.
 
Wie ist der Fahreindruck?
Es ist ein Feinschliff des Antriebs. Weil Elektromotoren keine Nachdenkpause kennen und unmittelbar ansprechen, wird der bisher schon schnell reagierende Antrieb noch etwas munterer. Selbst wenn man in tiefen Drehzahlen spontan Gas gibt – was bei kleinen Turbos sonst oft ein Stimmungskiller ist – meldet sich der Antrieb gleich. Damit fühlt sich er sich auch deutlich flotter an, als die Sprintwerte vermuten lassen. Wenn wenig Gewicht auf einen so fröhlichen Antrieb trifft, ergibt das eine echte Fahrspaßüberraschung.
 
Wie hoch ist der Verbrauch?
Der Normverbrauchswert im ziemlich realitätsnahen WLTP-Zyklus sinkt durch das Hybridsystem, zum Beispiel beim Vitara von 7,6 Liter beim Turbomotor auf 6,2 Liter beim Mild-Hybrid. Ganz so groß war der Abstand zwischen den Systemen im Motorprofis-Test nicht – das aber vor allem, weil wir beim Verbrenner schon grandiose 7,1 Liter Testschnitt erzielt haben. Beim Mild-Hybrid waren es 6,7 Liter. Das Ergebnis hängt natürlich von der Fahrweise ab, aber Fakt ist: Als Hybrid nähert sich der Vitara den Diesel-Verbrauchswerten an. Im Swift Sport erzielte Motorprofist.at 6,6 Liter Testverbrauch, ohne dass der Spaß zu kurz kam.
Vitara: 48-Volt-Mild-Hybrid-System mit 1,4-Liter-Vierzylinder-Benzin-Turbomotor mit Direkteinspritzung, Startgenerator, Elektromotor, Lithium-Ionen-Batterie.Vitara: 48-Volt-Mild-Hybrid-System mit 1,4-Liter-Vierzylinder-Benzin-Turbomotor mit Direkteinspritzung, Startgenerator, Elektromotor, Lithium-Ionen-Batterie.
Erhöhung der Spannung: Der E-Motor kann den Benziner stärker unterstützen.Erhöhung der Spannung: Der E-Motor kann den Benziner stärker unterstützen.
Qual der Wahl: Allrad und Automatik sind optional, Hybrid ist serienmäßig.Qual der Wahl: Allrad und Automatik sind optional, Hybrid ist serienmäßig.
Swift Sport: Durch diesen Hybrid-Kreislauf wird der Verbrenner wesentlich entlastet. Zwischendurch kann das System auch in den Segelmodus gehen.Swift Sport: Durch diesen Hybrid-Kreislauf wird der Verbrenner wesentlich entlastet. Zwischendurch kann das System auch in den Segelmodus gehen.
Vorderradantrieb und 6-Gang-Schaltgetriebe sind im Swift Sport fix.Vorderradantrieb und 6-Gang-Schaltgetriebe sind im Swift Sport fix.
Beim Bremsen kann das System Energie zurückholen.Beim Bremsen kann das System Energie zurückholen.
VOLLHYBRID
 
In welchen Modellen kommt das System zum Einsatz?
Swace.
 
Wie funktioniert die Technik?
Der Swace ist Teil einer neuen, auf sparsame Antriebe ausgerichteten Kooperation mit Toyota, er teilt sich die Technik mit der Kombivariante des Corolla. Letzterer ist das meistverkaufe Auto der Welt, was für den Kunden meistens ein Qualitätsversprechen bedeutet, Probleme in so hoher Zahl will ja niemand haben. Auch den Hybridantrieb bietet Suzukis neuer Partner inzwischen seit über 20 Jahren an, damals war er noch Minderheitenprogramm und nicht, wie heute, logischer Dieselersatz.
Ein 1,-8-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor mit 98 PS wird mit einem 72-PS-Elektromotor kombiniert, die System-Gesamtleistung beträgt 122 PS. Unter den Rücksitzen sind Lithium-Ionen-Batterien platziert, in die beim Bremsen gewonnene und vom Generator umgewandelte Energie eingespeist wird. Die Kraft verwaltet ein stufenlos variables E-CVT-Getriebe, was für den Fahrer einer Automatik ohne Schaltrucke entspricht. Als selbstladendes System, das nicht extern aufgeladen werden muss, ist die Technik uneingeschränkt alltagstauglich und richtet sich somit an alle Kunden.
 
Welche Varianten gibt es?
Vorderradantrieb mit E-CVT-Automatik.
 
Wie ist der Fahreindruck?
In der Stadt besonders gut, der Elektromotor lässt den Benziner oft ruhen, man gleitet bei manchen Fahrten über die Hälfte der Zeit elektrisch. Der Benziner bleibt leise, auch wenn er sich dazwischen einschaltet, das stufenlos variable Getriebe macht keine Schaltrucke. Das Auto ist bei entspannter Fahrweise in der Stadt also höchst komfortabel.
Das gute Komfortgefühl bleibt auch auf Landstraßenetappen bestehen – wenn der Fahrer das Hybridprinzip beherzigt und das Auto schön gleiten lässt. Ein Hybrid mit 122 PS ist nichts für nervöse Fahrer, die ständig forsch Beschleunigen wollen, denn der Antrieb geht dann in hohe Drehzahlen und verharrt dort hörbar. Bei entspannter Fahrweise kommt das aber nur zwischendurch kurz vor und ist weiter kein Thema.
Auf der Autobahn ist der Swace ein solider Mitschwimmer, beim Raufbeschleunigen wirkt er kurz mal etwas angestrengt, aber dann gleitet er wieder gut dahin.
 
Wie hoch ist der Verbrauch?
In der Stadt fährt der Swace mit höheren Vier-Liter-Verbrauchswerten außergewöhnlich sparsam, auch auf Landstraßen ist es nicht viel mehr. Auf der Autobahn liegt der Verbrauch bei normalem Tempo im Bereich von sechs Litern. Der Gesamt-Testverbrauch im Stadt-Land-Autobahn-Mix lag beim Motorpofis-Test bei 5,5 Litern, das wird auch Dieselfahrer überzeugen.
Swace: Ein 1,-8-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor mit 98 PS wird mit einem 72-PS-Elektromotor kombiniert, die System-Gesamtleistung beträgt 122 PS.Swace: Ein 1,-8-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor mit 98 PS wird mit einem 72-PS-Elektromotor kombiniert, die System-Gesamtleistung beträgt 122 PS.
Unter den Rücksitzen sind Nickel-Metall-Hydrid-Batterien platziert.Unter den Rücksitzen sind Nickel-Metall-Hydrid-Batterien platziert.
Beim Bremsen wird vom Generator umgewandelte Energie eingespeist.Beim Bremsen wird vom Generator umgewandelte Energie eingespeist.
PLUG-IN-HYBRID
 
In welchen Modellen kommt das System zum Einsatz?
Across.
 
Wie funktioniert die Technik?
Der Across entstammt einer Hybrid- Kooperation mit Toyota, er teilt sich die Technik weitgehend mit dem RAV4. Das Plug-in-Hybridsystem (auch PHEV: Plug-in Hybrid Electric Vehicle) setzt sich aus einem 2,5-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor, einem E-CVT-Getriebe und zwei Elektromotoren zusammen. Unter dem Fahrzeugboden speichert eine 18,1-kWh-Batterie die Energie. Über die Elektromaschinen an den beiden Achsen entsteht ein elektronisch geregelte Allradantrieb (E-Four). Die Gesamtleistung erreicht 306 PS, was den Gewichtsanstieg auf rund 1,9 Tonnen natürlich mehr als kompensiert – wie der Sprint auf Hundert in beherzten 6,2 Sekunden zeigt!
 
Welche Varianten gibt es?
Elektronischer Allradantrieb mit E-CVT-Automatik.
 
Wie ist der Fahreindruck?
Über die souveräne Leistung entsteht ein luxuriöser Fahrstil, der aber nicht nur von den über 300 PS ausgeht, sondern auch von den E-Motoren, die mit ihrem unvergleichlich spontanen Ansprechverhalten tolle Agilität sowie feine Ruhe ins Auto bringen. Der Across beschleunigt unmittelbar und meist lautlos, das fährt sich ganz wunderbar. Um die Vorzüge richtig auszukosten, sollte man den Fahrstil etwas auf das Hybrid-Prinzip anpassen, was in der Praxis vorrauschauendes Fahren und Gleiten heißt. Das Auto belohnt einen dafür mit besonderem Fahrkomfort.
Sechs Sekunden auf Hundert sind natürlich auch fast Sportwagen-Niveau, und der Across stürmt wirklich los, wenn man alle PS einsetzt. Der Antrieb ist dann akustisch kurz präsenter. Der tiefe Schwerpunkt durch die Batterien im Fahrzeugboden unterstreicht die Dynamik. Dennoch bleibt der Gesamteindruck angesichts des Gewichts von knapp zwei Tonnen eher abgeklärt-souverän als fetzig und forsch.    
Eine Besonderheit ist, dass der Across durch die hohe elektrische Leistung auch im reinen E-Modus vollkommen ausreichend motorisiert ist und sich stets flott anfühlt. Somit hat man im Alltag – wenn man will – de facto ein reines Elektroauto mit all seinen Vorzügen (nahezu lautlos, spontan ansprechend, ohne lokale Emissionen). Nur bei ausdrücklicher Anforderung per Kick-down sowie über 135 km/h schaltet sich der Verbrennungsmotor dazu.
Puristen haben beim Allradantrieb ohne mechanische Verbindung gewisse Sorgen – die sind aber unbegründet: Durch die heute möglichen Rechenleistungen reagiert das System blitzartig auf rutschigen Untergrund, der hintere E-Motor mobilisiert dann hohes Drehmoment für die Hinterachse, die Drehmomentverteilung variiert von 100:0 bis 20:80.
 
Wie hoch ist die elektrische Reichweite?
Suzuki nennt 75 Kilometern elektrische Reichweite, im Stadtverkehr sogar 98 Kilometer, jeweils gemessen nach der WLTP-Norm. Das überbietet die meisten Konkurrenten, mehr Elektroauto steckt als in kaum einem Plug-in-Hybrid-Modell. Der Test zeigt, dass rund 70 Kilometer in der Praxis durchaus realistisch sind, wenn man sich bei durchschnittlich warmem Wetter in Stadt und Peripherie bewegt. Weil das Klimasystem mit einer Wärmepumpe arbeitet, die thermische Energie der Außenluft zum Heizen des Innenraums nutzt, reduziert sich die elektrische Reichweite bei sehr kaltem Wetter nicht zu stark (aber freilich trotzdem spürbar).
Im Gegensatz zu den reinen E-Autos genügt bei den kleineren Batterien der Plug-in-Hybride zum Aufladen eigentlich schon eine (Starkstrom-)Steckdose, mit einer Wallbox beschleunigt man das Prozedere. Wer mit 3,7 kW lädt, macht die Batterie in rund fünf Stunden voll, maximal schafft der On-Board-Lader 6,6 kW.
 
Wie hoch ist der Verbrauch?
Man sollte eine einfache Lademöglichkeit haben, um das Potenzial der Technik auszuschöpfen. Sinnvollerweise nutzt man dafür zuhause den günstigen Nachstrom und sitzt am nächsten Tag wieder im E-Auto. In dieser Konstellation lassen sich Verbrauchsrekorde unter zwei Liter aufstellen, weil der Verbrennungsmotor im Alltag meistens ruht und nur noch für besonders sportliche Etappen oder Langstreckenfahrten aktiviert wird. Auf der Autobahn ist der Across dann trotzdem ein stressfreier Reisebegleiter mit 55 Litern Tankinhalt. Wenn die Batterie leergefahren ist, kann man mit etwas unter sieben Litern Durchschnittsverbrauch rechnen, im Test waren es 6,8 Liter.
Across: Das Plug-in-Hybridsystem setzt sich aus einem 2,5-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor, einem E-CVT-Getriebe und zwei Elektromotoren zusammen.Across: Das Plug-in-Hybridsystem setzt sich aus einem 2,5-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor, einem E-CVT-Getriebe und zwei Elektromotoren zusammen.
Unter dem Fahrzeugboden speichert eine 18,1-kWh-Batterie die Energie.Unter dem Fahrzeugboden speichert eine 18,1-kWh-Batterie die Energie.
Gesamtleistung 306 PS, rein elektrische Reichweite rund 70 Kilometer.Gesamtleistung 306 PS, rein elektrische Reichweite rund 70 Kilometer.
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