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Test: Kia EV2

Test: Kia EV2

Höhere Reife

Durch eine geräumige erste Reihe und das Bekenntnis zum Komfort fühlt sich der kleine Elektriker von Kia wie ein größeres Auto an. Der EV2 bewegt sich perfekt durch die City, dank guter Reichweite aber auch zwischen zwei Städten. Kämpferisch eingepreist, startet der in der Slowakei gebaute Koreaner bei 20.000 Euro.
Um welches Auto geht es?
Kia gehört zu den führenden Elektroautoherstellern, die Koreaner sind technisch vorne dabei und haben eine breite Modellpalette bis hinauf zum EV9. Ganz unten ordnet sich nun der EV2 ein, wobei bei Kia´s Artenvielfalt später natürlich ein noch kleineres Auto möglich ist, oder wahrscheinlich. Beim „Zweier“ handelt es sich um ein 4,06 Meter langes Crossover für das B-Segment – die Klasse der kleinen Elektriker, in der es ab 2026 heiß hergeht: Jeep Avenger, Opel Mokka, Fiat 600e, Ford Puma Gen-e und Renault 4 sowie die chinesischen Herausforderer BYD Dolphin Surf und Firefly sind bereist da. In der zweiten Jahreshälfte startet dann die VW-Konzern-Phalanx mit ID.Polo, ID.Cross, Cupra Raval, Skoda Epiq und Audi A2. Konkurrenz belebt das Geschäft, wie man auch ohne WU-Abschluss weiß – und beim EV2 sowohl im ambitionierten Datenblatt (Klassenbeste Reichweite) als auch in der kämpferischen Preisliste (Einstieg unter Zwanzigtausend) nachlesen kann. 
 
Wie schau er aus?
Kia hat eine Routine darin entwickelt, das Box-Design des EV9 auf die kleineren Fahrzeugklassen zu übertragen. Die robuste Geradlinigkeit horizontaler und vertikaler Flächen ist in Zeiten wachsender Unsicherheiten ganz offensichtlich im Trend – wird aber von Kia im Detail dann doch deutlich variiert: Der EV2 ist gefälliger und herziger als die progressiv-futuristisch anmutenden größeren Modelle wie EV3 und EV5. Bei der Licht-Grafik vorne hat sich Kia für zwei horizontale LED-Striche je Seite entschieden. Das sieht ein wenig nach Vampir-Zähnchen aus, aber nach denen eines kleinen, ungefährlichen Vertreters dieser Gattung aus einer Kindergeschichte. Hinten ist die LED-Klammer weit unten und weit außen platziert, was ein guter Trick ist, um das kleine Auto hoch und breit aussehen zu lassen.
 
Wie geräumig ist der EV2?
Die Designer haben sich ins Zeug gelegt, um dem Innenraum großzügig wirken zu lassen, vor allem die aufrechte Scheibe, das flächige Armaturenbrett und die schlanke Mittelkonsole tragen dazu bei. Um eine optische Täuschung handelt es sich aber nicht, der Innenraum ist wirklich ziemlich breit und zudem höher als er sein müsste. In der geräumigen ersten Reihe fühlt sich der EV2 wie ein größeres Auto an – diese Luftigkeit ist im Konkurrenzvergleich auch einer seiner wesentlichen Vorteile.
Die Passagiere der zweiten Reihe bekommen ihre Füße gut unter die Vordersitze, ihre Kniefreiheit ist aber limitiert. Kleine Kinder fühlen sich hinten sehr wohl, für Erwachsene ist der Fond keine Langstreckenlösung. Das ändert sich in der optionalen Viersitzer-Variante mit einer im Verhältnis 50:50 geteilten Rückbank, die statt dem Fünfsitzer-Modell mit fest verbauter 60:40-Bank bestellt werden kann. Bei der Halbe-Halbe-Lösung lassen sich die zwei Teile der Rückbank auf Schienen verschieben, sodass es auch für Erwachsenenbeine richtig bequem wird. Natürlich geht das auf Kosten des Kofferraums, der im Gegenzug aber auch vergrößern werden kann, wobei es dann auf den hinteren Sitzen wirklich sehr eng wird.
Der Kofferraum ist kurz, aber tief und mit doppeltem Boden ausgestattet. Das Basisvolumen von 362 Litern (nach VDA-Messung) und das Maximalvolumen von 1.201 Litern bei umgelegter Rückbank sind gute, klassenübliche Werte für ein Vier-Meter-Crossover. Mit den Schienen variiert die Basis übrigens zwischen 321 und 403 Litern. Der Stauraum unter der Motorhaube (Frunk) ist 15 Liter klein, wenn das Ladekabel gut aufgerollt wird, hat es aber Platz.
Der „Zweier“ von Kia ist ein 4,06 Meter langes Crossover für das B-Segment – die Klasse der kleinen Elektriker, in der es ab 2026 heiß hergeht.Der „Zweier“ von Kia ist ein 4,06 Meter langes Crossover für das B-Segment – die Klasse der kleinen Elektriker, in der es ab 2026 heiß hergeht.
Die LEDs sind weit unten und außen platziert, das erzeugt Höhe und Breite.Die LEDs sind weit unten und außen platziert, das erzeugt Höhe und Breite.
Die horizontalen LED-Striche sehen ein wenig nach Vampir-Zähnchen aus.Die horizontalen LED-Striche sehen ein wenig nach Vampir-Zähnchen aus.
Kia hat eine Routine darin entwickelt, das Box-Design des EV9 auf die kleineren Fahrzeugklassen zu übertragen. Der EV2 variiert den Stil aber herziger.Kia hat eine Routine darin entwickelt, das Box-Design des EV9 auf die kleineren Fahrzeugklassen zu übertragen. Der EV2 variiert den Stil aber herziger.
Wie fühlt sich der Innenraum an?
Dass Fahrer und Beifahrer das Gefühl haben, in einem größeren Auto zu sitzen, liegt neben den für die Klasse großzügigen Platzverhältnissen auch an der gelungenen Einrichtung: Das stoffbezogene Armaturenbrett macht den Innenraum sehr wohnlich, erhältlich ist es in zwei Farbvarianten, die auch auf die Sitzbezüge durchschlagen: Gediegenes Dunkelgrau oder freundliches Hellbeige.  Das streng geradlinige Innendesign schafft eine moderne Atmosphäre, ein neuer Designkniff sind die als Türgriffe genutzten Boxen. Die Verarbeitung ist auffallend gut und passgenau, bei den Materialien merkt man abseits des erwähnten Dekors dann aber schon, dass es in der kleinen Klasse auch noch ums Kostensparen geht. Vielen wird das gar nicht so auffallen, zu dominant ist Kia‘s durchgehender Multimedia-Bildschirm, der mit seinem 12,3-5,3-12,3-Zoll-Split die Großzügigkeit und Fortschrittlichkeit höhere Klassen mitbringt. Auf dem Panoramadisplay schließt an das übersichtliche 12,3-Zoll-Digitalcockpit ein großer Touchscreen an, auf dem 5,3 Zoll für die Temperatursteuerung und 12,3 Zoll für die restlichen Funktionen reserviert sind. Für Apple CarPlay und Android Auto gibt eine kabellose Verbindung, Over-the-Updates sind möglich. Die Menüstrukturen von Kia überzeugen weitgehend, und weil mehrere Bereiche gleichzeitig aufgerufen werden können, tippt man insgesamt weniger herum. Dabei ist das Cockpit eine gute Kombination aus unverspielter Digital- und immer noch vorhandener Analog-Welt. Der EV2 beglückt uns mit rund 30 normalen Tasten, die bündig und damit schöner in die Umgebung integriert sind als frühere Knöpferlwälder – sie decken wesentliche Funktionen wie Sitzheizung, Lenkradheizung, Fensterheber, Spiegelverstellung, Temperatursteuerung und Lenkradfernbedienung ab, was das Leben an Bord schon sehr angenehm macht. Das gilt auch für den Startknopf direkt hinter dem Lenkrad und den Gangwahlhebel an gleicher Stelle. Losfahren gerät so zum Blitzstart, das ist beim üblichen Kurzstreckenprogramm in der Stadt besonders hilfreich. Für alle, die schon mehr User als Fahrer sind, kann auch der Digital-Schlüssel praktisch sein, das Auto wird dann ohne physischen Schlüssel über die Kia-App geöffnet und gestartet.
Unbedingt erwähnenswert ist noch das Soundsystem von Harman Kardon, Premiumklang ist ja keine Selbstverständlichkeit in der kleinen Klasse. Angst vor leeren Akkus ist im EV2 völlig auszuschließen, zumindest was die mitgebrachten Devices angeht: Neben einem induktiven Ladepad gibt es vorne noch drei USB- und einen 12-Volt-Anschluss. Die Fondpassagiere verfügen über zwei USB-Buchsen, die in angenehm hoher Position auf der Rückseite der Vordersitze angebracht sind. Zudem gibt es dort auch eine normale 220-Volt-Steckdose, mit der Laptops oder andere Elektrogeräte aufgeladen werden können.   
 
Welche Technik kommt zum Einsatz?
Basis des EV2 ist die bekannte e-GMP-Plattform mit 400-Volt-Architektur, allerdings in einer auf 2.565 Millimeter Radstand verkürzten Baugruppe. Man wählt zwischen den Batteriekapazitäten 42,2 kWh und 61 kWh (jeweils brutto) und erhält dementsprechend bis zu 317 Kilometer oder 453 Kilometer WLTP-Reichweite. Letzterer ist ein Bestwert in der Klasse, der auch knapp über den bisher bekannten Reichweiten der kommenden VW-Modelle liegt. Die Leistung des Elektromotors beträgt 135 PS (Long Range) sowie 147 PS (Standard Range), die Sprintwerte auf 100 km/h werden mit 8,7 Sekunden (bei 42,2 kWh) sowie 9,5 Sekunden (bei 61 kWh) angegeben. Die Höchstgeschwindigkeit liegt jeweils bei 160 km/h. Das leere Auto wiegt rund 1.550 bis 1.650 Kilo mit der Standard Range-Batterie. 750 Kilo Anhängelast kann der EV2 stemmen. Die maximale DC-Ladeleistung beträgt 118 kW, unter Idealbedingungen kommt man in 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent Batteriestand. Mit Wechselstrom (AC) ist neben dem üblichen 11-kW- erstmals auch flotteres 22-kW-Laden möglich. Ein Vorheizsystem für die Batterie und eine Wärmepumpe sind in den höheren Ausstattungsstufen serienmäßig.
Wie in einem größeren Auto fühlt man sich in der geräumigen und wohnlichen Reihe eins. Großflächig und stoffbezogen ist das Armaturenbrett.Wie in einem größeren Auto fühlt man sich in der geräumigen und wohnlichen Reihe eins. Großflächig und stoffbezogen ist das Armaturenbrett.
iKia‘s durchgehender Multimedia-Bildschirm mit 12,3-5,3-12,3-Zoll-Split.iKia‘s durchgehender Multimedia-Bildschirm mit 12,3-5,3-12,3-Zoll-Split.
Soundsystem von Harman Kardon, als Türgriffe genutzten Boxen.Soundsystem von Harman Kardon, als Türgriffe genutzten Boxen.
Optionale Viersitzer-Variante: die zwei Teile der Rückbank lassen sich auf Schienen verschieben, sodass es auch für Erwachsenenbeine richtig bequem wird.Optionale Viersitzer-Variante: die zwei Teile der Rückbank lassen sich auf Schienen verschieben, sodass es auch für Erwachsenenbeine richtig bequem wird.
USB-Buchsen in angenehm hoher Position auf der Rückseite der Vordersitze.USB-Buchsen in angenehm hoher Position auf der Rückseite der Vordersitze.
220-Volt-Steckdose, mit der Elektrogeräte aufgeladen werden können.220-Volt-Steckdose, mit der Elektrogeräte aufgeladen werden können.
Das Basisvolumen von 362 Litern (nach VDA-Messung) und das Maximalvolumen von 1.201 Litern bei umgelegter Rückbank sind gute, klassenübliche Werte.Das Basisvolumen von 362 Litern (nach VDA-Messung) und das Maximalvolumen von 1.201 Litern bei umgelegter Rückbank sind gute, klassenübliche Werte.
Wie fährt sich der EV2?
Höchst angenehm und entspannt. Der EV2 ist sanft aber entschlossen in der Beschleunigung, effizient beim Wegfedern von Unebenheiten und auffallend leise im Innenraum. Er erreicht damit ein Fahrkomfortniveau, dass die Reife von höheren Klassen ausstrahlt. Im elektrischen Kleinformat von Kia ist man somit gediegen wie in einem größeren Auto unterwegs. Dahinter steckt ein klares Bekenntnis zum Komfort und hoher Aufwand bei der Geräuschdämmung, beides nicht wirklich üblich in der kleinen Klasse. Sport verweigert der EV2 im Gegenzug, fürs dynamische Fahren müsste die Lenkung definierter und das Fahrverhalten aktiver sein, auch die Verbundlenkerachse hinten fördert eher das sicherheitsorientierte Untersteuern.
Geradezu perfekt bewegt sich der EV2 durch die City: Seine Kürze macht ihn wunderbar wendig, das direkte Ansprechen des Elektromotors gibt ihm Spritzigkeit, die gute Dämmung schottet von der Außenwelt ab, der hohe Federungskomfort nimmt Kanaldeckeln den Schrecken. Beim Parken sind die vier Meter Länge und die gute Übersicht in Verbindung mit dem für die kleine Klasse hochtechnisierten 360-Grad-Around-View-Monitor ein Traum. Auf Landstraßen ist der EV2 ein flotter Gleiter mit gutem Komfort, sportliche Ansprüche hat er dort nicht. Und die Autobahn ist für den kleinen Elektriker von Kia kein Fremdgebiet, er fährt stoisch geradeaus wie ein etwas größeres Auto. Über 120 km/h kommen dann Windgeräusche auf und die Beschleunigung wird bescheiden.
Dass sich der EV2 aber nicht nur gekonnt in der City, sondern auch zwischen zwei Städten bewegen kann, liegt vor allem an der guten Reichweite. Kia bietet mit dem 61-kWh-Akku, der netto rund 58 kWh ergibt, eine für die Klasse große Batterie an, der EV2 ist aber auch erstaunlich effizient unterwegs. Mit den gut 17 kWh Testverbrauch auf der Autobahn gehen sich dort rund 300 Kilometer aus, mit den 13,5 kWh Testverbrauch im Mix sind es knapp 450 Kilometer in der Praxis. Kia betont, dass man bei groß angelegten Tests in extremer Kälte zuletzt weniger Reichweite verloren hat als die Konkurrenz, maximal minus 25 Prozent sollen es bei hohen Minusgraden sein. Dass trotzdem auch eine kleinere 42,2-kWh-Batterie angeboten wird, ist wichtig, wer zuhause laden kann und nur im Nahbereich unterwegs ist, braucht keinesfalls mehr als die rund 39 kWh Batteriekapazität netto, mit der sich auch gut 300 Kilometer reale Reichweite ausgehen.
 
Wie schaut es preislich aus?
Gut. Kia legt gleich mit Aktionspreisen los, um den in der Slowakei gebauten EV2 in größerer Zahl auf die Straße zu bringen, noch bevor die VW-Konkurrenz startbereit ist. Die Einstiegsversion startet bei 19.990 Euro Aktionspreis (Liste 26.690 Euro). Vor allem die nächsthöhere Ausstattung „Air“ um 22.490 Euro Aktionspreis (Liste 29.190 Euro) ist ein heißer Tipp, weil da schon viel drinnen ist. Mit dem größeren Akku liegt der EV2 Air bei 26.990 Euro Aktionspreis (Liste 33.690 Euro). Teuerstes Modell ist der „GT-Line“ mit 61-kWh-Akku um 33.490 Euro Aktionspreis (Liste 40.190 Euro). Zusätzlich auf die Rechnung setzten lässt sich dann nur noch der Metalliclack (650 Euro), das elektrische Glasschiebe- und Hubdach (stolze 1.000 Euro, kann aber halt auch mehr als die üblichen unbeweglichen Glasdächer) und der 22kW-AC-On-Board-Charger inklusive Adapter für V2L-Nutzung (1.000 Euro). Die siebenjährige Garantie bis 160.000 Kilometer gilt für das gesamte Fahrzeug. Das Wartungsintervall beträgt 12 Monate oder 15.000 Kilometer.
 
Das Fazit?
Der Fahrkomfort des EV2 strahlt die Reife von höheren Klassen aus. Wie in einem größeren Auto fühlt man sich auch in der geräumigen und wohnlichen Reihe eins. Dahinter steckt das klare Bekenntnis zum Komfort und hoher Aufwand bei der Geräuschdämmung, beides nicht wirklich üblich in der kleinen Klasse. Hinten kann man sich durch eine verschiebbare Rückbank zwischen Beinfreiheit und Kofferraum entscheiden. Sport macht der EV2 nicht. In der City ist er geradezu perfekt. Dank guter Reichweite – mit der größeren Batterie sind es in der Praxis rund 300 Kilometer auf der Autobahn und 450 Kilometer im Mix – bewegt er sich aber auch gekonnt zwischen den Städten. Preislich gibt sich der kleine Kia kämpferisch.
Fazit von Motorprofis-Tester Fabian Steiner: „Strahlt mit seinem Fahrkomfort die Reife von höheren Klassen aus. Ist in der City geradezu perfekt, aber dank guter Reichweite auch zwischen den Städten unterwegs. Preislich kämpferisch.Fazit von Motorprofis-Tester Fabian Steiner: „Strahlt mit seinem Fahrkomfort die Reife von höheren Klassen aus. Ist in der City geradezu perfekt, aber dank guter Reichweite auch zwischen den Städten unterwegs. Preislich kämpferisch."

DATEN & FAKTEN

Kia EV2

(April 2026)

Preis

Listenpreis 26.690 Euro bis 40.190 Euro / Aktionspreis 19.990 Euro bis 33.490 Euro.

Antrieb

Permanent-Magnet-Synchronmotor, Leistung 108 kW/147 PS (Standard Range) bzw. 99,5 kW/135 PS (Long Range), Drehmoment 250 Nm. Vorderradantrieb. 1-Gang Direktgetriebe. Batteriekapazität (brutto): Standard Range 42,2 kWh / Long Range 61kWh. DC-Laden: max. 118 kW. AC-Laden: 11/22 kW

Abmessungen

Länge 4.060 mm / Breite 1.800 mm / Höhe 1.575 mm. Radstand 2.565 mm.
Kofferraumvolumen 362 – 1.201 Liter (plus Kofferraum vorne 15 Liter).

Gewicht

Standard Range: Eigengewicht 1.545 – 1.650 kg. Höchstzulässiges Gesamtgewicht 2.020 – 2.090 kg. Anhängelast: gebremst 750 kg.

Fahrwerte

Standard Range: Höchstgeschwindigkeit 161 km/h, Beschleunigung 0 – 100 km/h 8,5 Sek., WLTP-Verbrauch 15,1 kWh/100 km, WLTP-Reichweite 317 km.
Long Range: Höchstgeschwindigkeit 161 km/h, Beschleunigung 0 – 100 km/h 9,5 Sek., WLTP-Reichweite 453 km.

Testverbrauch

13,5 kWh/100 km = rund 450 Kilometer Reichweite (Long Range).
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