Test: Suzuki Swift Allgrip
Der letzte kleine Bergfex
Suzuki baut noch einen klassischen Kleinwagen mit Verbrennungsmotor und Schaltgetriebe, der leicht und preiswert ist. Mit Allradantrieb ist der Swift sogar ein Unikat, die verbliebene Konkurrenz größer und teurer. Und seit so viele Crossover den Bergfex geben, ohne vier Bergschuhe anzuhaben, ist das japanische Understatement noch besser.
04.03.2026Fotos: FOTObyHOFER/Christian Hofer
Um welches Auto geht es?
Der seit 1983 ununterbrochen angebotene Suzuki Swift wurde 2024 abermals erneuert. Als klassischer Vertreter des B-Segments hat er seine kompakten Abmessungen beibehalten. Während viele Kleinwagen nicht mehr richtig klein sind und die Grenzen von 4,00 Meter Länge und 1,80 Meter Breite überschreiten, sind es beim Swift weiterhin 3,86 beziehungsweise 1,73 Meter. Vor allem im Parkplatzkampf kann die kleine Differenz bisweilen über Glück und Unglück entscheiden.
Typisch für die Japaner ist die evolutionäre Modellentwicklung mit kontinuierlicher Verbesserung. Auch wenn im neuen Modell vieles neu ist, knüpft es optisch an den Vorgänger an und entwickelt die bestehende Plattform weiter. Dass eine Marke noch auf einen leichten, preiswerten Kleinwagen mit Verbrennungsmotor und Schaltgetriebe setzt, ist nicht selbstverständlich, der pragmatische Zugang ziemlich selten geworden. Noch geringer ist das Angebot an kleinen Allradfahrzeugen und als klassischer Allrad-Kleinwagen ohne Crossover-Look hat der hier getestete Swift Allgrip überhaupt eine Monopolstellung. Am ehesten fallen Yaris Cross und Dacia Duster mit ihren 4x4-Varianten unter Konkurrenz, beide sind aber größer und teurer.
Wie schaut der Swift Allgrip aus?
Seit die kleinen Crossover den Bergfex geben, ohne vier Bergschuhe anzuhaben, ist ein ganz normaler Kleinwagen mit Allradantrieb ein schönes Understatement. Der Swift Allgrip schaut aus wie die Variante mit Vorderradantrieb, die von 115 auf 140 Millimeter erhöhte Bodenfreiheit ist mit bloßem Auge ebensowenig zu erkennen wie das entsprechend dezente Wachstum auf 1.510 Millimeter Gesamthöhe. Die Swift-Formensprache knüpft grundsätzlich an die Vorgängergeneration an. Auch auffällige Farben und das schwarze Dach bleiben wichtige Designmerkmale, die einfache und doch markante Linienführung der LED-Signaturen setzt ihren Stil mit modernerer Technik fort. Der Lufteinlass erinnert an den Mund des Kugelfischs, die umlaufende Motorhauben-Linie ist speziell. Das bisher schon knackige Heck ist weiter knackig. Auffällig wird der Swift im heutigen Straßenbild allein schon durch seine schlanke Erscheinung.
Der seit 1983 ununterbrochen angebotene Suzuki Swift wurde 2024 abermals erneuert. Als klassischer Vertreter des B-Segments hat er seine kompakten Abmessungen beibehalten. Während viele Kleinwagen nicht mehr richtig klein sind und die Grenzen von 4,00 Meter Länge und 1,80 Meter Breite überschreiten, sind es beim Swift weiterhin 3,86 beziehungsweise 1,73 Meter. Vor allem im Parkplatzkampf kann die kleine Differenz bisweilen über Glück und Unglück entscheiden.
Typisch für die Japaner ist die evolutionäre Modellentwicklung mit kontinuierlicher Verbesserung. Auch wenn im neuen Modell vieles neu ist, knüpft es optisch an den Vorgänger an und entwickelt die bestehende Plattform weiter. Dass eine Marke noch auf einen leichten, preiswerten Kleinwagen mit Verbrennungsmotor und Schaltgetriebe setzt, ist nicht selbstverständlich, der pragmatische Zugang ziemlich selten geworden. Noch geringer ist das Angebot an kleinen Allradfahrzeugen und als klassischer Allrad-Kleinwagen ohne Crossover-Look hat der hier getestete Swift Allgrip überhaupt eine Monopolstellung. Am ehesten fallen Yaris Cross und Dacia Duster mit ihren 4x4-Varianten unter Konkurrenz, beide sind aber größer und teurer.
Wie schaut der Swift Allgrip aus?
Seit die kleinen Crossover den Bergfex geben, ohne vier Bergschuhe anzuhaben, ist ein ganz normaler Kleinwagen mit Allradantrieb ein schönes Understatement. Der Swift Allgrip schaut aus wie die Variante mit Vorderradantrieb, die von 115 auf 140 Millimeter erhöhte Bodenfreiheit ist mit bloßem Auge ebensowenig zu erkennen wie das entsprechend dezente Wachstum auf 1.510 Millimeter Gesamthöhe. Die Swift-Formensprache knüpft grundsätzlich an die Vorgängergeneration an. Auch auffällige Farben und das schwarze Dach bleiben wichtige Designmerkmale, die einfache und doch markante Linienführung der LED-Signaturen setzt ihren Stil mit modernerer Technik fort. Der Lufteinlass erinnert an den Mund des Kugelfischs, die umlaufende Motorhauben-Linie ist speziell. Das bisher schon knackige Heck ist weiter knackig. Auffällig wird der Swift im heutigen Straßenbild allein schon durch seine schlanke Erscheinung.
Das Alleinstellungsmerkmal des Autos ist an der Hinterachse zu erkennen: Suzukis Allgrip-Allradsystem arbeitet im Swift mit einer Visco-Kupplung.
Einfache und doch markante Linienführung: LED-Signaturen.
Auffällige Lackierungen und schwarze Kontraste für Kühergrill und Dach.
Der Swift Allgrip schaut aus wie die Variante mit Vorderradantrieb, die von 35 Millimeter erhöhte Bodenfreiheit ist mit bloßem Auge nicht zu erkennen.Was bietet der Innenraum?
Auch hier verzichtet die Allradversion auf Crossover-Spielchen, das Interieur ist gleich wie bei allen anderen Swift. Der Old-School-Innenraum ist optisch konservativ, hat aber den Vorteil der vielen Tasten, mit denen die Bedienung von bestechender Logik und Einfachheit ist. In Digital-Zeiten ist das ebenso ein Quell der Freude wie die klassischen, gut ablesbaren Ziffernblätter oder die konventionelle Machart der Lenkstockhebel und der Handbremse.
Das bordeigene Multimediasystem mit 9,0-Zoll-Touchscreen hat etwas kleine Tasten und ist nicht so modern oder reaktionsschnell wie neueste Systeme. Den Zweck erfüllt es aber, zudem werden kabellose Verbindungen zu Apple CarPlay und Android Auto aufgebaut, was in der Praxis sowieso die bevorzugten Multimediaanwendungen vieler Autofahrer sind. Die Software der Silicon Valley-Giganten deckt die alltäglichen Bedürfnisse nach Navigation, Musik und Telefonie jedenfalls gut ab. Lästig ist das Abschalten von Assistenten über die Lenkradtasten und das Multifunktionsdisplay zwischen Tacho und Drehzahlmesser.
Relativ logisch ist, dass Suzuki harte und manchmal etwas kratzige Kunststoffe im Innenraum verwendet, der Swift bleibt ja ein preisgünstiges Auto. Das Zweifarben-Design bemüht sich trotzdem um freundliche Stimmung. Überzeugend, auch bei längerer Fahrt, sind die bequemen, eher soften Sitze.
Das Platzangebot für die Passagiere ist vorne gut. Hinten stößt man mit längeren Beinen an Grenzen. Das Kofferraumvolumen wird in der Allradversion nicht dezimiert und kommt zunächst auf 265 Liter, durch Umklappen der im Verhältnis 60:40 teilbaren Rücksitzlehnen steigert es sich auf bis zu 980 Liter. Keine schlechten Werte für die Größe des Autos.
Welche Technik kommt zum Einsatz?
Das Allgrip-Allradsystem des Swift arbeitet mit einer Visco-Kupplung und verteilt Drehmoment automatisch auf die Hinterräder, sobald es merkt, dass die Vorderräder Grip verlieren. Die leichte und kompakte Bauweise des simplen Visco-Systems ist für kleine Autos ideal, der mit 3,84 Metern Länge nicht einmal so kleine Swift wiegt auch als Allradler in der höchsten Ausstattungsstufe nur 1.013 Kilo (das sind 76 Kilo mehr als mit Vorderradantrieb) und hat einen WLTP-Verbrauch von 4,9 Litern.
Den Antrieb übernimmt ein 1,2-Liter-Dreizylinder-Saugmotor mit 5-Gang-Schaltgetriebe, er mobilisiert 81 PS und 110 Newtonmeter. Das 12-Volt-Mild-Hybrid-Setup umfasst eine kleine Batterie, einen integrierten Startergenerator (ISG) und ein System zur Bremsenergierückgewinnung. Der ISG macht das Start-Stopp-System besser und unterstützt die Beschleunigung dezent. Die Fahrwerks-Konfiguration umfasst MacPherson-Federbeinen vorne sowie eine Verbundlenkerachse hinten.
Auch hier verzichtet die Allradversion auf Crossover-Spielchen, das Interieur ist gleich wie bei allen anderen Swift. Der Old-School-Innenraum ist optisch konservativ, hat aber den Vorteil der vielen Tasten, mit denen die Bedienung von bestechender Logik und Einfachheit ist. In Digital-Zeiten ist das ebenso ein Quell der Freude wie die klassischen, gut ablesbaren Ziffernblätter oder die konventionelle Machart der Lenkstockhebel und der Handbremse.
Das bordeigene Multimediasystem mit 9,0-Zoll-Touchscreen hat etwas kleine Tasten und ist nicht so modern oder reaktionsschnell wie neueste Systeme. Den Zweck erfüllt es aber, zudem werden kabellose Verbindungen zu Apple CarPlay und Android Auto aufgebaut, was in der Praxis sowieso die bevorzugten Multimediaanwendungen vieler Autofahrer sind. Die Software der Silicon Valley-Giganten deckt die alltäglichen Bedürfnisse nach Navigation, Musik und Telefonie jedenfalls gut ab. Lästig ist das Abschalten von Assistenten über die Lenkradtasten und das Multifunktionsdisplay zwischen Tacho und Drehzahlmesser.
Relativ logisch ist, dass Suzuki harte und manchmal etwas kratzige Kunststoffe im Innenraum verwendet, der Swift bleibt ja ein preisgünstiges Auto. Das Zweifarben-Design bemüht sich trotzdem um freundliche Stimmung. Überzeugend, auch bei längerer Fahrt, sind die bequemen, eher soften Sitze.
Das Platzangebot für die Passagiere ist vorne gut. Hinten stößt man mit längeren Beinen an Grenzen. Das Kofferraumvolumen wird in der Allradversion nicht dezimiert und kommt zunächst auf 265 Liter, durch Umklappen der im Verhältnis 60:40 teilbaren Rücksitzlehnen steigert es sich auf bis zu 980 Liter. Keine schlechten Werte für die Größe des Autos.
Welche Technik kommt zum Einsatz?
Das Allgrip-Allradsystem des Swift arbeitet mit einer Visco-Kupplung und verteilt Drehmoment automatisch auf die Hinterräder, sobald es merkt, dass die Vorderräder Grip verlieren. Die leichte und kompakte Bauweise des simplen Visco-Systems ist für kleine Autos ideal, der mit 3,84 Metern Länge nicht einmal so kleine Swift wiegt auch als Allradler in der höchsten Ausstattungsstufe nur 1.013 Kilo (das sind 76 Kilo mehr als mit Vorderradantrieb) und hat einen WLTP-Verbrauch von 4,9 Litern.
Den Antrieb übernimmt ein 1,2-Liter-Dreizylinder-Saugmotor mit 5-Gang-Schaltgetriebe, er mobilisiert 81 PS und 110 Newtonmeter. Das 12-Volt-Mild-Hybrid-Setup umfasst eine kleine Batterie, einen integrierten Startergenerator (ISG) und ein System zur Bremsenergierückgewinnung. Der ISG macht das Start-Stopp-System besser und unterstützt die Beschleunigung dezent. Die Fahrwerks-Konfiguration umfasst MacPherson-Federbeinen vorne sowie eine Verbundlenkerachse hinten.
Der Old-School-Innenraum ist optisch konservativ, hat aber den Vorteil der vielen Tasten, mit denen die Bedienung von bestechender Logik ist.
Kabellose Verbindungen zu Apple CarPlay und Android Auto.
Klassische, gut ablesbare Ziffernblätter.
Harte Kunststoffe im Innenraum verwendet, das Zweifarben-Design bemüht sich trotzdem um freundliche Stimmung.
Innen ist Weiß die Kontrastfarbe.
Bequeme, eher softe Sitze.
Das Kofferraumvolumen wird in der Allradversion nicht dezimiert und kommt auf 265 bis 980 Liter. Keine schlechten Werte für die Größe des Autos.Wie fährt sich der neue Swift Allgrip?
Das Allradmodell unterscheidet sich da vom Fronttriebler nicht merklich, außer dass es bei Nässe und Schnee oder in rutschigen Steigungen besser anfährt und aus der Kurve kommt. Bei Neuschnee spürt man, dass die Bodenfreiheit des Swift nicht so groß wie bei kleinen SUVs ist, gleichzeitig spielt man aber den Vorteil des niedrigen Gewichts aus, das zusammen mit dem 4x4-System Wunder wirkt, wenn es ums Losfahren auf glatten Stellen geht. Die serienmäßige Berganfahrhilfe verhindert zudem das Zurückrollen an Steigungen: Die Bremse wird nach dem Lösen des Bremspedals für rund zwei Sekunden gehalten, das erleichtert das Anfahren, weil der Fuß entspannter vom Brems- auf das Gaspedal wechseln kann.
Leistung und Drehmoment sind natürlich bescheiden, trotz seinem Fliegengewicht schießt der Swift also nicht gerade nach vorne. Die Beschleunigung ist moderat, aber auch nicht unentschlossen. Überraschend ist der Swift trotzdem ein Fahrspaß-Modell. Seine Leichtigkeit in der City, das Paket aus mühelosem Anfahren, wunderbarer Wendigkeit und unangestrengtem Parken ist selten geworden. Auch Stadtfahren ist am Ende ein Sport, je weniger Gewicht und Größe, desto besser die Performance. Auf kurvigen Landstraßen ist der Swift ebenfalls lustig, auch ohne straffe Abstimmung und Lenkung, denn er lässt sich spät bremsen und lockerleicht einlenken. Bei der Fahrwerksabstimmung sind Stabilität und Federungskomfort in guter Balance. Auf der Autobahn fehlt die Power für Sprints, und Innengeräusche dringen stärker in den Innenraum, was in dieser Klasse nicht so relevant sein dürfte. Wichtig ist dagegen die Sparsamkeit im Alltag, der Testverbrauch lag im Schnitt bei 5,7 Litern.
Wie sind die Preise einzuschätzen?
Die gut ausgestatteten Swift-Allradmodelle sind mit Preisen von 23.490 bis 24.490 Euro wohlfeil, über Aktionen geht es auch noch etwas weiter runter. Die wenigen verbliebenen Allradler im kleinen Format sind teurer.
Das Fazit?
Allrad geht nicht günstiger und kompakter als mit dem Swift, die verbliebene Konkurrenz ist größer und teurer. Dass Suzuki noch einen leichten Kleinwagen mit Verbrennungsmotor und Schaltgetriebe anbietet, ist aber nicht nur für den Parkplatz und das Budget hilfreich – sondern auch für das Losfahren im Schnee sowie den Fahrspaß in der Stadt und auf Landstraßen.
Das Allradmodell unterscheidet sich da vom Fronttriebler nicht merklich, außer dass es bei Nässe und Schnee oder in rutschigen Steigungen besser anfährt und aus der Kurve kommt. Bei Neuschnee spürt man, dass die Bodenfreiheit des Swift nicht so groß wie bei kleinen SUVs ist, gleichzeitig spielt man aber den Vorteil des niedrigen Gewichts aus, das zusammen mit dem 4x4-System Wunder wirkt, wenn es ums Losfahren auf glatten Stellen geht. Die serienmäßige Berganfahrhilfe verhindert zudem das Zurückrollen an Steigungen: Die Bremse wird nach dem Lösen des Bremspedals für rund zwei Sekunden gehalten, das erleichtert das Anfahren, weil der Fuß entspannter vom Brems- auf das Gaspedal wechseln kann.
Leistung und Drehmoment sind natürlich bescheiden, trotz seinem Fliegengewicht schießt der Swift also nicht gerade nach vorne. Die Beschleunigung ist moderat, aber auch nicht unentschlossen. Überraschend ist der Swift trotzdem ein Fahrspaß-Modell. Seine Leichtigkeit in der City, das Paket aus mühelosem Anfahren, wunderbarer Wendigkeit und unangestrengtem Parken ist selten geworden. Auch Stadtfahren ist am Ende ein Sport, je weniger Gewicht und Größe, desto besser die Performance. Auf kurvigen Landstraßen ist der Swift ebenfalls lustig, auch ohne straffe Abstimmung und Lenkung, denn er lässt sich spät bremsen und lockerleicht einlenken. Bei der Fahrwerksabstimmung sind Stabilität und Federungskomfort in guter Balance. Auf der Autobahn fehlt die Power für Sprints, und Innengeräusche dringen stärker in den Innenraum, was in dieser Klasse nicht so relevant sein dürfte. Wichtig ist dagegen die Sparsamkeit im Alltag, der Testverbrauch lag im Schnitt bei 5,7 Litern.
Wie sind die Preise einzuschätzen?
Die gut ausgestatteten Swift-Allradmodelle sind mit Preisen von 23.490 bis 24.490 Euro wohlfeil, über Aktionen geht es auch noch etwas weiter runter. Die wenigen verbliebenen Allradler im kleinen Format sind teurer.
Das Fazit?
Allrad geht nicht günstiger und kompakter als mit dem Swift, die verbliebene Konkurrenz ist größer und teurer. Dass Suzuki noch einen leichten Kleinwagen mit Verbrennungsmotor und Schaltgetriebe anbietet, ist aber nicht nur für den Parkplatz und das Budget hilfreich – sondern auch für das Losfahren im Schnee sowie den Fahrspaß in der Stadt und auf Landstraßen.
Fazit von Motorprofis-Tester Fabian Steiner: „Dass Suzuki noch einen leichten Allrad-Kleinwagen mit Verbrennungsmotor und Schaltgetriebe anbietet, ist nicht nur für den Parkplatz und das Budget hilfreich – sondern auch für das Losfahren im Schnee sowie den Fahrspaß in der Stadt und auf Landstraßen."









