Menschen in Bewegung
Sophia Flörsch, Rennfahrerin
Sophia Flörsch zählt zu den bekanntesten deutschen Rennfahrerinnen und ist als Test- und Entwicklungsfahrerin für Opel im Einsatz. Für uns setzt sie sich ans Steuer. Wohin fährt sie? Von welchem Auto träumt Sie? Und wer darf auf einer langen Reise neben ihr Platz nehmen? Innenansichten einer Frau in Bewegung. PS: Der Hund fährt auch mit.
04.08.2026Fotos: Opel, Ferrari, Porsche, Red Bull Content Pool
Ein Auto, ein Schlüssel und ein unbegrenzter Tankgutschein: Wohin fahren Sie?
Wahrscheinlich auf irgendeine Rennstrecke oder Kartbahn der Welt, die ich mit einer Tankfüllung erreichen kann. Dort würde ich dann den ganzen Tag meinen Spaß haben.
Das prägendste Auto Ihrer Kindheit?
Wahrscheinlich ein Ferrari F40, weil er für mich schon immer ein sehr legendäres und historisches Straßenauto war, aber irgendwie auch wie ein Rennwagen wirkte.
Die prägendste Strecke Ihrer Jugend?
In meiner Kindheit war es wahrscheinlich die Kartbahn in Garching bei München. In meiner Jugend waren es der Hockenheimring oder vielleicht sogar der Red Bull Ring hier in Österreich.
Ihr erstes Traumauto?
Mein erstes Traumauto war und ist eigentlich immer noch ein alter Mini – ein richtig alter Mini in British Racing Green.
Was möchten Sie jetzt fahren?
Im Moment fahre ich einen Opel Mokka GSE. Der ist perfekt für die Stadt.
Ihre Qualitäten als Beifahrerin?
Beifahrerin zu sein ist grundsätzlich okay. Bei Menschen, von denen ich weiß, dass sie Auto fahren können, fahre ich auch gerne mit. Ansonsten fahre ich dann doch lieber selbst.
Was nervt am Steuer?
Auf der Straße nervt es mich, wenn Menschen in Deutschland auf der Autobahn mit 120 km/h auf der linken Spur fahren und denken, sie wären schnell. Stau ist generell auch nicht so meins. Ich bin ein ungeduldiger Mensch.
Auf welche Erfindung hoffen Sie?
Ich finde es sehr schön, in welche Richtung sich die Technik entwickelt. Wobei ich kein besonders großer Fan des autonomen Fahrens bin. Ich bin Rennfahrerin. Je mehr ich selbst fahren kann und je weniger Hilfen ich dabei habe, desto besser. Ich hoffe einfach, dass die Motoren immer schneller und gleichzeitig natürlich auch umweltschonender werden. Dass wir den Sport noch lange machen können und es Autos immer geben wird.
Wahrscheinlich auf irgendeine Rennstrecke oder Kartbahn der Welt, die ich mit einer Tankfüllung erreichen kann. Dort würde ich dann den ganzen Tag meinen Spaß haben.
Das prägendste Auto Ihrer Kindheit?
Wahrscheinlich ein Ferrari F40, weil er für mich schon immer ein sehr legendäres und historisches Straßenauto war, aber irgendwie auch wie ein Rennwagen wirkte.
Die prägendste Strecke Ihrer Jugend?
In meiner Kindheit war es wahrscheinlich die Kartbahn in Garching bei München. In meiner Jugend waren es der Hockenheimring oder vielleicht sogar der Red Bull Ring hier in Österreich.
Ihr erstes Traumauto?
Mein erstes Traumauto war und ist eigentlich immer noch ein alter Mini – ein richtig alter Mini in British Racing Green.
Was möchten Sie jetzt fahren?
Im Moment fahre ich einen Opel Mokka GSE. Der ist perfekt für die Stadt.
Ihre Qualitäten als Beifahrerin?
Beifahrerin zu sein ist grundsätzlich okay. Bei Menschen, von denen ich weiß, dass sie Auto fahren können, fahre ich auch gerne mit. Ansonsten fahre ich dann doch lieber selbst.
Was nervt am Steuer?
Auf der Straße nervt es mich, wenn Menschen in Deutschland auf der Autobahn mit 120 km/h auf der linken Spur fahren und denken, sie wären schnell. Stau ist generell auch nicht so meins. Ich bin ein ungeduldiger Mensch.
Auf welche Erfindung hoffen Sie?
Ich finde es sehr schön, in welche Richtung sich die Technik entwickelt. Wobei ich kein besonders großer Fan des autonomen Fahrens bin. Ich bin Rennfahrerin. Je mehr ich selbst fahren kann und je weniger Hilfen ich dabei habe, desto besser. Ich hoffe einfach, dass die Motoren immer schneller und gleichzeitig natürlich auch umweltschonender werden. Dass wir den Sport noch lange machen können und es Autos immer geben wird.
Als Test- und Entwicklungsfahrerin arbeitet Sophia Flörsch am Formel-E-Programm von Opel. Der Hersteller nimmt ab der Saison 2026/27 als Werksteam …
… erstmals an der ABB-FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft teil. Die GEN4-Rennwagen haben im Qualifying- und Attack-Modus haben über 800 PS.
Elektrische Performance für Fortgeschrittene: Aktuell fährt Sophia Flörsch den Mokka GSE mit 281 PS (links). Der Corsa GSE (rechts) kündigt sich schon an.Ihr liebster Soundtrack im Auto?
Für meine Musikauswahl beziehungsweise meine Spotify-Playlist ist meine Schwester zuständig. Ich bin darin nicht so gut. Es kann Hip-Hop sein, Pop oder etwas ganz anderes. Das ist eigentlich egal – Hauptsache, es sorgt für ein bisschen Stimmung.
Ihre Lieblings-Auto-Farbe?
Bei einem Straßenauto wahrscheinlich Schwarz oder Weiß.
Worauf schauen Sie als Erstes beim Autokauf?
Ich glaube, es ist wichtig, dass das Auto sportlich ist, eine gute Reichweite hat und gut aussieht. Außerdem sollte auch ein bisschen etwas in den Kofferraum passen, weil ich doch öfter unterwegs bin.
Ihr Traum-Beifahrer für eine lange Autofahrt?
Wahrscheinlich mein Hund, weil er keine Geräusche und keinen Mucks macht. Er sitzt einfach daneben beziehungsweise im Kofferraum und fährt mit, wohin ich möchte.
Das schönste Auto aller Zeiten?
Das ist eine schwere Frage. Da muss ich passen. Ich weiß nicht, was das schönste Auto aller Zeiten ist. Mein Traumauto beziehungsweise das Auto, von dem ich schon immer gesagt habe, dass ich es irgendwann besitzen möchte, ist ein Porsche GT2 RS. Ob es wirklich das schönste Auto ist, kann ich nicht sagen. Ich finde es auf jeden Fall sehr cool.
Ihr Lieblings-Rennfahrer?
Da bleibe ich bei Österreich: Niki Lauda.
Ihr persönlicher Fuhrpark?
Mein persönlicher Fuhrpark ist perfekt. Ich habe vor ein paar Wochen meinen Opel Mokka GSE in Rüsselsheim abgeholt. Damit bin ich in München unterwegs, komme sehr gut von A nach B, er ist auf jeden Fall performanceorientiert und sieht noch dazu sehr cool aus. Solange meine Autos auf der Rennstrecke schnell sind und dort ihre Leistung abliefern, bin ich an sich schon sehr, sehr glücklich.
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Lesetipp: Im Motorprofis-Interview spricht Sophia Flörsch über die Umstellung vom Formelsport auf die Rallye, die technische Komplexität der Formel E, ihre vielseitige Karriere, den Unfall von Macau, Vermarktung im Motorsport und die Hürden für junge Frauen.
Für meine Musikauswahl beziehungsweise meine Spotify-Playlist ist meine Schwester zuständig. Ich bin darin nicht so gut. Es kann Hip-Hop sein, Pop oder etwas ganz anderes. Das ist eigentlich egal – Hauptsache, es sorgt für ein bisschen Stimmung.
Ihre Lieblings-Auto-Farbe?
Bei einem Straßenauto wahrscheinlich Schwarz oder Weiß.
Worauf schauen Sie als Erstes beim Autokauf?
Ich glaube, es ist wichtig, dass das Auto sportlich ist, eine gute Reichweite hat und gut aussieht. Außerdem sollte auch ein bisschen etwas in den Kofferraum passen, weil ich doch öfter unterwegs bin.
Ihr Traum-Beifahrer für eine lange Autofahrt?
Wahrscheinlich mein Hund, weil er keine Geräusche und keinen Mucks macht. Er sitzt einfach daneben beziehungsweise im Kofferraum und fährt mit, wohin ich möchte.
Das schönste Auto aller Zeiten?
Das ist eine schwere Frage. Da muss ich passen. Ich weiß nicht, was das schönste Auto aller Zeiten ist. Mein Traumauto beziehungsweise das Auto, von dem ich schon immer gesagt habe, dass ich es irgendwann besitzen möchte, ist ein Porsche GT2 RS. Ob es wirklich das schönste Auto ist, kann ich nicht sagen. Ich finde es auf jeden Fall sehr cool.
Ihr Lieblings-Rennfahrer?
Da bleibe ich bei Österreich: Niki Lauda.
Ihr persönlicher Fuhrpark?
Mein persönlicher Fuhrpark ist perfekt. Ich habe vor ein paar Wochen meinen Opel Mokka GSE in Rüsselsheim abgeholt. Damit bin ich in München unterwegs, komme sehr gut von A nach B, er ist auf jeden Fall performanceorientiert und sieht noch dazu sehr cool aus. Solange meine Autos auf der Rennstrecke schnell sind und dort ihre Leistung abliefern, bin ich an sich schon sehr, sehr glücklich.
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Lesetipp: Im Motorprofis-Interview spricht Sophia Flörsch über die Umstellung vom Formelsport auf die Rallye, die technische Komplexität der Formel E, ihre vielseitige Karriere, den Unfall von Macau, Vermarktung im Motorsport und die Hürden für junge Frauen.
Das prägendste Auto Ihrer Kindheit? „Ferrari F40, weil er für mich schon immer ein legendäres Straßenauto war, aber auch wie ein Rennwagen wirkte."
Flörschs Lieblingsrennnfahrer ist Niki Lauda, hier neben Gerhard Berger …
… und hier am Steuer bei der Legenden-Parade am Red Bull Ring.
„Mein Traumauto beziehungsweise das Auto, von dem ich schon immer gesagt habe, dass ich es irgendwann besitzen möchte, ist ein Porsche GT2 RS."
Ihr Traum-Beifahrer für eine lange Autofahrt? „Wahrscheinlich mein Hund, weil er keine Geräusche und keinen Mucks macht. Er sitzt einfach daneben beziehungsweise im Kofferraum und fährt mit, wohin ich möchte."







