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Test: Opel Astra

Test: Opel Astra

Für immer jung

90 Jahre sind seit dem ersten Kadett vergangen. An dessen großes Erbe anknüpfend ist der Astra schon in zwölfter Generation unterwegs. Jetzt hat Opel seine aktuelle Kompaktklasse überarbeitet: Fünftürer und Kombi zeigen sich mit neuer Front und High-Tech-Licht, auch die hochwertigen Sitzmöbel und die Antriebsvielfalt von Elektro bis Diesel stechen heraus. Preislich macht der Astra Ansagen und startet mit der eigentlich interessantesten Variante schon knapp über 20.000 Euro.
Um welches Auto geht es?
Wir kennen den Astra als Opels Kompaktklasse – eine Klasse, in der die Marke seit 90 Jahren vertreten ist, denn der Kadett wurde erstmals 1936 präsentiert. Im Lauf der Jahrzehnte hat sich das Modell natürlich ständig verändert, vom ersten Nachkriegs-Kadett A (1962) bis zum Kadett E von 1984 – die Generationen werden bei Opel fortlaufend nach den Buchstaben des Alphabets bezeichnet. Nach dem Kadett E gab es eine Namensänderung: 1991 folgte der Astra, als legitimer Erbe der Kadett-Baureihe trug er intern den Buchstaben F. Astra hatten die Vorgängergenerationen Kadett D und E übrigens schon zuvor in Großbritannien geheißen, wo die rechtsgelenkten Versionen unter der Marke Vauxhall vertrieben wurden und immer noch werden. Seit dem ersten Kadett vor 90 Jahren summiert sich die Familie auf zwölf Generationen Kadett und Astra, 25 Millionen Exemplare wurden in dieser Zeit verkauft.
Seit 2022 ist der Astra L an der Reihe – und dieses Modell wurde beim Facelift Anfang 2026 umfangreich überarbeitet. Als technische Basis dient die dritte Evolutionsstufe der Stellantis-Konzernplattform EMP2, die Umsetzung ist „Made in Germany“: Design, Entwicklung und Produktion sind im Opel-Stammwerk Rüsselsheim angesiedelt.
 
Wie sieht der neue Astra aus?
Im Rückspiegel und beim Hinterherfahren, aber auch in der seitlichen Heckansicht ist der Astra auffällig knackig, die Silhoutte wirkt im Vergleich ein bisschen langgezogen, was sie mit 4,37 Metern Länge auch ist. Die größte Veränderung zeigt sich in der Frontansicht. Hier haben die Designer das Thema einer Studie aufgegriffen, die 2025 auf der IAA in München gezeigt wurde: der Opel Corsa GSE Vision Gran Turismo. Aus ebenso zugekniffen wirkenden Augen wie dieser blickt uns jetzt der Astra an, eine schmale Linie quer über den Kühlergrill leuchtet Tag und Nacht – und auch der Opel-Blitz, das in der Mitte angebrachte Markenlogo, ist permanent beleuchtet. Damit nicht genug: Oberhalb und unterhalb des Logos sind zwei kleine senkrechte Licht-Stricherln angebracht. Matthias Gunkel, der Produktmanager für den Opel Astra, spricht von einem „illuminierten Opel-Kompass“. Auf jeden Fall wird man daran einen Astra künftig im Rückspiegel eindeutig identifizieren können. Zudem neu ist, dass die Hecklichter jetzt permanent leuchten, auch tagsüber.
Ebenfalls geändert wurde der Frontstoßfänger, es ist kein Fuzerl Chrom mehr an der Karosserie zu entdecken, was Philipp Röcke, Scheinwerferexperte bei Opel, als Aufwertung seines Fachbereichs sieht: „Licht ist das neue Chrom.“ Röcke ist verantwortlich für die wichtigste Innovation des neuen Modells: Sie nennt sich Intelli-Lux HD Licht und ist in der Kompakt- und der Preisklasse des Opel Astra erstmals erhältlich – in der Top-Ausstattung Ultimate serienmäßig. Dabei handelt es sich um gemeinsam mit der TU Darmstadt entwickelte Matrix-LED-Scheinwerfer, wie sie schon im neuen Opel Grandland im Einsatz sind. Sie leuchten mit 25.600 Pixel pro Modul, links und rechts also 51.200 Elementen. Damit strahlen sie heller, weiter und präziser als die Scheinwerfer des Vorgängers und dennoch ist ihr Licht blendfrei. Opel verspricht bei Nachtfahrten mit 80 km/h eine 30 bis 40 Meter frühere Objekterkennung, womit dem Fahrer eine ein bis zwei Sekunden längere Reaktionszeit zur Verfügung steht.
Im Grunde genommen muss man sich die einzelnen Pixel wie Projektoren vorstellen, die einzeln angesteuert werden können. Nicht nur blenden sie bei entgegenkommenden Fahrzeugen so exakt ab, dass die Blendung von deren Insassen vermieden, alles andere aber weiterhin hell angestrahlt wird – sie leuchten nachts auch Verkehrsschilder gezielt nur mit gedämmter Leuchtkraft an, damit deren Reflektion nicht den Astra-Fahrer selbst blendet.
Verfügbar sind für den Astra außerdem zwei neue Karosseriefarben: Hochwertiges Kontur-Weiß und – exklusiv für die Sports Tourer genannte Kombiversion – Klover-Grün. „Clover“ ist das englische Wort für Klee, aber Opel schreibt es hier mit K.
Der Astra L ist seit 2022 am Start und wurde Anfang 2026 umfangreich überarbeitet. Die Hecklichter leuchten jetzt permanent.Der Astra L ist seit 2022 am Start und wurde Anfang 2026 umfangreich überarbeitet. Die Hecklichter leuchten jetzt permanent.
Scheinwerferexperte Philipp Röcke: „Licht ist das neue Chrom.“Scheinwerferexperte Philipp Röcke: „Licht ist das neue Chrom.“
Fesch: Die schwarzen Felgen mit kantig-technischem Design.Fesch: Die schwarzen Felgen mit kantig-technischem Design.
Eine schmale Linie quer über den Kühlergrill leuchtet Tag und Nacht – und auch der Opel-Blitz, das Markenlogo in der Mitte, ist permanent beleuchtet.Eine schmale Linie quer über den Kühlergrill leuchtet Tag und Nacht – und auch der Opel-Blitz, das Markenlogo in der Mitte, ist permanent beleuchtet.
Wie lebt sich’s im Innenraum?
Die Platzverhältnisse auf den Vordersitzen sind für die Kompaktklasse großzügig und auch auf den Rücksitzen ist es nicht eng. Naturgemäß hat der Sport Tourer den deutlich größeren Laderaum: 516 Liter gegenüber 310 Liter. Bei – im Verhältnis 40:20:40 – umgeklappten Rücksitzlehnen fasst der Kombi sogar bis zu 1.634 Liter. Noch bevor die Fondlehnen (die nach dem Umlegem ganz leicht ansteigen) beginnen, hat der Kombi einen Quadratmeter ganz ebene Ladefläche (103 mal 103 Zentimeter).
Mit seinem reduzierten Design und den dunklen Farben wirkt der Innenraum modern und sehr aufgeräumt. Als Opel 2022 den Astra L vorstellte, fanden sich im Innenraum Flächen, die durch schwarzen Klavierlack sehr edel aussahen. Das machte einen hochwertigen Eindruck, rief aber auch Kritik von Kunden hervor, weil Staub, Fingerabdrücke und kleine Kratzer auf dem glänzenden Lack leicht sichtbar wurden. Opel hat die Konsequenzen gezogen und setzt auf der Mittelkonsole stattdessen nun auf eine pragmatischere Lösung aus kratzfestem satingrauem, allerdings weiterhin harten Kunststoff. Die Ablagen haben eine angenehme Größe und sind teilweise abdeckbar.  
Das Cockpit wurde leicht überarbeitet. Das Fahrerdisplay erhielt eine neue, übersichtlichere Grafik und kann zudem die Google Map aus der Android Auto-Koppelung einblenden, was sehr angenehm ist. Außerdem kamen beim facelift wieder physische Tasten für Funktionen hinzu, die beim Vorgänger auf dem Display zu bedienen waren – Produktmanager Gunkel nennt das „digital detox“. Aber mit Grenzen: Das Infotainment-System etwa enthält ChatGPT-Funktionen und kann Over-the-Air upgedatet werden.
Die Lenkrad-Tiefenverstellung könnte für manchen Körperbau eine Spur größer sein. Stolz kann Opel auf die sogenannten Intelli-Sitze sein – rückenfreundliche Vordersitze, die auf der Sitzfläche eine ergonomische Vertiefung aufweisen, die den Druck auf das Steißbein reduzieren und so längere Fahrten komfortabler machen soll. Und das serienmäßig ab der Grundausstattung in jedem Astra.
Mit seinem reduzierten Design und den dunklen Farben wirkt der Innenraum modern und sehr aufgeräumt.Mit seinem reduzierten Design und den dunklen Farben wirkt der Innenraum modern und sehr aufgeräumt.
Klassische Lenkradtasten und …Klassische Lenkradtasten und …
… insgesamt logische Bedienung.… insgesamt logische Bedienung.
Stolz kann Opel auf die rückenfreundlichen Vordersitze sein, die auf der Sitzfläche eine ergonomische Vertiefung haben. Und das serienmäßig in jedem Astra.Stolz kann Opel auf die rückenfreundlichen Vordersitze sein, die auf der Sitzfläche eine ergonomische Vertiefung haben. Und das serienmäßig in jedem Astra.
Welche Technik kommt zum Einsatz?
Der Opel Astra hat vier verschiedene Antriebe im Angebot, von elektrisch über Plug-in-Hybrid und Vollhybrid mit 48-Volt-Technologie bis zu einem sparsamen Dieselmotor.
Astra Electric und Sports Tourer Electric verfügen über einen Akku mit nun 58 kWh Batteriekapazität, der eine Reichweite von 445 bis 454 Kilometer nach WLTP-Norm ermöglicht. Das sind um rund 35 Kilometer mehr als bisher. Der Elektroantrieb leistet 156 PS und bringt ein Drehmoment von 270 Newtonmetern auf die Vorderräder. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 170 km/h, die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h mit 9,3 bis 9,5 Sekunden angegeben. Von 20 auf 80 Prozent der Kapazität ist der Akku beim 100-kW-Schnelllader in rund einer halben Stunde. Und erstmals bietet der Astra Electric auch V2L, sprich Vehicle-to-Load: Damit können externe Geräte über die Fahrzeugbatterie betrieben und aufgeladen werden.
Der Astra Plug-in-Hybrid kombiniert einen 17,2-kWh-Akku mit einem 1,6-Liter-Vierzylinder und einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DCT). Die Systemleistung beträgt 196 PS und 360 Newtonmeter Drehmoment, damit sind 225 km/h drin. Rein elektrisch gefahren, kann der Astra bis 135 km/h erreichen. Fährt man langsamer, kommt man mit dem E-Antrieb allein 82 bis 84 Kilometer weit (laut WLTP-Messung).
Es gibt auch einen elektrifizierten Antrieb für jene, die keine Lademöglichkeit haben: den Astra und Astra Sports Tourer (Mild-)Hybrid. Der bietet mit 1,2-Liter-Dreizylindermotor und kleinem E-Motor eine Gesamtsystemleistung von 145 PS und ein Drehmoment von 230 Newtonmeter, das über ein 6-Gang-DCT an die Vorderräder fließt. Höchstgeschwindigkeit 210 km/h, Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in neun Sekunden, WLTP-Verbrauch 4,5 bis 5,8 Liter.
Und schließlich ist auch noch ein Diesel im Programm, nur für den Sports Tourer verfügbar und voraussichtlich in erster Linie für Flottenkunden und Mietwagenfirmen gedacht. Sein 1,5-Liter-Diesel leistet 130 PS, damit erreicht der Astra 209 km/h und beschleunigt in 10,6 Sekunden von 0 auf 100. Den Verbrauch gibt Opel mit 4,7 bis 5,6 Liter an.
Der Astra hat vier verschiedene Antriebe im Angebot, von elektrisch über Plug-in-Hybrid und Vollhybrid mit 48-Volt-Technologie bis zu einem Dieselmotor.Der Astra hat vier verschiedene Antriebe im Angebot, von elektrisch über Plug-in-Hybrid und Vollhybrid mit 48-Volt-Technologie bis zu einem Dieselmotor.
Sport Tourer-Laderaumvolumen: 516 Liter. Bei – im Verhältnis 40:20:40 – umgeklappten Rücksitzlehnen fasst der Kombi sogar bis zu 1.553 Liter.Sport Tourer-Laderaumvolumen: 516 Liter. Bei – im Verhältnis 40:20:40 – umgeklappten Rücksitzlehnen fasst der Kombi sogar bis zu 1.553 Liter.
Wie fährt sich der Opel Astra?
Für Heimlader empfiehlt sich der Astra Electric mit seinem hohen Fahrkomfort und spontanen Antritt, aber auch der am liebsten flott gleitende Plug-in-Hybrid mit nun gut 100 Kilometern rein elektrischer Reichweite. Der Mild-Hybrid mit 145 PS und Doppelkupplungsgetriebe ist für uns aber eigentlich die interessanteste Variante im aktuellen Astra. Für den Antrieb mit 1,2-Liter-Dreizylinder-Turbo und dezenter Elektro-Unterstützung spricht zum Beispiel, dass er preislich ganz eindeutig die Einstiegsvariante ist, sich aber nicht wie eine Einstiegsvariante anfühlt. Der kleine Benziner mit Aufladung ist drehfreudig von unten heraus und versteht sich so blendend mit dem Sechs-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, dass man manuelle Eingriffe über die Schaltpaddels bewusst weglässt. Die Fahrleistungen sind jetzt nicht sportlich, aber in allen Situationen souverän, auch am Berg und auf der Autobahn marschiert der Basis-Astra entschlossen. Das liegt natürlich auch am geringen Gewicht, der Mild-Hybrid wiegt nur 1.340 Kilo und damit rund 350 Kilo weniger als Plug-in-Hybrid und Elektro — was angenehm beim Anbremsen ist und Dynamik in die Kurven bringt.  
Das Fahrwerk des Astra ist auf der ausgewogen-komfortablen Seite, der Geradeauslauf stoisch. Viel hatten die Ingenieure bei der neuen Generation da nicht zu tun. Die Lenkung wurde neu kalibiriert und fühlt sich ebenfalls angenehm ausgewogen an. Für Sportler könnte sie ein bisschen direkter und exakter um die Mitte sein. Eine verbesserte Vorderachsdämmung sorgt im Astra für niedrigere Innengeräusche bei flotter Fahrt, Opels Kompakter ist in dieser Disziplin nicht herausragend, aber guter Klassenschnitt. 
Mit Schaltpaddeln hinter dem Lenkrad kann beim Astra Electric in drei Stufen rekuperiert werden, beim Astra Hybrid und Plug-in-Hybrid dienen sie zum manuellen Runter- und wieder Raufschalten.
 
Wie schaut es preislich aus?
Den Astra Electric gibt es anfangs ab 31.990 Euro, was ein Aktionspreis ist. Beim Astra Hybrid geht’s derzeit bei 21.990 Euro los. Und schließlich werden für den Astra Plug-in-Hybrid vorerst 27.990 Euro fällig. Mit Dieselmotor, den es nur für den Astra Sports Tourer gibt, kostet der neue Opel ab 32.690 Euro. Die Ausstattungsoptionen sind leicht auszurechnen: Der Sprung vom Basis-Astra „Edition“ zum „Business Edition“ kostet, ebenso wie der nächste Sprung zum „GS” jeweils 1.000 Euro Aufpreis, die Differenz zwischen GS und der Topausstattung Ultimate beträgt jeweils 3.500 Euro.
 
Das Fazit?
Seit 90 Jahren bespielt Opel die Kompaktklasse, an das Erbe des Kadett anknüpfend ist der aktuelle Astra schon die zwölfte Generation. Beim Update von 2026 haben Fünftürer und Kombi eine neue Frontpartie und Feintuning im Innenraum bekommen. Mit ausgewogener Abstimmung und angenehm präziser Lenkung ist der Klassiker gut unterwegs. Herausragend ist der Astra bei der anspruchsvollen Lichttechnik, die es erstmals in dieser Klasse gibt, und den sehr guten Sitzen – sowie natürlich bei der Antriebsvielfalt mit Hybrid, Plug-in-Hybrid, Elektro und Diesel. Der Aktionspreis ist eine Ansage – zumal sich das Einstiegsmodell mit 145 PS und Automatik nicht wie ein Einstiegsmodell anfühlt und für uns eigentlich das interessanteste Gesamtpaket ist. 
Seit 90 Jahren bespielt Opel die Kompaktklasse, an das Erbe des Kadett anknüpfend ist der aktuelle Astra schon die zwölfte Generation.Seit 90 Jahren bespielt Opel die Kompaktklasse, an das Erbe des Kadett anknüpfend ist der aktuelle Astra schon die zwölfte Generation.
Herausragend ist der Astra bei der anspruchsvollen Lichttechnik, die es erstmals in dieser Klasse gibt, den sehr guten Sitzen und der Antriebsvielfalt.Herausragend ist der Astra bei der anspruchsvollen Lichttechnik, die es erstmals in dieser Klasse gibt, den sehr guten Sitzen und der Antriebsvielfalt.

DATEN & FAKTEN

Opel Astra

(April 2026)

Preis

Opel Astra Hybrid ab € 27.990,– (Aktionspreis ab € 21.900,–). Opel Astra Plug-in-Hybrid ab € 35.490,– (Aktionspreis ab € 27.990,–). Opel Astra Electric ab € 38.390,– (Aktionspreis ab € 31.990,–). Opel Astra Sports Tourer Hybrid ab € 29.390,–. Opel Astra Sports Tourer 1,5 CDTi ab € 32.690,–. Opel Astra Sports Tourer Plug-in-Hybrid ab € 36.890,–. Opel Astra Sports Tourer Electric ab € 39.790,–.

Antrieb

Opel Astra Hybrid: Dreizylinder-Benzinmotor, 1199 ccm, Batterie 0,9 kWh, Systemleistung 107 kW (145 PS), Drehmoment 230 Nm, 6-Gang-DCT.

Opel Astra Plug-in-Hybrid: Vierzylinder-Benzinmotor, 1598 ccm, Batterie 17,2 kWh, Systemleistung 144 kW (196 PS), Drehmoment 360 Nm, 7-Gang-DCT.

Opel Astra Electric: 58-kWh-Batterie, Leistung 115 kW (156 PS), Drehmoment 270 Nm.

Opel Astra Hybrid: Vierzylinder-Dieselmotor, 1498 ccm, Leistung 96 kW (130 PS), Drehmoment 300 Nm, 8-Gang-Automatik.

Abmessungen

Opel Astra: Länge 4.374 mm, Breite 1.859 mm, Höhe 1.472 mm, Radstand 2.675 mm. Kofferraumvolumen 310–1.236 Liter.

Opel Astra Sports Tourer: Länge 4.642 mm, Breite 1.859 mm, Höhe 1.498 mm, Radstand 2.732 mm. Kofferraumvolumen 597–1.634 Liter.

Gewicht

Leergewicht 1.438–1.765 kg. Maximal zulässiges Gesamtgewicht 1.940–2.200 kg.

Fahrwerte

Höchstgeschwindigkeit je nach Antriebsart 170–225 km/h, Beschleunigung 0–100 km/h je nach Antriebsart in 7,6–10,6 Sekunden.

WLTP-Verbrauch: Hybrid: 4,5–5,8 l/100 km; Plug-in-Hybrid: 1,9–2,7 l/100 km plus 18,4–21,7 kWh/100 km; Electric :15,6 kWh/100 km; Diesel: 4,7–5,6 l/100 km.
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