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TEST: MITSUBISHI ECLIPSE CROSS

Hübsch und elegant

Das Kompakt-SUV von Mitsubishi ist jetzt größer, hübscher und bereit für die Zukunft: Der Plug-in-Hybridantrieb macht den Eclipse Cross eleganter und im täglichen Nahverkehr zum reinen Elektroauto – wenn eine Steckdose in der Nähe ist. Auf die Langstrecke geht es trotzdem sorgenfrei und die Allradkompetenz bleibt erhalten. Wie die neue Technik funktioniert und das Fahrgefühl verändert, erklärt der Test.
Es gibt gute Nachrichten von Mitsubishi…
Bei der japanischen Marke sah es zuletzt nach Abschied aus Europa aus, jetzt bleibt Mitsubishi doch! Auch in Österreich hat Generalimporteur Denzel seinen Vertrag verlängert, für die Kunden ändert sich somit nichts. Eine wichtige Rolle werden künftig der kleine Starökonom Space Star und der jetzt neu eingeführte Eclipse Cross Plug-in Hybrid spielen, für 2023 sind zwei ganz neue Modelle auf Basis der aktuellen Renault-Plattform angekündigt. Es bleibt also spannend bei Mitsubishi, das traditionell Autos mit hoher Qualität und Allradkompetenz zu sehr vernünftigen Preisen anbietet, was zum Beispiel Familien und Sportler schätzen.
 
Ist der 2021er-Eclipse Cross ein neues oder ein überarbeitetes Modell?
So stark überarbeitet, dass er fast ein neues Modell ist. Der Eclipse Cross kommt sprichwörtlich in neuer Form: Sein bisheriges Heck mit zweigeteilter Scheibe war zwar individuelles, aber auch sehr polarisierendes Design – jetzt legt er diese optische Bürde ab. Der Neue ist zudem 14 Zentimeter gewachsen und rückt mit 4,54 Metern Länge in den oberen Bereich der Kompakt-SUV-Klasse vor, den VW Tiguan beispielsweise überragt er nun um sechs Längenzentimeter. Beim Antrieb vollzieht Mitsubishi die Zäsur und bietet den Eclipse Cross künftig nur noch mit Plug-in-Hybridantrieb an. Auch der Multimediabereich wurde neu organisiert.
 
Wie hat Mitsubishi das Design angelegt? Wir wirkt es auf der Straße?
Das Design ist eine spannende Mischung. Der Eclipse Cross hat eine sportliche, nach hinten abfallende Dachlinie, er baut aber auch höher als andere Autos seiner Klasse und hat stärker sichtbare 4x4-Elemente – der Allrad-Spezialist Mitsubishi will sich hier ganz offensichtlich von den vielen Crossover-Modellen und frontgetriebenen SUVs abheben, nach dem Motto: Wenn SUV, dann richtig.
Mit der neuen Front sieht der Eclipse Cross viel sportlicher und moderner aus. Das weiterentwickelte Dynamic-Shield-Gesicht mit großem schwarzem Grill, ganz schmalen oberen Scheinwerfern sowie prägnanten Spangen und Scheinwerfereinfassungen aus Chrom bringt mehr Dynamik in den Auftritt. Ob es auch etwas weniger Chromschmuck hätte sein können, darüber kann man diskutieren.
Hinten ist aus dem bisherigen Problembereich ein schöner Schluss geworden. Die Heckklappe hat jetzt ein Sechseck-Design (kleine Reminiszenz an den Klassiker Pajero) und durch die Heckscheibe führt kein Lichtband mehr. Das schaut besser aus, und man schaut nun auch besser raus. Eyecatcher für die Nackommenden sind die hochwertigen dreidimensionalen Rückleuchten. Für den edlen Auftritt gibt es neben der roten nun auch eine weiße Mehrschichtlackierung. Flotter sind die Felgen geworden, wobei die 18-Zoll-Variante in Aluminiumausführung ab dem Basismodell dabei ist – ein feiner Zug, ohne schöne Schuhe ist schließlich jedes Outfit verloren.
Hübsch, hübsch: Hinten ist aus dem bisherigen Problembereich ein schöner Schluss geworden.Hübsch, hübsch: Hinten ist aus dem bisherigen Problembereich ein schöner Schluss geworden.
Echte Eyecatcher sind die hochwertigen Rückleuchten.Echte Eyecatcher sind die hochwertigen Rückleuchten.
Oben ganz schmale Scheinwerfer, unten die weiteren Licht-Elemente.Oben ganz schmale Scheinwerfer, unten die weiteren Licht-Elemente.
Mitsubishi bietet den Eclipse Cross künftig nur noch mit Plug-in-Hybridantrieb an – damit ist er auch ein Teilzeit-Elektroauto.Mitsubishi bietet den Eclipse Cross künftig nur noch mit Plug-in-Hybridantrieb an – damit ist er auch ein Teilzeit-Elektroauto.
Die 18-Zoll-Variante in Aluminiumausführung ist ab dem Basismodell dabei.Die 18-Zoll-Variante in Aluminiumausführung ist ab dem Basismodell dabei.
Ladezeiten zwischen 25 Minuten und vier Stunden.Ladezeiten zwischen 25 Minuten und vier Stunden.
Es braucht eine Steckdose oder eine Wallbox neben dem eigenen Parkplatz, um das Plug-in-Hybrid-Antriebskonzept aufgehen zu lassen.Es braucht eine Steckdose oder eine Wallbox neben dem eigenen Parkplatz, um das Plug-in-Hybrid-Antriebskonzept aufgehen zu lassen.
Interessant ist beim Eclipse Cross der Blick in den Zubehörkatalog. Warum das?
Weil es dort Möglichkeiten gibt, die serienmäßigen 4x4-Stylingelemente des Eclipse Cross gegen sportliches Equipment zu tauschen – zum Beispiel Seitenschweller und Spoiler-Lippen mit dünnen roten Streifen oder lässige, dezente Racing-Kleber. Nur bei den Felgen bleibt 18 Zoll in Österreich leider das Maximum, wer auf größerem Fuß leben will, wird freilich Wege finden.
 
Schauen wir in den Innenraum. Wie ist das Design gelungen? Was ist neu? Wie gut funktioniert die Bedienung?
Mitsubishi setzt auf ein klassisches Bedienkonzept und verbaut noch viele Knöpfe statt alles in Touchscreens auszulagern. Das ganze sieht natürlich konservativer aus, ist aber ausgereift und logisch, also im Alltag sehr angenehm. Eine wichtige Änderung ist das neue Multimedia-System mit 8-Zoll-Touchscreen, die Bedienung ist damit viel leichter als bisher mit dembisherigen Touchpad in der Mittelkonsole. Apple Carplay und Android Auto sind verfügbar. In den Armaturen gibt es ein recht großes Infodisplay, das wichtige Informationen wie die Navi-Pfeile direkt ins Blickfeld rückt. Das Head-up-Displaly ist durch die Plexiglasscheibe zwar nicht die schönste Lösung, aber definitiv sehr praktisch. Die Materialien sind sind nicht premium, sie gehen aber okay und sind durchwegs robust.
 
Bei der Ausstattung setzt Mitsubishi auf clevere Details – welche Features gibt es?
Keine Selbstverständlichkeit in dieser Klasse sind beheizbare Frontscheiben, Sitzheizungen im Fond und Einparkhilfen mit Vogelperspektive. Zudem gibt es eine vorprogrammierbare, elektrische Standheizung, durch die der Innenraum vom Start weg die richtige Temperatur hat und die Passagiere weder schwitzen noch frieren müssen.
Das geheime Ausstattungs-Highlight versteckt sich aber im Laderaum: Der Eclipse Cross zapft nicht nur Strom für seinen Plug-in-Hybridantrieb aus dem Netz, er gibt über eine klassische 230-Volt-Steckdose bei Bedarf auch welchen ab. Kühltruhe und Griller können somit unterwegs aktiviert werden. Herrlich.
 
Wie schaut es mit dem Platzangebot aus?
Der neue Eclipse Cross ist im Heckbereich um 10,5 Zentimeter gewachsen, vor allem der Kofferraum profitiert. Das Ladevolumen wächst auf 471 Liter, der Maximalwert bei umgelegten Sitzen beträgt 1.108 Liter – da habe andere etwas mehr, aber die haben eben kein Coupé-Heck. Dazu kommt ein 12-Liter-Staufach unter dem Ladeboden, das auch ein gutes Versteck ist (oder die Ladekabel aufnimmt). Das Platzangebot für die Passagiere liegt im Klassenschnitt, ist also durchaus großzügig, nur im Fond ist die Kopffreiheit für größere Erwachsene etwas eingeschränkt.
Mitsubishi setzt auf ein klassisches Bedienkonzept und verbaut noch viele Knöpfe statt alles in Touchscreens auszulagern.Mitsubishi setzt auf ein klassisches Bedienkonzept und verbaut noch viele Knöpfe statt alles in Touchscreens auszulagern.
Multimedia-System mit 8-Zoll-Touchscreen, Apple Carplay und Android Auto.Multimedia-System mit 8-Zoll-Touchscreen, Apple Carplay und Android Auto.
Das geheime Ausstattungs-Highlight: Steckdose für Kühltruhe und Griller.Das geheime Ausstattungs-Highlight: Steckdose für Kühltruhe und Griller.
Laden leicht gemacht: Eine Haushaltssteckdose (230 V/10 A) genügt, um die Batterie in rund vier Studen voll zu machenLaden leicht gemacht: Eine Haushaltssteckdose (230 V/10 A) genügt, um die Batterie in rund vier Studen voll zu machen
Warum stellt Mitsubishi rigoros auf den Plug-in-Hybridantrieb um?
Weil er die Zukunft ist. Dass es den neuen Eclipse Cross nur noch als Plug-in-Hybrid (auch PHEV, für Plug-in Hybrid Electric Vehicle) gibt, ist eine logische Folge der immer strengeren CO2-Gesetze in der EU. Mitsubishi wiederum gehört zu den Pionieren dieser Technik, der Outlander war das erste Plug-in-Hybrid-SUV und ist seit Jahren am Markt etabliert. Jetzt übernimmt der Eclipse Cross sein Antriebssystem, und damit langjährige Erfahrung, während die meisten Konkurrenten ja gerade erst mit PHEV begonnen haben oder entsprechende Pläne schmieden.
 
Wie ist die PHEV-Technik im Eclipse Cross aufgebaut?
Kombiniert werden ein 82-PS-Elektromotor an der Vorderachse und ein 95-PS-Elektromotor an der Hinterachse, dazu eine 13,8-kWh-Batterie, ein 2,4-Liter-Benzinmotor mit 98 PS und ein 1-Gang-Direktgetriebe. Die Systemleistung beträgt 188 PS. Der Allradantrieb hat keine mechanische Verbindung mehr, sondern ergibt sich aus dem elektronischen Zusammenspiel der E-Motoren. Für technische Feinspitze: Der 2,4-Liter-Benziner arbeitet im Niedrig- und Teillastbetrieb nach dem Atkinson-Zyklus mit verlängertem Expansionshub, im Hochlastbereich nach dem normalen Prinzip des Ottomotors. Das erhöht den Wirkungsgrad.
Im EV-Modus schafft der Eclispe Cross 46 rein elektrische Kilometer, gemessen nach dem strengen, realitätsnahen WLTP-Zyklus. Als Hybrid variiert er seine Antriebsart automatisch: Grundsätzlich fährt er mit den E-Motoren, der Benziner beliefert dabei den Strom erzeugenden Generator. Bei entsprechendem Leistungsbedarf schaltet sich der Benzinmotor dazu, um die Batterie mit zusätzlicher Energie zu versorgen (Serieller Hybridmodus). Bei dauerhaft hohem Leistungsbedarf, etwa auf der Autobahn, wird das Fahrzeug direkt vom Benzinmotor angetrieben, der Elektroantrieb arbeitet nur unterstützend (Paralleler Hybridmodus).
Man spürt das spontane Ansprechen der Elektromotoren, man spürt die fast 190 PS Gesamtleistung, man spürt …Man spürt das spontane Ansprechen der Elektromotoren, man spürt die fast 190 PS Gesamtleistung, man spürt …
die dank 1-Gang-Direktgetriebe ruckfreie Beschleunigung. Das Ergebnis ist ein sehr komfortabler Gleiter …die dank 1-Gang-Direktgetriebe ruckfreie Beschleunigung. Das Ergebnis ist ein sehr komfortabler Gleiter …
… der auch flott unterwegs sein kann, aber kein Sportler sein will. Lieber genießt man also die Fahrt und erfreut sich nebenbei an den Verbrauchswerten.… der auch flott unterwegs sein kann, aber kein Sportler sein will. Lieber genießt man also die Fahrt und erfreut sich nebenbei an den Verbrauchswerten.

Auf welche Fahrer ist der Antrieb zugeschnitten?
Auf alle, die eine Steckdose in der Nähe des eigenen Parkplatzes haben – wer zuhause laden kann, macht den Eclipse Cross im täglichen Nahverkehr zum Elektroauto oder zumindest zum Spritsparkönig. Trotzdem kann man sorgenfrei auf die Langstrecke gehen und auf die Allradkompetenz von Mitsubishi zurückgreifen. Eine Haushaltssteckdose (230 V/10 A) genügt, um die Batterie in rund vier Stunden voll zu machen. Wer schneller sein will, kann eine Wallbox installieren lassen und das Mode-3-Type 2-Ladekabel im Zubehör dazukaufen. Letzteres geht dann auch für öffentlichen Gleichstrom-Ladestationen (AC), die aber bei Plug-in-Hybriden weniger Sinn machen. Schnellladestationen mit Gleichstrom (DC) und CHAdeMO-Anschluss, an denen der Eclipse Cross nur 25 Minuten für eine Batterieladung auf 80 Prozent braucht, gibt es in Österreich nicht so häufig.
 
Wie ist das Fahrgefühl mit dem neuen Antrieb?
Souverän. Man spürt das spontane Ansprechen der Elektromotoren, man spürt die fast 190 PS Gesamtleistung, man spürt die dank 1-Gang-Direktgetriebe ruckfreie Beschleunigung. Der Elektromotor singt nur ganz leise im Hintergrund, und wenn man es einmal wissen will, heult der Benziner nicht etwa auf, sondern begnügt sich mit maximal 3.600 Touren und ganz dezentem Geräusch. Das Ergebnis ist ein sehr komfortabler Gleiter, der auch ziemlich flott unterwegs sein kann, aber kein Sportler sein will. Dazu ist auch das Gewicht zu hoch und das Fahrwerk zu komfortorientiert. Lieber genießt man also die elegante Fahrt und erfreut sich nebenbei an den Verbrauchswerten: Rund 40 Kilometer sind wir im Test rein elektrisch gekommen – wer dann wieder laden kann, drückt den Benzinverbrauch natürlich auf Null. Im Hybridmodus lag der Benzinverbrauch auf den ersten 100 Kilometern unter zwei Litern, wir sind eine klassische Pendlerstrecke mit Landstraßen, Stadt und kurzem Autobahnabschnitt gefahren. Im täglichen Nahverkehr ist der Eclipse Cross also Spritsparkönig oder sogar reines Elektroauto – wenn er mit aufgeladenen Batterien losfährt. Wenn nicht, steigt der Verbrauch auf Werte zwischen vier und acht Liter, je nach Fahrweise und Strecke.
 
Wie hoch ist der Preis? Ist das ein gutes Angebot?
Nach Abzug der Mitsubishi-Boni zahlt man je nach Ausstattung 34.745 Euro bis 42.745 Euro. Der Preis ist also höher bei den früheren Diesel- und Benzinmodellen, aber auch nicht viel höher. Für ein Teilzeit-Elektroauto mit Langstrecken-Option und hochklassigem Fahrkomfort ein gutes Angebot.
 
Und das Test-Fazit?
Der Eclipse Cross ist viel hübscher, etwas größer und im Innenraum besser geworden. Der Plug-in-Hybridantrieb macht ihn eleganter und braucht nur eine Steckdose neben dem eigenen Parkplatz: Im täglichen Nahverkehr ist der Eclipse Cross dann ein Spritsparkönig oder sogar reines Elektroauto – das aber trotzdem sorgenfrei auf die Langstrecke geht und hohe Allradkompetenz hat.

Fazit von Motorprofis-Tester Fabian Steiner: „Der Eclipse Cross ist viel hübscher, etwas größer und im Innenraum besser geworden. Der Preis steigt etwas, der Fahrkomfort aber noch mehr. Es braucht nur eine Steckdose neben dem eigenen Parkplatz, um das Plug-in-Hybrid-Antriebskonzept aufgehen zu lassen: Im täglichen Nahverkehr ist der Eclipse Cross dann ein Spritsparkönig oder sogar ein reines Elektroauto – das aber trotzdem sorgenfrei auf die Langstrecke geht und hohe Allradkompetenz hat.Fazit von Motorprofis-Tester Fabian Steiner: „Der Eclipse Cross ist viel hübscher, etwas größer und im Innenraum besser geworden. Der Preis steigt etwas, der Fahrkomfort aber noch mehr. Es braucht nur eine Steckdose neben dem eigenen Parkplatz, um das Plug-in-Hybrid-Antriebskonzept aufgehen zu lassen: Im täglichen Nahverkehr ist der Eclipse Cross dann ein Spritsparkönig oder sogar ein reines Elektroauto – das aber trotzdem sorgenfrei auf die Langstrecke geht und hohe Allradkompetenz hat."

DATEN & FAKTEN

MITSUBISHI ECLIPSE CROSS PHEV – PLUG-IN HYBRID

(April 2021)

Preis

Ab 34.745 Euro (Listen-Einstiegspreis 37.995 Euro minus 2.750 Euro Mitsubishi-Förderung und 500 Euro Finanzierungsbonus). Topversion anzüglich der Boni 42.745 Euro.

Antrieb

2,4-Liter-Vierzylinder-Atkinson-Zyklus-Benzinmotor, 98 PS bei 4,000 U/min, 193 Nm bei 2,500 U/min. E-Motor vorne 82 PS, E-Motor hinten 95 PS. System-Gesamtleistung 188 PS. Lithium-Ionen-Batterie 13.8 kWh ( Ladezeit: Normalstecker 230V/10A ca. 4 Stunden, CHAdeMO Schnelllader ca. 25 min für 80 %). 1-Gang-Direkgetriebe. Elektronisch geregelter Allrad.

Abmessungen

Länge / Breite / Höhe 4.545 mm / 1.805 mm / 1.685 mm. Radstand 2.670 mm. Kofferraumvolumen 471 l (5 Passagiere) – 1.108 l (bei umgeklappten Rücksitzen).

Gewicht

1,900 - 1,910 kg.

Fahrwerte

Höchstgeschwindigkeit 162 km/h, 0-100 in 10,9 sec, Norm-Reichweite rein elektrisch (WLTP) 45 km, kombinierter Verbrauch (WLTP) 2,0 l, kombinierte CO2-Emissionen (WLTP) 46 g/km.

Testverbrauch

1,9 Liter auf den ersten 100 Kilometern (mit voller Batterie beim Start).
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