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Test: Peugeot 408

Test: Peugeot 408

Gegen die Langeweile

In eine vergleichbare Designrichtung geht kein anderes Auto im erschwinglichen Teil des Marktes: Der Peugeot 408 ist eine Alternative zur langweiligen SUV-Hegemonie ohne Rückkehr zu Limousine oder Kombi. Die optische Eigenständigkeit kombiniert er mit fühlbarer Qualität im Innenraum, großzügigem Kofferraum und drei Antriebsarten.
Um welches Auto geht es?
Der Peugeot 408 positioniert sich am oberen Rand des C-Segments und außerhalb gängiger Muster. Kategorien wie SUV oder Limousine lassen sich für den knapp 4,70 Meter langen Franzosen nicht anwenden, im Design verbinden sich Elemente aus mehreren Welten.
Entscheidend ist die interessante Wirkung im Straßenbild, und weil coupéhaft gezeichnete Crossover im erschwinglichen Teil des Automarkts rar sind, ist der 408 quasi ein Exot für alle. Für Peugeot-Chef Alain Favey macht ihn gerade das spannend: „Das Design polarisiert positiv, fällt auf der Straße sofort auf. Der 408 ist kein klassisches Mainstreamprodukt und zugleich sehr charakterstark”. Produziert wird das Auto seit 2022 im französischen Mulhouse, 2026 erfolgt nun ein Facelift.
 
Wie schaut er aus?
Beim Update von 2026 bleiben die Proportionen mit 4,69 Metern Länge und 1,85 Metern Breite unverändert: Die flache Dachlinie, die langgezogene Silhouette und das stark modellierte Heck prägen weiterhin den speziellen Charakter. Kunststoff-Schutzleisten einerseits, und eine Gesamthöhe von nur 1,48 Metern andererseits, sorgen für den speziellen Mix aus Robustheit und Schnittigkeit.
 
In eine vergleichbare Designrichtung geht eigentlich nur der wahrlich exotische Lamborghini Urus, sonst am ehesten noch die rein elektrische und teurere Alpine A390 oder der elektrische Kia EV4 Fastback. Alle anderen sind klarer auf Seiten der SUVs oder der Limousinen angesiedelt. Peugeot ist davon überzeugt, dass in Mode kommt, seine eigene Linie zu wählen: „Der 408 bewegt sich zwischen mehreren Segmenten. Wir sind überzeugt, dass der Markt wieder offener für neue Fahrzeugkonzepte wird, die über das klassische SUV hinausgehen“, sagt Peugeot-Chef Alain Favey.
 
Was wurde beim Update von 2026 geändert?
Überarbeitet hat Peugeot beim Facelift von 2026 die Ausführung des 408-Designs, besonders deutlich an der Front: Kühlergrill und Stoßfänger wurden neugestaltet, die dreidimensionale Wirkung erhöht. Das zeigt Wirkung, der vordere Bereich wird eleganter. Glänzende und mattschwarze Flächen verstärken den Eindruck von Breite und Stabilität. Eine zentrale Rolle übernimmt die Lichtsignatur. Drei schmale, schräg gestellte LED-Elemente formen die bekannten Krallen und ziehen sich nun feiner und in der Anmutung technischer über die Front. Verbunden werden sie durch einzelne Lichtsegmente, positioniert oberhalb des erstmals beleuchteten Peugeot-Emblems. Die Hauptscheinwerfer treten optisch in den Hintergrund. Tief im Stoßfänger platziert, bestehen sie aus zwei extrem flachen Modulen und sind im ausgeschalteten Zustand kaum wahrnehmbar. Matrix-LED-Technologie kommt in den höheren Ausstattungslinien zum Einsatz, Full-LED gehört bereits zur Serienausstattung.
 
Am Heck setzt Peugeot auf stärkere Präsenz und beleuchtet erstmals seinen Markenschriftzug – macht es aber geschickt, die Inszenierung wirkt nicht übertrieben. Integriert ist sie in ein dunkles Band, das sich über die gesamte Fahrzeugbreite zieht. Auch hier greifen die dreifachen LED-Krallen das neue Markengesicht auf. Neue Felgendesigns mit geometrischer Anmutung stechen ebenfalls heraus.
 
Die neue Lackierung „Flare Green“ changiert je nach Licht zwischen tiefgrünen und grüngelben Tönen. Neben dieser auffälligen Farbe stehen vier weitere, zurückhaltendere Lackierungen zur Wahl. Der bislang angebotene Blauton der ersten Generation entfällt mit dem Facelift.
Kühlergrill und Stoßfänger wurden neugestaltet, die dreidimensionale Wirkung erhöht. Das zeigt Wirkung, der vordere Bereich wird eleganter.Kühlergrill und Stoßfänger wurden neugestaltet, die dreidimensionale Wirkung erhöht. Das zeigt Wirkung, der vordere Bereich wird eleganter.
Die dreifachen LED-Krallen am Heck.Die dreifachen LED-Krallen am Heck.
LED-Elemente ziehen sich fein über die Front.LED-Elemente ziehen sich fein über die Front.
Individuelle Konzepte sind ist im erschwinglichen Teil des Marktes selten und in eine vergleichbare Designrichtung geht kein anderes Auto.Individuelle Konzepte sind ist im erschwinglichen Teil des Marktes selten und in eine vergleichbare Designrichtung geht kein anderes Auto.
Wie fühlt sich der Innenraum an?
Das i-Cockpit bleibt eine Besonderheit in der Branche. Nicht alle Fahrer überzeugt das Peugeot-Layout, viele inzwischen aber schon. Wichtiger als bei herkömmlichen Cockpits ist die exakte Justierung von Lenkrad, Lehne und Sitzfläche. Ist alles gut eingestellt ist, sind die Vorteile evident: Mit dem kleinen Lenkrad ist das Lenkgefühl sportiv und durch die darüberliegenden Instrumente sind relevante Infos nahe am Blickfeld.
 
Unverändert bleiben die Kernelemente des Cockpits: Das digitale Kombiinstrument mit dreidimensionaler Darstellung sieht weiterhin modern aus und bietet gute Übersicht. Der zentrale, leicht zum Fahrer geneigte Touchscreen mit digitalen Auswahltasten für Musik, Navi, Telefon und Co. reagiert flott und ist logisch zu bedienen. Durch das eher kleine 10-Zoll-Format muss der Finger mitunter genauer zielen, dafür ist dieser Peugeot innen elegant und schaut nicht wie ein MediaMarkt aus. Via ChatGPT kann die KI befragt werden, in Teilbereichen wie zum Beispiel bei Navigationszielen korrespondiert sie auch mit den Fahrzeug-Systemen.
 
Die Materialauswahl spielt eine große Rolle bei Peugeot, auch im 408 sorgen moderne Stoffe, Alcantara und echtes Aluminium für fühlbare Qualität. Die Ambientebeleuchtung mit acht Farben ziehen sich vom Armaturenbrett bis in die Türverkleidungen. Straffe, AGR-zertifizierte Sitze mit umfangreichen Einstellmöglichkeiten, Massagemodus und Memory-Funktion überzeugen auf längeren Strecken. Musikliebhaber schätzen das Hi-Fi-System von Focal mit 690 Watt Leistung, zehn Lautsprechern und digitaler Klangaufbereitung.
 
Wie viel Platz gibt es?
So großzügig wie Neuentwicklungen auf reinen Elektroplattformen ist der 408 im Passagierraum zwar nicht, für das C-segment ist er aber dennoch geräumig: Sowohl in der ersten als auch in der zweiten Sitzreihe bekommen Erwachsene ausreichend Platz und Beinfreiheit. Ein großes Glasdach sorgt für helles Ambiente. Das Kofferraumvolumen kann locker mit voluminösen Kompakt-SUVs mithalten, es beträgt 536 Liter und wächst bei umgelegter Rückbank auf bis zu 1.611 Liter (beim Plug-in-Hybrid ist es merkliche 121 Liter und beim Elektro 68 Liter niedriger). Der Laderaum ist relativ niedrig, aber dafür lang, im Bereich der umgelegten Fondlehnen steigt er leicht an. Skifahrer können ihre Bretter durch eine mittige Öffnung durchstecken. Der elektrische E-408 hat eine V2L-Funktion (Vehicle-to-Load), dadurch können mitgeführte Elektrogeräte wie E-Bikes über die Fahrzeugbatterie geladen werden.
Die Materialauswahl spielt eine große Rolle, im 408 sorgen moderne Stoffe, Alcantara und echtes Aluminium für fühlbare Qualität.Die Materialauswahl spielt eine große Rolle, im 408 sorgen moderne Stoffe, Alcantara und echtes Aluminium für fühlbare Qualität.
Überzeugt nicht alle, aber viele: Das i-Cockpit bleibt eine Besonderheit.Überzeugt nicht alle, aber viele: Das i-Cockpit bleibt eine Besonderheit.
Eher klein, dafür aber elegant: Leicht zum Fahrer geneigter Touchscreen.Eher klein, dafür aber elegant: Leicht zum Fahrer geneigter Touchscreen.
So großzügig wie Neuentwicklungen auf reinen Elektroplattformen ist der 408 im Passagierraum nicht, für das C-segment ist er aber dennoch geräumig.So großzügig wie Neuentwicklungen auf reinen Elektroplattformen ist der 408 im Passagierraum nicht, für das C-segment ist er aber dennoch geräumig.
Die schönen Sitze überzeugen auf längeren Strecken.Die schönen Sitze überzeugen auf längeren Strecken.
Lenkrad-Paddels für die Rekuperation oder das Doppelkupplungsgetriebe.Lenkrad-Paddels für die Rekuperation oder das Doppelkupplungsgetriebe.
Das Kofferraumvolumen kann mit voluminösen Kompakt-SUVs mithalten, es beträgt 536 Liter und wächst bei umgelegter Rückbank auf bis zu 1.611 Liter.Das Kofferraumvolumen kann mit voluminösen Kompakt-SUVs mithalten, es beträgt 536 Liter und wächst bei umgelegter Rückbank auf bis zu 1.611 Liter.
Was bietet der 408 technisch auf?
Technisch ist der 408 vielseitig, drei Antriebskonzepte decken ganz unterschiedliche Ansprüche ab. So spezialisiert, vor allem raumoptimiert, wie Autos auf reinen Elektro-Plattformen ist das Konzept zwar nicht, die langsamer als erwartet steigende Stromer-Nachfrage gibt dem Multi-Energy-Ansatz von Peugeot aber Recht – individualistische Gesellschaften verlangen offensichtlich auch individuelle Antriebe, da kann die Politik machen was sie will.
 
Den preislich günstigsten Einstieg bildet der Hybrid 145, der einen 136 PS starken 1,2-Liter-Dreizylinder-Benzinmotor mit einer elektrischer 18-PS-Unterstützung und einem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe zu 145 PS Systemleistung kombiniert. Die Batterie lädt sich während der Fahrt selbst und ermöglicht im urbanen Verkehr bis zu 50 Prozent rein elektrisches Fahren.
 
Wer zuhause laden kann und lokal auf Elektroantrieb, aber beim Reisen lieber auf Benziner setzten will, greift zum Plug-in-Hybrid 240. Ein 180 PS starker 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner arbeitet mit einem 125-PS-Elektromotor zusammen, kombiniert ist ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Die Systemleistung des vormals 225 PS starken Antriebs beträgt nach der neuen EU-Homologation 240 PS. Die rein elektrische WLTP-Reichweite beträgt bis zu 85 Kilometern. Die Batterie mit 14,6 Kilowattstunden nutzbarer Kapazität lässt sich an einer 7,4-kW-Wallbox in etwas mehr als zwei Stunden vollständig laden.
 
Die Elektromotorleistung des E-408 kommt auf 213 PS, das maximale Drehmoment liegt bei 343 Newtonmetern. Die nutzbare Batteriekapazität von 58,2 Kilowattstunden ermöglicht bis zu 456 Kilometer Reichweite nach WLTP. Aerodynamik spielt dabei eine wesentliche Rolle. Ein niedriger Luftwiderstandsbeiwert trägt zu einem WLTP-Verbrauch von 14,7 kWh pro 100 Kilometer bei. Die Ladeleistung von bis zu 120 Kilowatt erlaubt einen Ladevorgang von 20 auf 80 Prozent in rund 30 Minuten. Zur elektrischen Ausstattung zählen Batterie-Vorkonditionierung, integrierter Trip Planner, Plug-and-Charge-Funktionalität sowie Vehicle-to-Load, womit externe Geräte über die Hochvoltbatterie betrieben werden können. Over-the-Air-Updates halten Software und Systeme aktuell.
 
Wie fährt sich der 408?
Wir sind offenbar Puristen und finden daher schon an der Einstiegsvariante mit 145-PS-Hybrid-Benziner Gefallen. Sie ist deutlich leichter als die anderen zwei Versionen und bleibt unter 1.500 Kilo Eigengewicht. Dadurch lenkt sie am agilsten ein, was in Kombination mit dem kleinen Lenkrad und der eher sportiven Fahrwerksabstimmung Spaß macht. Ohne Sportler zu sei, lässt sich der 408 Hybrid 145 unterhaltsam flott bewegen, auch weil das Doppelkupplungsgetriebe gut arbeitet und den Dreizylinder-Benziner im richtigen Drehzahlbereich hält. Das Ansprechverhalten passt, der kleine Motor dreht freudig, man hat genug Kraft für den Alltag und kann sogar ein bisschen ins Kurvenspiel einsteigen. Der Klang ist trotz Dreizylinder nobel-dezent und wird auch beim Ausdrehen nicht auffällig laut. Der Testverbrauch lag bei rund sechs Litern.
 
Der 240-PS-Plug-in-Hybrid tritt dank der elektrischen Schubhilfe mit bekannt kräftigem Durchzug an, die Schaltvorgänge mit dem Doppelkupplungsgetriebe sind recht flink. Fahrverhalten und Handling sind ansprechend und ausgewogen zwischen Komfort und Dynamik angelegt. Mit dem langen Radstand hält auch das schwerere PHEV-Modell gut die Balance. Der Testverbrauch mit leerer Batterie lagt bei rund 7,5 Litern.
 
Der antriebsseitig komfortabelste 408 ist die Elektroversion, sie ist mit 2013 PS zwar nicht übermäßig stark motorisiert ist, spricht aber direkt an und arbeitet praktisch lautlos. Hier merk man am deutlichsten, dass Peugeot im 408 Akustikverglasung einsetzt und die Dämmung insgesamt verbessert hat. Das Auto fährt sich souverän wie ein Premiumprodukt. Die Fahrwerksabstimmung ist relativ straff, den teureren Deutschen im C-Segment nicht unähnlich. Mit einem Testverbrauch um die 15 kWh (bei warmem Wetter) ist die versprochene 450-Kilometer-Reichweite zu erreichen.
 
Wie schaut es preislich aus?
Der Hybrid kostet 35.600 bis 42.050 Euro, der Plug-in-Hybrid 40.550 bis 47.100 Euro, der Elektro 43.540 bis 49.550 Euro. Das sind kein Schnäppchen in dem Sinn, aber ein stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis.
 
Das Fazit?
Individuelle Konzepte sind ist im erschwinglichen Teil des Marktes selten und in eine vergleichbare Designrichtung geht kein anderes Auto: Der Peugeot 408 ist eine Alternative zur langweiligen SUV-Hegemonie ohne Rückkehr zu Limousine oder Kombi. Zur optischen Eigenständigkeit gibt es fühlbare Qualität im Innenraum, einen großzügigen Kofferraum und die Wahl zwischen Hybrid, Plug-in-Hybrid oder Elektro.
Fazit von Motorprofis-Tester Fabian Steiner: „Der Peugeot 408 ist eine Alternative zur langweiligen SUV-Hegemonie ohne Rückkehr zu Limousine oder Kombi. Zur optischen Eigenständigkeit gibt es fühlbare Qualität im Innenraum, einen großzügigen Kofferraum und die Wahl zwischen drei AntriebsartenFazit von Motorprofis-Tester Fabian Steiner: „Der Peugeot 408 ist eine Alternative zur langweiligen SUV-Hegemonie ohne Rückkehr zu Limousine oder Kombi. Zur optischen Eigenständigkeit gibt es fühlbare Qualität im Innenraum, einen großzügigen Kofferraum und die Wahl zwischen drei Antriebsarten".

DATEN & FAKTEN

Peugeot 408

(April 2026)

Preis

Hybrid 145 35.600 bis 42.050 Euro. Plug-in-Hybrid 240 40.550 bis 47.100 Euro. Elektro 210 43.540 bis 49.550 Euro.

Antrieb

Hybrid 145: 1,2-Liter-3-Zylinder-Turbo-Benzinmotor mit 136 PS, 230 Nm. E-Motor mit 28 PS. 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Systemleistung 145 PS, 230 Nm. Vorderradantrieb.

Plug-in-Hybrid 240: Plug-in-Hybridantrieb mit 1,6-Liter-4-Zylinder-Turbo-Benzinmotor mit 180 PS. E-Motor mit 125 PS. 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Lithium-Ionen-Batterie mit 12,4 kWh Kapazität. Systemleistung 240 PS, 360 Nm. Vorderrradantrieb.

Elektro 210: E-Motor mit 213 PS, 243 Nm. 1-Gang-Automatikgetriebe. Lithium-Ionen-Batterie mit 58,3 kWh Kapazität netto. Laden mit maximnal 11 kW (AC) bzw. 120 kW (DC). Vorderrradantrieb.

Abmessungen

Länge: 4,69 Meter. Breite 1,85 Meter. Höhe 1,48 Meter. Radstand 2,79 Meter. Laderaumvolumen 536 Liter (Hybrid 145), 415 Liter (Plug-in-Hybrid 240), 468 Liter (Elektro 210). Maximales Ladevolumen 1.611 Liter.

Gewicht

Hybrid 145: Leergewicht 1.463 kg, zulässiges Gesamtgewicht 2.000 kg, max. Anhängelast 1.300 kg.
Plug-in-Hybrid 240: Leergewicht 1.696 kg, zulässiges Gesamtgewicht 2.210 kg, max. Anhängelast 1.200 kg.
Elektro 210: Leergewicht 1.806 kg, zulässiges Gesamtgewicht 2.260 kg.

Fahrwerte

Hybrid 145: Beschleunigung 0-100 km/h: 9,4 sec, Höchstgeschwindigkeit 205 km/h, Normverbrauch (WLTP) 5,0 l/100 km, 113 g CO2/km.
Plug-in-Hybrid 240: Beschleunigung 0-100 km/h: 7,5 sec, Höchstgeschwindigkeit 233 km/h, Normverbrauch (WLTP) 2,6 l/100 km, 56 g CO2/km.
Elektro 210: Beschleunigung 0-100 km/h: 7,2 sec, Höchstgeschwindigkeit 160 km/h, Normverbrauch (WLTP) 14,7 l/100 km, 0 g CO2/km.

Testverbrauch

Hybrid 145: 6,0 Liter.
Plug-in-Hybrid 240: 7,5 Liter (ohne Laden der Batterie).
Elektro 210: 15,5 kWh.
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