Test: BYD Dolphin G DM-i
Hightech-Kompaktpaket
Mit dem Dolphin G lässt BYD den nächsten Plug-in-Hybrid-Hit los: Der kompakte Hatchback bricht mit dualem Antrieb aus Benzin- und E-Motor ins Golf-Segment ein. Auch ohne Anstecken zwischendurch sind seine Verbrauchswerte sehr niedrig. Und das ganze Package hat einen echten Kampfpreis.
23.06.2026Fotos: Werk
Um welches Auto geht es?
Der Dolphin? Ja, und der Dolphin G hat mit den beiden anderen Modellen dieses Namens rein gar nichts gemeinsam. Die Benennung funktioniert in China anders als in Europa. Hierzulande ist sie an die Baureihe gebunden, also etwas Golf, von dem es dann einen Variant, ein Cabrio oder einen Plus geben kann. Bei BYD steht der Name für eine ganze Bauart, in diesem Fall Dolphin für Kompakt-Hachtback. Die Zusatzbezeichnung unterscheidet dann die Varianten davon, also Surf für den kleineren Stromer und nun G für das Plug In-Modell.
Bei den drei Dolphins handelt es sich um drei verschiedene Fahrzeuge. Dolphin und Dolphin Surf sind batterieelektrische Modelle, der G ein Plug-in-Hybrid auf völlig anderer Basis. Er unterscheidet sich auch in der Designlinie klar, als einzige Gemeinsamkeit teilen alle die Verwendung der hauseigenen Blade-Akkus in unterschiedlicher Kapazität.
Der erste Plug-in-Hybrid in der Kompaktklasse ist der Dolphin G nicht. Auch VW bietet den Golf inzwischen wieder als GTE mit dualem Benzin/Elektro-Antrieb an. Das Kürzel und die kombinierte Systemleistung von 272 verraten hier aber die eher sportliche Auslegung, die mit 48.990 Euro auch ihren Preis hat. In diesen Ring will BYD mit dem Dolphin G nicht steigen, er ist vollständig auf Effizienz getrimmt und setzt auch auf eine gänzlich andere Abstimmung des Einsatzes der beiden Aggregate.
Wie schaut er aus?
Der Dolphin G sortiert sich in den inzwischen weitegehend gängigen BYD-Look ein – also ein freundliches Gesicht mit Verbindungs-Spange zwischen den Frontscheinwerfern, insgesamt gefälligen, sanften Schwüngen und nur wenigen Kanten. Auch das Heck ist auffallend weich gezeichnet, das tief sitzende Kennzeichen erzeugt einen soliden Breiten-Eindruck. Neu ist hier das sogenannte „Floating Roof“ – ein Effekt, der durch die über die C-Säule geführte, abgedunkelte Seitenverglasung erzielt wird, weil das in Wagenfarbe lackierte Dach darauf zu schweben scheint.
Der Dolphin? Ja, und der Dolphin G hat mit den beiden anderen Modellen dieses Namens rein gar nichts gemeinsam. Die Benennung funktioniert in China anders als in Europa. Hierzulande ist sie an die Baureihe gebunden, also etwas Golf, von dem es dann einen Variant, ein Cabrio oder einen Plus geben kann. Bei BYD steht der Name für eine ganze Bauart, in diesem Fall Dolphin für Kompakt-Hachtback. Die Zusatzbezeichnung unterscheidet dann die Varianten davon, also Surf für den kleineren Stromer und nun G für das Plug In-Modell.
Bei den drei Dolphins handelt es sich um drei verschiedene Fahrzeuge. Dolphin und Dolphin Surf sind batterieelektrische Modelle, der G ein Plug-in-Hybrid auf völlig anderer Basis. Er unterscheidet sich auch in der Designlinie klar, als einzige Gemeinsamkeit teilen alle die Verwendung der hauseigenen Blade-Akkus in unterschiedlicher Kapazität.
Der erste Plug-in-Hybrid in der Kompaktklasse ist der Dolphin G nicht. Auch VW bietet den Golf inzwischen wieder als GTE mit dualem Benzin/Elektro-Antrieb an. Das Kürzel und die kombinierte Systemleistung von 272 verraten hier aber die eher sportliche Auslegung, die mit 48.990 Euro auch ihren Preis hat. In diesen Ring will BYD mit dem Dolphin G nicht steigen, er ist vollständig auf Effizienz getrimmt und setzt auch auf eine gänzlich andere Abstimmung des Einsatzes der beiden Aggregate.
Wie schaut er aus?
Der Dolphin G sortiert sich in den inzwischen weitegehend gängigen BYD-Look ein – also ein freundliches Gesicht mit Verbindungs-Spange zwischen den Frontscheinwerfern, insgesamt gefälligen, sanften Schwüngen und nur wenigen Kanten. Auch das Heck ist auffallend weich gezeichnet, das tief sitzende Kennzeichen erzeugt einen soliden Breiten-Eindruck. Neu ist hier das sogenannte „Floating Roof“ – ein Effekt, der durch die über die C-Säule geführte, abgedunkelte Seitenverglasung erzielt wird, weil das in Wagenfarbe lackierte Dach darauf zu schweben scheint.
Der Dolphin G ist der erste, auf höchste Effizient getrimmte Kompakt-Hatchback mit Plug In-Hybrid, lässt sich aber reuelos als Vollhybrid fahren.
Die aktive Kühlerjalousie ist Teil der Effizienz-Technologie.
Durchgehendes Lichtband mit integriertem BYD-Schriftzug am Heck.
Was bietet der Innenraum?
Obwohl der Dolphin G nominell zur Ocean-Linie von BYD zählt, kommt das Cockpit-Layout ohne die sonst üblichen Wellen-Charakteristik der Schwestermodelle aus. Es ist sogar auffallend geradlinig ausgeführt. Im Innenraum herrscht klare Aufgeräumtheit mit einer Analog-Tastenreihe der Mittelkonsole für die Basis-Funktionen, alles andere ist über den Touchscreen oder die ausgezeichnet funktionierende Sprachsteuerung bedienbar. Der bisherige Bildschirmgrößen-Wildwuchs findet hier glücklicherweise ein Ende – mit 12,8 Zoll Diagonale ist der Infotainment-Screen unaufdringlich, aber ausreichend bemessen. Über die Google-Integration sind Google Maps und Google Assistant direkt im Fahrzeug verfügbar, das ist höchst angenehm in der Praxis. Auf dem 10,8 Zoll Instrumenten-Display wären weniger Informationen in dafür besser ablesbarer Größe wünschenswert. Zusätzlich gibt es ein Head-up-Display. Durch den NFC-Zugang kann man sich einen Smartphone-Schlüssel anlegen.
Wie schaut es mit dem Platzangebot aus?
Das Raumgefühl passt nicht nur subjektiv, der Dolphin G schlägt seine Mitbewerber auch bei fast allen Innenabmessungen um ein paar Zentimeter. Um beim Vergleichsbeispiel VW Golf zu bleiben: Dessen Kofferraum von 381 Litern überbietet der kompakte BYD-PHEV etwa um ansehnliche 44 Liter auf 425 Liter insgesamt. Knie- und Kopffreiheit in Reihe zwei sind ebenfalls mehr als ausreichend.
Welche Technik kommt zum Einsatz?
Primär produziert der Benziner den Strom, mit dem der E-Motor die Vorderachse antreibt. Bei Bedarf nach zusätzlichem Schub, etwa bei Überholmanövern, wird der Vierzylinder aber auch direkt auf den Antrieb durchgeschaltet. Die Systemleistung beträgt 212 PS. Der Effekt dieser Lösung ist im Normalbetrieb ein Elektroauto-ähnliches, kontinuierliches und ruhiges Fahrgefühl. Greift der Benziner zusätzlich ein, fällt das somit akustisch auf, störend wird die Geräuschentwicklung aber nicht. Die durchgehende Versorgung der Batterie mit Betriebsstrom schließt aus, dass der Akku leer gefahren werden kann.
Obwohl die Basis mit dem 1,5-Liter Benzin-Motor grundsätzlich die gleiche ist, die auch bei den Modellen Seal U und Seal 6 zum Einsatz kommt, handelt es sich hier schon um das nächste, umfangreiche Upgrade dieser Technik. Im Dolphin G feiert die fünfte Generation des BYD-Plug-in-Hybrid-Systems Premiere. Bei Motor, Getriebe, Akku, Thermomanagement und Software wurden dafür großflächig Neuerungen umgesetzt – bis hin zu einer aktiven Kühler-Jalousie an der Front, eine Premiere in dieser Klasse.
Obwohl der Dolphin G nominell zur Ocean-Linie von BYD zählt, kommt das Cockpit-Layout ohne die sonst üblichen Wellen-Charakteristik der Schwestermodelle aus. Es ist sogar auffallend geradlinig ausgeführt. Im Innenraum herrscht klare Aufgeräumtheit mit einer Analog-Tastenreihe der Mittelkonsole für die Basis-Funktionen, alles andere ist über den Touchscreen oder die ausgezeichnet funktionierende Sprachsteuerung bedienbar. Der bisherige Bildschirmgrößen-Wildwuchs findet hier glücklicherweise ein Ende – mit 12,8 Zoll Diagonale ist der Infotainment-Screen unaufdringlich, aber ausreichend bemessen. Über die Google-Integration sind Google Maps und Google Assistant direkt im Fahrzeug verfügbar, das ist höchst angenehm in der Praxis. Auf dem 10,8 Zoll Instrumenten-Display wären weniger Informationen in dafür besser ablesbarer Größe wünschenswert. Zusätzlich gibt es ein Head-up-Display. Durch den NFC-Zugang kann man sich einen Smartphone-Schlüssel anlegen.
Wie schaut es mit dem Platzangebot aus?
Das Raumgefühl passt nicht nur subjektiv, der Dolphin G schlägt seine Mitbewerber auch bei fast allen Innenabmessungen um ein paar Zentimeter. Um beim Vergleichsbeispiel VW Golf zu bleiben: Dessen Kofferraum von 381 Litern überbietet der kompakte BYD-PHEV etwa um ansehnliche 44 Liter auf 425 Liter insgesamt. Knie- und Kopffreiheit in Reihe zwei sind ebenfalls mehr als ausreichend.
Welche Technik kommt zum Einsatz?
Primär produziert der Benziner den Strom, mit dem der E-Motor die Vorderachse antreibt. Bei Bedarf nach zusätzlichem Schub, etwa bei Überholmanövern, wird der Vierzylinder aber auch direkt auf den Antrieb durchgeschaltet. Die Systemleistung beträgt 212 PS. Der Effekt dieser Lösung ist im Normalbetrieb ein Elektroauto-ähnliches, kontinuierliches und ruhiges Fahrgefühl. Greift der Benziner zusätzlich ein, fällt das somit akustisch auf, störend wird die Geräuschentwicklung aber nicht. Die durchgehende Versorgung der Batterie mit Betriebsstrom schließt aus, dass der Akku leer gefahren werden kann.
Obwohl die Basis mit dem 1,5-Liter Benzin-Motor grundsätzlich die gleiche ist, die auch bei den Modellen Seal U und Seal 6 zum Einsatz kommt, handelt es sich hier schon um das nächste, umfangreiche Upgrade dieser Technik. Im Dolphin G feiert die fünfte Generation des BYD-Plug-in-Hybrid-Systems Premiere. Bei Motor, Getriebe, Akku, Thermomanagement und Software wurden dafür großflächig Neuerungen umgesetzt – bis hin zu einer aktiven Kühler-Jalousie an der Front, eine Premiere in dieser Klasse.
Das Dolphin G-Cockpit wirkt insgesamt aufgeräumt und bietet gut sortierte Bedienung.
Weniger Infos in dafür besser ablesbarer Größe wären wünschenswert..
Kein Monster-Touchscreen mehr, und hier auch fix montiert statt drehbar.
Platzangebot und Raumgefühl im Cockpit sind großzügig, der Sitzkomfort auch für Großgewachsene tadellos.
Fahrmodus-Schalter: Rein elektrisch oder Hybrid.
Mehrere Ablagen in der Mittelkonsole.
Der Dolphin G ist eine Handbreit kürzer als ein VW Golf, schlägt diesen beim Kofferraumvolumen von 425 Litern aber und 44 Liter.Wie fährt sich der Dolphin G?
Er ist ein weiteres ausschließlich für den europäischen Markt konzipiertes Modell von BYD und unterstreicht das fahrdynamisch mit einer auffallend straffen Abstimmung. Die 18-Zoll-Bereifung der Topausstattung betont diese zusätzlich, mit den 16-Zöllern der beiden mittleren Trimmlevel wirkt das Setup am harmonischsten. Äußerst direkt und präzise ist auch die Lenkung ausgeführt, ohne dass der Dolphin G deswegen aber nervös wirkt. Mit 212 PS kombinierter Systemleistung ist er ausreihend motorisiert. Der Hunderter-Sprint gelingt in 8,3 Sekunden, viel wichtiger ist aber der insgesamt sehr agile Eindruck. Das System reagiert blitzschnell auf Pedalkommandos, bei früheren Plug-in-Hybrid-Modellen übliche „Gedenksekunden“ gibt es hier nicht mehr.
Und der technische Aufwand ist auch beim Verbrauch messbar. Der Dolphin G, mit 4,16 Metern nur eine Handbreit kürzer als ein VW Golf, erreichte im ersten Test einen Durchschnittsverbrauch von 4,4 Liter je hundert Kilometer. Mit etwas Bemühen ließ er sich sogar auf 3,8 Liter drücken – beides jeweils bei einem Akku-Ladestand von 20 Prozent und im Vollhybrid-Betrieb. Wer die elektrische Kapazität des Dolphin G ausnützt, kommt laut WLTP-Messung mit dem größeren Akku, der ab der Ausstattung Boost an Bord ist, emissionsfrei 105 Kilometer weit. Der Praxiswert liegt bei gut 90 Kilometern, auch die 1.025 Kilometer Gesamtreichweite sind mit geringen Abstrichen realistisch.
Welche Ausstattungen gibt es und wie viel kostet der Dolphin G?
Das Basismodell Active ist als einziges mit einem 7,4 kWh-Akku für rund 40 Kilometer E-Reichweite bestückt. Ab der Ausstattung Boost ist eine 18,3 kWh Batterie an Bord, ebenso wie nahezu alles, was es an praktischen Features braucht – etwa Sitz- Und Lenkradheizung, besagtem Infotainment-System mit 12,8 Zoll-Touchscreen und vollständiger Google-Integration, Schnell-Ladefunktion in 26 Minuten und V2L. Weitere Goodies wie das Glaspanorama-Dach bietet dann die Comfort-Variante, darüber setzt BYD jetzt erstmals auch einen Sport-Trimm, der unter anderem mit Two-Tone (Kunst-)Leder-Interieur und schwarzen Felgen auffährt.
Preislich startet der Active bei 25.490 Euro,
Es gibt in Österreich aber großzügige Start-Boni (für Leasing, Eintausch, Versicherung) , die den Preis auf 19.900 Euro drücken. Der Boost kostet 28.490 Euro beziehungsweise 23.990 Euro nach Abzug der Boni. Beim Comfort sind es 29.990 Listenpreis und 25.490 Euro Aktionspreis, beim Sport 30.990 Euro beziehungsweise 26.490 Euro. Das sind echte Kampfansagen für die Mitbewerber, der VW Golf beispielsweise kostet derzeit als Basis-Benziner ab rund 26.000 Euro.
Das Fazit?
Der Dolphin G ist der erste, auf höchste Effizient getrimmte Kompakt-Hatchback mit Plug In-Hybrid. Der Clou ist, dass er auch ohne Aufladen zwischendurch mit dem niedrigen Verbrauch eines Vollhybriden zu fahren ist – und für alle, die eine Möglichkeit zum Anstecken haben, zusätzlich rund 100 Kilometer E-Reichweite bietet. Angesichts dieses Hightech-Pakets sind die Tarife von BYD echte Kampfpreise, sie machen den Dolphin G zum Golf-Schläger.
Er ist ein weiteres ausschließlich für den europäischen Markt konzipiertes Modell von BYD und unterstreicht das fahrdynamisch mit einer auffallend straffen Abstimmung. Die 18-Zoll-Bereifung der Topausstattung betont diese zusätzlich, mit den 16-Zöllern der beiden mittleren Trimmlevel wirkt das Setup am harmonischsten. Äußerst direkt und präzise ist auch die Lenkung ausgeführt, ohne dass der Dolphin G deswegen aber nervös wirkt. Mit 212 PS kombinierter Systemleistung ist er ausreihend motorisiert. Der Hunderter-Sprint gelingt in 8,3 Sekunden, viel wichtiger ist aber der insgesamt sehr agile Eindruck. Das System reagiert blitzschnell auf Pedalkommandos, bei früheren Plug-in-Hybrid-Modellen übliche „Gedenksekunden“ gibt es hier nicht mehr.
Und der technische Aufwand ist auch beim Verbrauch messbar. Der Dolphin G, mit 4,16 Metern nur eine Handbreit kürzer als ein VW Golf, erreichte im ersten Test einen Durchschnittsverbrauch von 4,4 Liter je hundert Kilometer. Mit etwas Bemühen ließ er sich sogar auf 3,8 Liter drücken – beides jeweils bei einem Akku-Ladestand von 20 Prozent und im Vollhybrid-Betrieb. Wer die elektrische Kapazität des Dolphin G ausnützt, kommt laut WLTP-Messung mit dem größeren Akku, der ab der Ausstattung Boost an Bord ist, emissionsfrei 105 Kilometer weit. Der Praxiswert liegt bei gut 90 Kilometern, auch die 1.025 Kilometer Gesamtreichweite sind mit geringen Abstrichen realistisch.
Welche Ausstattungen gibt es und wie viel kostet der Dolphin G?
Das Basismodell Active ist als einziges mit einem 7,4 kWh-Akku für rund 40 Kilometer E-Reichweite bestückt. Ab der Ausstattung Boost ist eine 18,3 kWh Batterie an Bord, ebenso wie nahezu alles, was es an praktischen Features braucht – etwa Sitz- Und Lenkradheizung, besagtem Infotainment-System mit 12,8 Zoll-Touchscreen und vollständiger Google-Integration, Schnell-Ladefunktion in 26 Minuten und V2L. Weitere Goodies wie das Glaspanorama-Dach bietet dann die Comfort-Variante, darüber setzt BYD jetzt erstmals auch einen Sport-Trimm, der unter anderem mit Two-Tone (Kunst-)Leder-Interieur und schwarzen Felgen auffährt.
Preislich startet der Active bei 25.490 Euro,
Es gibt in Österreich aber großzügige Start-Boni (für Leasing, Eintausch, Versicherung) , die den Preis auf 19.900 Euro drücken. Der Boost kostet 28.490 Euro beziehungsweise 23.990 Euro nach Abzug der Boni. Beim Comfort sind es 29.990 Listenpreis und 25.490 Euro Aktionspreis, beim Sport 30.990 Euro beziehungsweise 26.490 Euro. Das sind echte Kampfansagen für die Mitbewerber, der VW Golf beispielsweise kostet derzeit als Basis-Benziner ab rund 26.000 Euro.
Das Fazit?
Der Dolphin G ist der erste, auf höchste Effizient getrimmte Kompakt-Hatchback mit Plug In-Hybrid. Der Clou ist, dass er auch ohne Aufladen zwischendurch mit dem niedrigen Verbrauch eines Vollhybriden zu fahren ist – und für alle, die eine Möglichkeit zum Anstecken haben, zusätzlich rund 100 Kilometer E-Reichweite bietet. Angesichts dieses Hightech-Pakets sind die Tarife von BYD echte Kampfpreise, sie machen den Dolphin G zum Golf-Schläger.
Erster, auf höchste Effizient getrimmter Kompakt-Hatchback mit Plug In-Hybrid. Der Clou ist, dass er auch ohne Aufladen zwischendurch mit dem niedrigen Verbrauch eines Vollhybriden zu fahren ist – und für alle, die eine Möglichkeit zum Anstecken haben, zusätzlich rund 100 Kilometer E-Reichweite bietet. Durch den Kampfpreis ein Golf-Schläger".








