Vorstellung & Sitzprobe: Dacia Spring
Spring nach oben
Der Dacia Spring behält seinen Preis, ist aber in der zweiten Generation ein deutlich größeres und erwachseneres Auto. Ein vollwertiger Elektro-Kleinwagen um 18.000 bis 21.000 Euro ist eine Ansage. Motorprofis hat die Sitzprobe gemacht.
18.09.2026Fotos: Werk
Um welches Auto geht’s?
Bevor wir über den kleinen elektrischen Dacia sprechen, ein paar Worte über elektrische Kleinwagen an sich: Sie sind die besten Stadtautos, die man bauen kann. Wahrscheinlich ist es in den 10er-Jahren nur wenigen aufgefallen, aber die ganze Elektromobilität hat mit Kleinwagen begonnen und gleich großartige Autos hervorgebracht. Die erste Welle um Mitsubishi i-MiEV (unglücklicher Name) und Citroën C-Zero war noch ein bisschen kurios, aber schon VW e-up!, smart electric und erst recht der Honda e hatten mehr Leichtigkeit und Komfort als jedes kleine Auto zuvor. Leider waren die Batterien noch nicht so weit (zu teuer und zu schnell leer), sodass nur ein paar wohlhabende Städter mit eigenem Parkplatz samt Stromanschluss die frühen Freuden der Elektromobilität genießen konnten.
Die Preisblockade durchbrach Dacia 2021 als erste Marke. Der bei Dongfeng in China produzierte Spring kostete ab 17.990 Euro, aus denen nach Abzug der Elektro-Förderung schlanke 12.590 Euro wurden. Die erste Generation war technisch einfach gestrickt, aber auch 1.000 Kilo leicht und mit nur 1,58 Metern Breite rekordverdächtig schlank, was im Stadtverkehr ein Traum ist.
Der neue Spring hat mit seinem Vorgänger nur mehr zwei Dinge gemeinsam: den Namen und den Preis. Leider ist dem Staat in der Zwischenzeit das Geld ausgegangen, sodass die 17.990 Euro diesmal auch wirklich zu zahlen sind. Für Förderungen kann Dacia nichts, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis selbst hat die rumänische Renault-Marke beim Spring in neue Sphären gehoben, was auch die großen Entwicklungsschritte in der Elektromobilität und vor allem der Batterieproduktion zeigt. Für das gleiche Geld wie früher gibt es jetzt ein viel voluminöseres und erwachseneres Auto. Die neue RG-EV-Kleinwagenplattform der Renault Group teilt sich der Spring ebenso mit dem Renault Twingo wie die Produktionsstraße im slowenischen Novo Mesto (knapp 250 Kilometer südlich von Graz). Die Karosserie ist in der Länge um 15 Zentimeter und in der Breite sogar um 18 Zentimeter gewachsen, das bedeutet eine ganz andere Statur und viel mehr Stabilität bei hohem Tempo. Ein vollwertiges kleines Auto, mit anderen Worten.
Bestellungen für den Spring nimmt Dacia ab September entgegen, ausgeliefert wird ab dem ersten Quartal 2027. Konkurrenten mit Elektroantrieb sind im A-Segment noch rar, der Spring tritt gegen Fiat 500, Leapmotor T03 und Hyundai Inster an. Im Vergleich zum technisch verwandten Renault Twingo aus dem eigenen Konzern hat er rund zehn Prozent Preisvorteil, die durch eine etwas einfachere Ausstattung (zum Beispiel ohne Alufelgen und verschiebbarer Rückbank) und reduzierte Wahlmöglichkeiten bei Farben und Stoffen zustandekommen.
Bevor wir über den kleinen elektrischen Dacia sprechen, ein paar Worte über elektrische Kleinwagen an sich: Sie sind die besten Stadtautos, die man bauen kann. Wahrscheinlich ist es in den 10er-Jahren nur wenigen aufgefallen, aber die ganze Elektromobilität hat mit Kleinwagen begonnen und gleich großartige Autos hervorgebracht. Die erste Welle um Mitsubishi i-MiEV (unglücklicher Name) und Citroën C-Zero war noch ein bisschen kurios, aber schon VW e-up!, smart electric und erst recht der Honda e hatten mehr Leichtigkeit und Komfort als jedes kleine Auto zuvor. Leider waren die Batterien noch nicht so weit (zu teuer und zu schnell leer), sodass nur ein paar wohlhabende Städter mit eigenem Parkplatz samt Stromanschluss die frühen Freuden der Elektromobilität genießen konnten.
Die Preisblockade durchbrach Dacia 2021 als erste Marke. Der bei Dongfeng in China produzierte Spring kostete ab 17.990 Euro, aus denen nach Abzug der Elektro-Förderung schlanke 12.590 Euro wurden. Die erste Generation war technisch einfach gestrickt, aber auch 1.000 Kilo leicht und mit nur 1,58 Metern Breite rekordverdächtig schlank, was im Stadtverkehr ein Traum ist.
Der neue Spring hat mit seinem Vorgänger nur mehr zwei Dinge gemeinsam: den Namen und den Preis. Leider ist dem Staat in der Zwischenzeit das Geld ausgegangen, sodass die 17.990 Euro diesmal auch wirklich zu zahlen sind. Für Förderungen kann Dacia nichts, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis selbst hat die rumänische Renault-Marke beim Spring in neue Sphären gehoben, was auch die großen Entwicklungsschritte in der Elektromobilität und vor allem der Batterieproduktion zeigt. Für das gleiche Geld wie früher gibt es jetzt ein viel voluminöseres und erwachseneres Auto. Die neue RG-EV-Kleinwagenplattform der Renault Group teilt sich der Spring ebenso mit dem Renault Twingo wie die Produktionsstraße im slowenischen Novo Mesto (knapp 250 Kilometer südlich von Graz). Die Karosserie ist in der Länge um 15 Zentimeter und in der Breite sogar um 18 Zentimeter gewachsen, das bedeutet eine ganz andere Statur und viel mehr Stabilität bei hohem Tempo. Ein vollwertiges kleines Auto, mit anderen Worten.
Bestellungen für den Spring nimmt Dacia ab September entgegen, ausgeliefert wird ab dem ersten Quartal 2027. Konkurrenten mit Elektroantrieb sind im A-Segment noch rar, der Spring tritt gegen Fiat 500, Leapmotor T03 und Hyundai Inster an. Im Vergleich zum technisch verwandten Renault Twingo aus dem eigenen Konzern hat er rund zehn Prozent Preisvorteil, die durch eine etwas einfachere Ausstattung (zum Beispiel ohne Alufelgen und verschiebbarer Rückbank) und reduzierte Wahlmöglichkeiten bei Farben und Stoffen zustandekommen.
Der Crossover-Look des Spring zeigt klare Kante. Mit 3,85 Metern Länge ist der Neue sehr kompakt, aber deutlich länger als der elektrische Fiat 500.
Kein Alu: Es gibt 15- und 16-Zoll-Stahlräder mit (schicken) Zierkappen.
Stolz auf Dacia: Schwarze Leiste mit Markenschriftzug am Heck.
Ein viel voluminöseres und erwachseneres Auto: Der neue Spring hat mit seinem Vorgänger nur mehr zwei Dinge gemeinsam – den Namen und den Preis.Wie schaut er aus?
Unter dem inzwischen zum Modekonzern Kering (Gucci, Saint Laurent, Balenciaga …) abgewanderten Konzernchef Luca de Meo hat sich auch Dacia gewandelt und eine gewisse Coolness angeeignet. Der neue Crossover-Look des Spring zeigt klare Kante und erinnert ein bisschen an den Fiat Grande Panda, was definitiv ein Kompliment ist. Überraschend bei einem so kurzen Auto (und ein Gegenpol zur Keilform des Twingo) ist die fast ebene Motorhaube, lustig schaut das dezente Bulldoggen-Grinsen im vorderen Stoßfänger aus. Schwarze Leisten mit Logo beziehungsweise Schriftzug prägen Front und Heck zusammen mit den schützenden Kunststoff-Außenverkleidungen. Die Räder sind 15 und 16 Zoll klein, was aber ebenso wenig auffällt wie die geschickt kaschierenden Zierkappen.
Was bietet der Innenraum?
Vier Plätze und vier Türen sind gesetzt, schlüsselloser Komfortzugang möglich. Der Fahrersitz ist (gegenüber klassischen Kleinstwagen) leicht erhöht und höhenverstellbar, das Lenkrad höhen- und tiefenverstellbar. In der ersten Reihe gibt es genug Platz, im engen Fond kommt man zumindest für Kurzstrecken unter. Die hinteren Fenster sind Ausstellfenster nach alter Schule. Auch ohne die verschiebbare Rückbank des Twingo hat der Spring einen erstaunlich großen Kofferraum. Weil die Mulde unter dem schlauerweise zweigeteilten Ladeboden mitgenutzt wird, kommt er auf stolze 337 Liter Basisvolumen. Beim Umlegen der Fondlehnen entsteht eine große Stufe, das maximale Ladevolumen beträgt durch das Box-Design aber erstaunliche 1.283 Liter. Das vollständige Umlegen des Beifahrersitzes ist im Spring nicht möglich, wer die ganz lange Lade- oder Liebesfläche braucht, muss zum Twingo greifen. Praktisch: Der kleine Frunk (Front-Trunk) unter der Fronthaube ist groß genug für das Ladekabel.
In das geradlinige Armaturenbrett sind ein 7-Zoll-Fahrer-Display und (in der höheren Ausstattung) ein 10-Zoll-Multimedia-Touchscreen integriert – beide übersichtlich, beide logisch aufgebaut. Für die Smartphone-Integration über Apple CarPlay und Android Auto braucht es kein Kabel. Super Features sind die Temperatursteuerung mit drei physischen Rundinstrumenten im Zentrum und der „My Safety Perso“-Knopf links vom Lenkrad – durch Letzteren werden genau die Assistenzsysteme aus- oder stummgeschaltet, die man zuvor im Zentralbildschirm konfiguriert hat (schnelles zweimaliges drücken nach dem Start genügt). Alle Kunststoffe im Innenraum sind hart und wirken nicht besonders hochwertig, die Sitzbezüge sind aber sympathisch und zeigen die neue Dacia-Coolness. Die Ablage im Armaturenbrett ist nicht abgesichert und rutschig, muss also während der Fahrt frei bleiben. Zwischen den Sitzen gibt es aber ein für diese Klasse großes Staufach, unterhalb des Touchscreens ein weiteres.
Unter dem inzwischen zum Modekonzern Kering (Gucci, Saint Laurent, Balenciaga …) abgewanderten Konzernchef Luca de Meo hat sich auch Dacia gewandelt und eine gewisse Coolness angeeignet. Der neue Crossover-Look des Spring zeigt klare Kante und erinnert ein bisschen an den Fiat Grande Panda, was definitiv ein Kompliment ist. Überraschend bei einem so kurzen Auto (und ein Gegenpol zur Keilform des Twingo) ist die fast ebene Motorhaube, lustig schaut das dezente Bulldoggen-Grinsen im vorderen Stoßfänger aus. Schwarze Leisten mit Logo beziehungsweise Schriftzug prägen Front und Heck zusammen mit den schützenden Kunststoff-Außenverkleidungen. Die Räder sind 15 und 16 Zoll klein, was aber ebenso wenig auffällt wie die geschickt kaschierenden Zierkappen.
Was bietet der Innenraum?
Vier Plätze und vier Türen sind gesetzt, schlüsselloser Komfortzugang möglich. Der Fahrersitz ist (gegenüber klassischen Kleinstwagen) leicht erhöht und höhenverstellbar, das Lenkrad höhen- und tiefenverstellbar. In der ersten Reihe gibt es genug Platz, im engen Fond kommt man zumindest für Kurzstrecken unter. Die hinteren Fenster sind Ausstellfenster nach alter Schule. Auch ohne die verschiebbare Rückbank des Twingo hat der Spring einen erstaunlich großen Kofferraum. Weil die Mulde unter dem schlauerweise zweigeteilten Ladeboden mitgenutzt wird, kommt er auf stolze 337 Liter Basisvolumen. Beim Umlegen der Fondlehnen entsteht eine große Stufe, das maximale Ladevolumen beträgt durch das Box-Design aber erstaunliche 1.283 Liter. Das vollständige Umlegen des Beifahrersitzes ist im Spring nicht möglich, wer die ganz lange Lade- oder Liebesfläche braucht, muss zum Twingo greifen. Praktisch: Der kleine Frunk (Front-Trunk) unter der Fronthaube ist groß genug für das Ladekabel.
In das geradlinige Armaturenbrett sind ein 7-Zoll-Fahrer-Display und (in der höheren Ausstattung) ein 10-Zoll-Multimedia-Touchscreen integriert – beide übersichtlich, beide logisch aufgebaut. Für die Smartphone-Integration über Apple CarPlay und Android Auto braucht es kein Kabel. Super Features sind die Temperatursteuerung mit drei physischen Rundinstrumenten im Zentrum und der „My Safety Perso“-Knopf links vom Lenkrad – durch Letzteren werden genau die Assistenzsysteme aus- oder stummgeschaltet, die man zuvor im Zentralbildschirm konfiguriert hat (schnelles zweimaliges drücken nach dem Start genügt). Alle Kunststoffe im Innenraum sind hart und wirken nicht besonders hochwertig, die Sitzbezüge sind aber sympathisch und zeigen die neue Dacia-Coolness. Die Ablage im Armaturenbrett ist nicht abgesichert und rutschig, muss also während der Fahrt frei bleiben. Zwischen den Sitzen gibt es aber ein für diese Klasse großes Staufach, unterhalb des Touchscreens ein weiteres.
In das geradlinige Armaturenbrett sind …
… ein 7-Zoll-Fahrer-Display und …
… (in der höheren Ausstattung) ein 10-Zoll-Multimedia-Touchscreen integriert.
Kunststoffe im Innenraum sind hart und wirken nicht besonders hochwertig, die Sitzbezüge sind aber sympathisch und zeigen die neue Dacia-Coolness.
Die Mulde unter dem schlauerweise zweigeteilten Ladeboden.
Der Frunk unter der Fronthaube ist groß genug für das Ladekabel.
Stolze 337 Liter Basisvolumen, beim Umlegen der Fondlehnen entsteht eine große Stufe, das maximale Ladevolumen beträgt erstaunliche 1.283 Liter.Wie ist er technisch aufgestellt?
Während der Spring mit 3,85 Metern Länge sehr kompakt ist (aber deutlich länger als der elektrische Fiat 500 mit 3,63 Metern), wurde der Radstand schön gestreckt, er misst 2,49 Meter. Dazwischen ist die LFP-Batterie angeordnet, ihre 27,7-kWh-Kapazität ermöglicht eine WLTP-Reichweite von 250 Kilometern. An einer DC-Schnellladestation kann der Spring mit 50 kW laden (28 Minuten von 15 auf 80 Prozent), an einer AC-Wallbox mit 11 kW (1 Stunde und 55 Minuten von 15 auf 80 Prozent), an einer Haushaltssteckdose mit 3,7 kW (9 Stunden von 15 auf 80 Prozent). Bidirektionales Laden (V2L) über einen Adapter ist möglich, man kann also das Elektrofahrrad bei der Ankunft im Naherholungsgebiet noch schnell mit Energie versorgen.
Das leere Auto wiegt nur rund 1.200 Kilo, der 82 PS starke Elektromotor sorgt für eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 12,1 Sekunden. Wichtiger für den urbanen Ampel- und Zwischensprint sind aber das spontane Ansprechverhalten des E-Motors und seine 175 Newtonmeter Drehmoment.
Wie schaut es preislich aus?
Gut. Der Einstiegspreis von 17.990 Euro ist eine Ansage im Elektro-Segment und beinhaltet 15-Zoll-Stahlfelgen, Zentralverriegelung, elektrische Außenspiegel und Klimaanlage. Über 21.500 Euro wird man auch mit der besseren Ausstattung (mit 16-Zoll-Stahlfelgen, Rückfahrkamera, 10-Zoll-Bildschirm) und kleinen Extras schwerlich kommen.
Das erste Fazit?
Mit einem vollwertiger Elektro-Kleinwagen für rund 18.000 bis 21.000 Euro macht Dacia eine Ansage: Der Spring hat seinen Preis gehalten, ist aber in der zweiten Generation ein deutlich größeres und erwachseneres Auto mit Renault-Plattform und europäischer Produktion.
Während der Spring mit 3,85 Metern Länge sehr kompakt ist (aber deutlich länger als der elektrische Fiat 500 mit 3,63 Metern), wurde der Radstand schön gestreckt, er misst 2,49 Meter. Dazwischen ist die LFP-Batterie angeordnet, ihre 27,7-kWh-Kapazität ermöglicht eine WLTP-Reichweite von 250 Kilometern. An einer DC-Schnellladestation kann der Spring mit 50 kW laden (28 Minuten von 15 auf 80 Prozent), an einer AC-Wallbox mit 11 kW (1 Stunde und 55 Minuten von 15 auf 80 Prozent), an einer Haushaltssteckdose mit 3,7 kW (9 Stunden von 15 auf 80 Prozent). Bidirektionales Laden (V2L) über einen Adapter ist möglich, man kann also das Elektrofahrrad bei der Ankunft im Naherholungsgebiet noch schnell mit Energie versorgen.
Das leere Auto wiegt nur rund 1.200 Kilo, der 82 PS starke Elektromotor sorgt für eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 12,1 Sekunden. Wichtiger für den urbanen Ampel- und Zwischensprint sind aber das spontane Ansprechverhalten des E-Motors und seine 175 Newtonmeter Drehmoment.
Wie schaut es preislich aus?
Gut. Der Einstiegspreis von 17.990 Euro ist eine Ansage im Elektro-Segment und beinhaltet 15-Zoll-Stahlfelgen, Zentralverriegelung, elektrische Außenspiegel und Klimaanlage. Über 21.500 Euro wird man auch mit der besseren Ausstattung (mit 16-Zoll-Stahlfelgen, Rückfahrkamera, 10-Zoll-Bildschirm) und kleinen Extras schwerlich kommen.
Das erste Fazit?
Mit einem vollwertiger Elektro-Kleinwagen für rund 18.000 bis 21.000 Euro macht Dacia eine Ansage: Der Spring hat seinen Preis gehalten, ist aber in der zweiten Generation ein deutlich größeres und erwachseneres Auto mit Renault-Plattform und europäischer Produktion.
Fazit von Motorprofis-Tester Fabian Steiner: „Der Spring ist in der zweiten Generation ein deutlich größeres und erwachseneres Auto mit Renault-Plattform und europäischer Produktion. Ein vollwertiger Elektro-Kleinwagen für rund 18.000 bis 21.000 Euro ist eine Ansage".





